Kommentare 6571–6580 von 8765

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      Sonntag in Paderborn:20.30 Uhr: Steinmeier zu Krieg: Sind wir bereit für "empfindliche Nachteile"?
      Bundespräsident
      Frank-Walter Steinmeier hat für Solidarität mit der Ukraine geworben -
      selbst wenn das Nachteile im eigenen Land bedeuten würde. "Der Krieg,
      den Putin gegen die Ukraine führt, ist auch ein Krieg gegen die Einheit
      Europas. Wir dürfen uns nicht spalten lassen", sagte Steinmeier am
      Sonntag in Paderborn. Man könne nur dann eine eindeutige Haltung an den
      Tag legen und sich über die eigene Verantwortung klar werden, "wenn wir
      bereit sind, diese Werte zu verteidigen, wenn wir bereit sind, für ihre
      Geltung einzustehen und für sie auch, ja, empfindliche Nachteile in Kauf
      zu nehmen."
      "Sind wir dazu bereit?", fragte er. "Vor dieser Frage
      stehen wir alle – heute und in den kommenden Tagen, Wochen und
      Monaten." Er befürchte eine Rückkehr in eine Zeit der gegenseitigen
      Abschottung zwischen Ost und West, sagte Steinmeier weiter. "Die Älteren
      wissen noch um die Fragilität und Gefährlichkeit dieses Zustands."


      Sonntag, 24. Juli 2022



      23.03 Uhr: Ex-US-Außenminister Kissinger warnt Kiew davor, Gebiete
      abzugeben


      Der frühere US-Außenminister und Friedensnobelpreisträger, Henry Kissinger,
      hat der Ukraine und dem Westen geraten, in Verhandlungen mit Russland keine
      nach Kriegsbeginn besetzten Gebiete abzutreten. Die Verantwortlichen des
      Westens müssten vorher Grenzen ziehen, "und ukrainisches Staatsgebiet
      aufzugeben, sollte nicht eine der Bedingungen sein, die wir akzeptieren
      können", sagte Kissinger laut Übersetzung am Sonntag im ZDF-"heute Journal".
  • am

    Die Ukraine solange stärken bis der Angreifer aufgibt.
    Solche Sätze zeigen das realpolitische Verständnis.
    Und wer hat’s gesagt?
    • am

      Herr Hofreiter und Co. stürzen Deutschland ins Chaos.
      Die Differenzierung bei der Übergewinnsteuer von Herr Hofreiter schießt den Vogel ab.
      Herr Hofreiter sollte wieder Bücher über Munition und Waffen lesen.
      • am

        Die Diskussion um den Flug aus Kanada ist in höchstem Maße lächerlich. In München findet in 2 Wochen das Oktoberfest statt, mit möglicherweise 5 Millionen Besucher, die in den Zelten eng an eng sitzen, schunkeln und singen. Und dort wir keiner getestet und es wir keine Zweifachimpfung gefordert und es gibt natürlich auch keine Maskenpflicht. Aber, um dann all die zu schützen, die nicht aufs Oktoberfest gehen, werden ab 1.10. die Coronaregeln womöglich wieder massiv verschärft. Darüber sollte sich Herr Lanz mal mit den verantwortlichen Politikern unterhalten. Aber man unterhält man sich 15 Minuten über eine Lappalie wie diesen Flug. Wahnsinn! Offensichtlich haben wir wirklich noch zu wenig echte Probleme.
        • am

          Es war wieder mal unerträglich, wie der Moderator Markus Lanz mit dem Gast Michael Kretschmer umgegangen ist, der eine andere Meinung zum Krieg in der Ukraine hat als der Moderator. Immer fällt er Gästen, die nicht seiner Meinung, sind ins Wort. Immer fragt er (wie ein dummes Kind) nach uns lässt Antworten, die ihm nicht gefallen, zigmal wiederholen.
          Das war richtig grotesk gestern und würde sich für Comedy eignen.
          Sollte ein Moderator nicht neutral sein? Ich habe den Eindruck, dass Lanz mit dieser unmöglichen Art und Weise der Befragung bezweckt, dass der Befragte seine Meinung ändert!
          Bei dem Gespräch in einer der letzten Sendungen sagte Richard David Precht zu Lanz, dass die öffentliche Meinung in Deutschland nicht mehr mit der veröffentlich Meinung übereinstimmt und dass in der Presse sehr einseitig über den Krieg berichtet wird. Ihre Sendung ist ein Paradebeispiel dafür!!!!
          • (geb. 2000) am

