zurückStaffel 2, Folge 1–13weiter

    • Staffel 2, Folge 1
      Die Edlen der Heilkunst (Staffel 2, Folge 1) – Bild: ANIXE HD
      Die Edlen der Heilkunst (Staffel 2, Folge 1) – Bild: ANIXE HD

      Dr. Heylmann, leitender Direktor eines pharmazeutischen Großunternehmens, sagt vor Beginn einer Konferenz der Pharmabosse in Genf gegen Hermann Kehl, der einen Kleinbetrieb hat, einen Teil eines knappen unersetzlichen Grundstoffes aus Südamerika zu, den nun die großen Hersteller unter Umgehung des Kartellgesetztes in der Konferenz exklusiv unter sich aufteilen. (Text: Anixe HD)

    • Staffel 2, Folge 2

      Unter Verletzung der EG-Zollbestimmungen bringt Dr. Fahrenholz aus Neapel Kleider in Deutschland zu Dumping-Preisen auf den Markt. Sie sind bestimmungswidrig nicht im EG-Land Italien, sondern in Hongkong gefertigt worden. In Italien wurden lediglich die Markenschilder der bekannten neapolitanischen Modellfirma eingenäht. (Text: Anixe HD)

    • Staffel 2, Folge 3
      Die Großen und die Kleinen (Staffel 2, Folge 3) – Bild: ANIXE HD
      Die Großen und die Kleinen (Staffel 2, Folge 3) – Bild: ANIXE HD

      An der süddeutschen Grenze zur Schweiz verschafft sich der Maschinenfabrikant Gabner große Gewinne aus Steuerhinterziehung, weil er das Inkasso für seine in Deutschland hergestellten Maschinen über eine Briefkastenfirma in Vaduz betreibt. Die Höhe seiner Strafe ist noch offen. (Text: Anixe HD)

    • Staffel 2, Folge 4

      Im alten Weingut Claudius lassen sich die Söhne, die den Betrieb übernehmen, dazu hinreißen, das eigene Gewächs mit billigem italienischen Einfuhrwein unzulässig zu verschneiden. Der deutsche Weinbau wird in Ausfallzeiten staatlich gestützt, aber Weinverfälschungen sind strafbar. (Text: Anixe HD)

    • Staffel 2, Folge 5

      Dr. Zorn ist leitender Direktor in der Hackethal AG, die Schwierigkeiten hat. Über Frenzel, Mitinhaber der Atlanta-Export, erfährt er von Auftragsmöglichkeiten aus Gabundi, einem kapitalkräftigen afrikanischen Staat. Zorn geht nach Gabundi und erhält das Angebot auf ein lohnendes Waffengeschäft, zumindest den Verkauf des „Know-Hows“. Das Kommissariat 9 wird über den Verstoß gegen Embargo-Bestimmungen durch Wilcek informiert. (Text: Anixe HD)

    • Staffel 2, Folge 6

      Andreas Werner, Inhaber der „Nordia-Fett-Ex- und Import“, und der Geschäftsführer Clauss führen 300 t Butter an die „Balkan- Ex- und Import“ in Sofia aus, wobei die Abwicklung ein Schweizer Freund, Rene Schatz, betreibt. In Bulgarien wird die Butter chemisch in Würze verwandelt und billig an die „Nordia“ zurück geliefert. Diese verwandelt die Würze durch Zusatz der entzogenen Substanz wieder in Butter und das Spiel beginnt aufs neue. Bei jeder Ausfuhr kassiert die „Nordia“ Ausfuhr-Subventionen. (Text: Anixe HD)

    • Staffel 2, Folge 7

      Das führende Fabrikationsunternehmen Reck KG ist der Cento, einem Großrechenzentrum, angeschlossen. Die Fa. Hofstetter KG, ein Kleinbetrieb, stellt wie die Fa. Reck auch medizinische Spezialgeräte her. Dr. Hofstetter erwirbt auch Anschluss bei der Cento. Durch Wenzel, seinen cleveren Programmierer, der den Code der Fa. Reck ermittelt, kann dieser das Produktionsprogramm und die Kundedatei des großen Konkurrenten abfragen und für sein Geschäft verwenden. (Text: Anixe HD)

