Insterburg & Co.

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    • Begonnen hatten „Insterburg & Co.“ ihre Karriere in Berliner Musik-Kneipen wie dem Steve Club oder dem Go-In in der Charlottenburger Bleibtreustraße. Im September 1972 bekamen die vier Spaßvögel aus Berlin bei Radio Bremen unter der Regie des legendären Michael Leckebusch ihre erste Fernsehshow. „Insterburg & Co.“ das sind neben dem Namensgeber Ingo Insterburg, der Lümmel Karl Dall, Jürgen Barz und Peter Ehlebracht. Bei ihrem erschütternden Blödsinn werden sie unterstützt von Hannes Wader, Ulrich Roski und der Sängerin Joana. Hannes Wader mit: „Viel zu schade für mich“, Joana singt „Erpel Ernst“ und Ulrich Roski beschwört „Des Schleusenwärters blindes Töchterlein“. (Text: rbb)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mo 25.09.1972 ARD
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    • Folge 2

      „Insterburg & Co.“ ist eine Komikerband, die neben dem Namensgeber Ingo Insterburg aus Karl Dall, Jürgen Barz und Peter Ehlebracht von 1967 bis 1979 bestand. In dieser Besetzung trat sie unter anderem im legendären „Musikladen“ auf. Gelegentlich wurden sie auch als „Blödelbarden“ bezeichnet, nicht zuletzt, weil sie ihre komischen Lieder und Sketche mit selbst gebauten Instrumenten vertonten, die Zuschauer zur Eintrittskarte beglückwünschten, um die dann ganz ungeniert in den“Sexshop“ zu entführen. In einer Liveaufzeichnung aus dem legendären Bremer „Musikladen“-Studio unter der Regie von Mike Leckebusch entstand das Programm „Insterburg & Co. – Herzlichen Glückwunsch zur Eintrittskarte“. Mit der Kunst des höheren Blödsinns ausgestattet präsentieren „Insterburg & Co.“ „Im Sexshop“, „Der Egel“, „Geigenlernlied“, „Knut Wuchtig“, „Der Förster“, „Abitur“, „Die Dicke“, „Im Bergland ham’s Gaudi“, „Chappi near the Spargelbeet“, „ Lied zur Drehleier“, „Wer uns getraut“ u. v. m. (Text: rbb)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 28.12.1974 NDR/RB/SFB III
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    • Folge 3
      Deutsche Erstausstrahlung: Di 23.12.1975 NDR/RB/SFB III
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    • Folge 4

      „Insterburg & Co.“ wurden gelegentlich auch als „Blödelbarden“ bezeichnet, nicht zuletzt, weil sie ihre komischen Lieder und Sketche mit selbst gebauten Instrumenten vertonten, die Zuschauer zur Eintrittskarte beglückwünschten oder als selbsternannte „Weltmeister der Kunst“ auftraten. In einer Liveaufzeichnung aus dem legendären Bremer „Musikladen“-Studio unter der Regie von Mike Leckebusch entstand das Programm „Insterburg & Co. – Weltmeister der Kunst“. Mit der Kunst des höheren Blödsinns ausgestattet präsentieren „Insterburg & Co.“ Songs wie „Massagesalon“, „Mißwahl“, „Großkampftag“, „Rebellenlied“, „Frischzellenkur“, „Der Auerhahn“, „die Königin“ und „Ich bin ein Berliner“. (Text: rbb)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 18.12.1977 NDR/RB/SFB III
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