            Herr Lanz sollte sich ein Beispiel an Michael Fleischhacker, Moderator der Sendung Talk im Hangar 7 nehmen. Da wird Wert auf die gleiche Verteilung der Meinung zum jeweiligen Thema gelegt und er lässt seine Gäste ausreden. Dementsprechend kann man dort auch mal einen Gedanken ohne Vorurteile entwickeln.
            • (geb. 1946) am

              Vielleicht ist es aber auch so, dass Markus Lanz als ehrgeiziger Zeitgenosse genau weiß, was die Öffis von ihm erwarten, nämlich Mainstream zu verfestigen. Man kann ihm hierbei wahrlich nicht absprechen, dass er da an Mühen spart - ganz im Gegenteil.
              Mit demokratischen Grundregeln ausgerüstet, ist man aber auf eine andere Moderation eingestellt, als die Diskutanten dauernd zu unterbrechen, obendrein mit Hilfe anderer geeigneter Gäste einen Einzelnen /eine Einzelne in die Ecke zu drängen und möglichst mundtot zu machen. - Es ist ja kein Geheimnis, dass das schon mehrfach passiert ist.
          • am

            Schönen guten Tag zusammen, lieber Herr Lanz,

            ich schaue mir gerne Ihre Sendung an, allerdings bin ich der Meinung, dass Ihre Diskussion gestern nicht fair moderiert wurde - eine Diskussion in der Argumente sofort moralisch bewertet werden ist keine. Möchten Sie mit Ihrer Sendung zur Meinungsbildung beitragen oder eine gefertigte Meinung kundtun ?

            Mit freundlichen Grüßen,
            Nikolai Doll
            • am

              Ich bin eigentlich immer ein grosser Fan von Markus Lanz gewesen, aber die Diskussion gestern Abend ging gar nicht und war für mich eine Sendung unter der Gürtellinie. Ganz ehrlich Herr Kretschmer....müssen Sie sich sowas antun?
              • am

                Ministerpräsident Kretschmer hat gesagt, dass man (Scholtz, Macron und andere..) Verbündete
                suchen sollen, um gemeinsam zu versuchen, Putin an den Verhandlungstisch zu bringen.
                Was gibt es daran zu kritisieren? Auch wenn es vermutlich nicht gelingt, ist es doch einen
                weiteren und auch noch viele weitere Versuche wert.
                Als Alternative bleibt nur der Krieg bis zum Sieg der einen oder anderen Seite.
                Den Krieg wird die Ukraine aber sicher nicht gewinnen.
                Dann bleibt wohl nur der Sieg Russlands und die Unterwerfung der Ukraine.
                Die von mir sehr geschätzte Frau Eigendorf hat doch leider auch nur die Entscheidung auf dem
                Schlachtfeld als Lösung im Blick und auch sie weiß, dass die Ukraine nicht gewinnen kann.
                • (geb. 2000) am

                  Dieser Beitrag wurde vom Autor gelöscht.
                  • (geb. 1946) am

                    Welche besseren Argumente genau lieferten Katrin Eigendorf und Nadine Linder als Journalistinnen? Oder waren die meist aus dem Zusammenhang gerissenen Verlautbarungen von Markus Lanz den behandelten Themen angemessen oder der Weisheit letzter Schluss?
                    Sei es wie es sei, eins wurde deutlich, dass es weiterer sachlicher Diskussionen bedarf, um halbwegs auf einen Nenner zu kommen zugunsten der Menschen, die mehr oder weniger betroffen sind!

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