    • Staffel 2, Folge 8

      Die Inhaber der Maschinenhandels-Firma Wolker u. Wolker, Theo Wolker und seine Ehefrau Sabine, beide ca. 50, fingieren zusammen mit dem befreundeten Spediteur Jupp Hinnekamp (40) Verkäufe von Maschinenladungen ins Ausland. Hinnekamp besorgt die Ausfuhrstempel beim Zoll. Sie kassieren zu Unrecht Mehrwertsteuer-Rückerstattungsbeträge, doch das K9 kommt dahinter. (Text: Anixe HD)

    • Staffel 2, Folge 9

      Die Bauunternehmer einer Kreisstadt beraten unter Vorsitz von Frauboes über die Höhe der Gebote bei der nächsten öffentlichen Ausschreibung und über den Beteiligungsschlüssel. Preisempfehlungen sind noch keine Absprachen, beruhigen sie sich. Der junge Architekt Schmidt findet sich mit dieser Tatsache resignierend ab. Der Baumeister Schopf lässt sich von Frauboes seinen Anteil zuweisen. Die Kartellabsprachen können die Preise zum Schaden der öffentlichen Hand hochtreiben und Mitbewerber schädigen. Sie sind strafbar. (Text: Anixe HD)

    • Staffel 2, Folge 10

      Detlef Heym (32) ist verheiratet mit der Zahnärztin Anke Heym. Er übernimmt von seinem 65 Jahre alten Schwiegervater das Kaffee-Import-Geschäft Semmler. In der Branche wird auf den Pfennig kalkuliert. Nach dem Internationalen Kaffeeabkommen von 1968 dürfen die Vertragsländer (auch BRD) nur Quotenkaffee einführen. Der sogenannte „Free-market-Kaffee“ ist um 30 billiger. Im Hafen macht der Brasilianer de Cunja ein Angebot auf „Free-market-Kaffee“ über die Schweiz, auf das Heym eingeht. Er ordert für 50 Millionen DM. K9 deckt die falsche Deklarierung auf. (Text: Anixe HD)

    • Staffel 2, Folge 11

      Dr. Cordell und Joachim von Klenk, beide 30 Jahre und Inhaber der „Nord-West-Assekuranz“, geben an die „Merkus Treuhand Ges.“ aif Computerband ihre Versicherungsabschlüsse ab und kassieren die Prämien. Die Policen folgen gesondert. Die Umsätze erhöhen sich in letzter Zeit enorm. Den Aufstieg erklärt die „Merkur Treuhand Ges.“ mit starker Intensivierung ihres Werbeeinsatzes. Gleichwohl irritiert der Aufstieg. Im K9 wird festgestellt, dass Klenk mit Cordell vorher in der amerikanischen Firma McCormack arbeitete, wo ein Computer-Betrug ablief, bei dem für fingierte Abschlüsse unredlich hohe Prämienbeträge kassiert wurden. (Text: Anixe HD)

    • Staffel 2, Folge 12

      Hermann Kupsch, Anfang 50, ist Inhaber eines Mineralöl-Großbetriebes, den er mit zwei Söhnen betreibt. Seine Tochter macht die Buchhaltung und deren Mann ist Fahrer. So lassen sich Verkäufe von Heizöl als Treibstoff auch noch lancieren, wenn schon die rote Einfärbung mit Furfurol das erschwert. Der Schwiegersohn gibt der Zollfahndung einen Tipp, den er wieder zurückzieht. Geschnappt wird von der Verkehrskontrolle Paul Ohlers, Kunde und Schulfreund von Kupsch. (Text: Anixe HD)

    • Staffel 2, Folge 13

      Die renommierte alte Wurstfabrik Jakob Weißkamp und sein Halbbruder Ernst Weißkamp-Hüttl werden von einem Wirtschaftsprüfer auf die Gewinnchancen hingewiesen, die ihnen bei Ausfuhrgeschäften durch EG-Exportbeihilfen, Präferenzen und Ausfallerstattung zufallen könnten. Sie stellen eine minderwertige Wurst dafür her, die sogar verdirbt und stecken dennoch Gewinne ein. K9 nimmt die Untersuchung auf. (Text: Anixe HD)

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