Folge 23

  • 23. Die Stadt, die es nicht gibt

    Folge 23 (90 Min.)
    Die neue kommissarische Leiterin Dr. Linda Hösl (Eva Karl Faltermeier, 2.v.r.) bringt ihren Mitarbeitern Ludwig Schaller (Alexander Held, l.), Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen, 2.v.l.) und Harald Neuhauser (Marcus Mittermeier, r.) Kuchen ins Büro. Könnte sie doch netter sein als anfangs angenommen? – Bild: ORF/​ZDF/​Susanne Bernhard
    Die neue kommissarische Leiterin Dr. Linda Hösl (Eva Karl Faltermeier, 2.v.r.) bringt ihren Mitarbeitern Ludwig Schaller (Alexander Held, l.), Angelika Flierl (Bernadette Heerwagen, 2.v.l.) und Harald Neuhauser (Marcus Mittermeier, r.) Kuchen ins Büro. Könnte sie doch netter sein als anfangs angenommen?
    Wer ist diese neue Kriminaloberrätin Hösl eigentlich, rätseln die Kommissare Flierl, Neuhauser und Schaller noch, als der Tod der jungen Nora die drei auf einen Trip in die 80er schickt. Thekla Weingärtner findet ihre Wahltochter Nora nach deren 80er-Jahre-Party tot auf. Boris, Noras enttäuschter Start-up-Partner, weiß es nicht genau, zeigt sich aber als pozentieller Täter an. Flierl und Neuhauser haben Zweifel – nur keine brauchbaren Zeugen. Wählt man beim Swipen in Dating-Apps immer die falschen Menschen? Angelika Flierls existenzielle Frage muss aktuellen Ermittlungen weichen. Die neue Kriminaloberrätin Dr. Linda Hösl macht keinen Hehl daraus, dass sie dem schrägen Trio aus dem Ermittlungskeller die Aufklärung des Mordes einer jungen Frau nicht recht zutraut. Eher setzt sie auf die Erkenntnisse von Dr. Laicher. Der Pathologe weiß zu berichten, dass die Partybowle mit einem Schlafmittel versetzt war und ein tödliches Mittel in Noras Armvene injiziert wurde. Bei ihren Nachforschungen erkennen die Ermittler, dass die Tote zwar immer schnell entflammt war, dann aber Freunde ebenso schnell wieder fallen ließ. So wie Jonas Föchterle. Der macht sich noch dazu mit Lügen verdächtig. Auf der Suche nach dem Besitzer einer roten Trainingsjacke trifft Harald Neuhauser seine Ex Carola, für die er sogar seine alten Stiefel und Jeans
    wiederbelebt. Nostalgische Erinnerungen an die 80er holen ihn ein. Carola hilft den Ermittlern gut auf die Sprünge. Härtere Bandagen müssen die Kommissare bei Chris Kunzmann anlegen. Er versucht, sich Einlass in die Villa der Toten zu verschaffen. Kunzmann war der Lebensgefährte von Noras verstorbener Mutter und vor Kurzem von Nora unsanft hinauskomplimentiert worden. Er hat ein starkes Motiv. Aber ein unerwartet einziger Erbe, der Zahnarzt Dr. Osterheld, liefert Kunzmann ein Alibi für die Tatnacht. Mit untrüglicher Intuition hat Schaller inzwischen das Vertrauen eines dementen Mannes gewonnen, der unablässig Gitarre spielt. Dieser Hans Greipl könnte der Schlüssel zur Lösung des Falles sein. Warum sonst hat Thekla Weingärtner so lange mit ihm geredet? Die Lösung hat mit einem Gerücht um die Münchner Zeit des Weltstars Freddie Mercury zu tun. Er soll in München in den 80ern ein Kind gezeugt haben. Der Musikalienhändler Korn scheint jedenfalls besessen von der Popikone. Am Ende zollt selbst Dr. Linda Hösl dem Trio Respekt und spendiert zum Einstand Oberpfälzer Schmierkuchen. „Die Stadt, die es nicht gibt“ ist der erste Film ohne Kriminaloberrat Zangel. Seine Nachfolgerin Dr. Linda Hösl wird gespielt von der Kabarettistin Eva Karl Faltermeier. Das Buch von Matthias Kiefersauer und Alexander Liegl begibt sich auf Freddie Mercurys Spuren. (Text: ZDF)
    Deutsche Streaming-Premiere Sa. 15.08.2026 ZDFmediathekDeutsche TV-Premiere Sa. 22.08.2026 ZDF

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Sendetermine

Sa. 22.08.2026
20:15–21:45
20:15–
NEU
Sa. 22.08.2026
20:15–21:50
20:15–
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Reviews & Kommentare

  • (geb. 1962) am

    Am Anfang fand ich den München Mord auch etwas speziell. Alleine die neue Kriminaloberrätin Hösl ist eine Zumutung. Hoffentlich bleibt sie nicht lange. Aber dann kam doch noch Fahrt auf und der Krimi hat mir gut gefallen. Allerdings 🤔🤔 ohne den Schauspieler Alexander Held wird es nicht mehr das Gleiche sein. Schade 😢
    • am

      "Die Stadt die es nicht gibt" ist aus meiner Sicht der Tiefpunkt der München Mord Serie.
      Es fehlt alles, was eigentlich an dieser Serie so besonders ist.

      Woran liegt's: Hauptsächlich am Buch und Drehbuch. Die Drehbücher aus dem Team Anis/Jung waren originell, intelligent, witzig aber auch tiefgründig und vermittelten ein authentisches Bild von München. Eine seltene Qualität im TV. Die gestrige Folge, war ein lauwarmer Abklatsch mit flachen Kalauern und flachen Charakteren.

      Und dann fehlt natürlich der Zangel! Eva Karl Faltermeier, die ich sonst sehr schätze, kann es nicht. Sie hat immer die gleiche Mine auf und man merkt, dass sie keine Schauspielerin ist.

      Vielleicht ist es ja besser, man lässt die Serie in Würde auslaufen, bevor sie komplett verseichtet.
      • am

        Dem kann ich nur zustimmen. Ohne Alexander Held ist die Serie sowieso zum Tode verurteilt. Die letzte Folge war jedenfalls auch für mich die letzte. rip

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