34 Folgen, Folge 1–17

    • Folge 2
      Manchmal geraten Menschen in Situationen, in denen ihr Leben völlig auf den Kopf gestellt wird. Eine schwere Krankheit, ein verhängnisvoller Unfall, und schon ist nichts mehr wie es war. Die Betroffenen stehen plötzlich Herausforderungen gegenüber, die kaum zu meistern sind. Dies gilt auch für den Amerikaner Scott Hagwood. Nach einer Krebsdiagnose und der nachfolgenden schweren Operation, bei der Scott die Schilddrüse entfernt wird, droht ihm durch Hormonmangel der Verlust seines Kurzzeitgedächtnisses. Aber der Amerikaner nimmt mit Hilfe spezieller Techniken und Übungen den Kampf gegen die Krankheit auf. Hagwoods Gehirntraining ist so effizient, dass er trotz seines Handicaps die Weltmeisterschaft im Gedächtnissport gewinnt und sogar Bücher zu diesem Thema veröffentlicht. (Text: DMAX)
    • Folge 3
      Nach einem Arbeitsunfall ist im Leben des Amerikaners Jesse Sullivan nichts mehr, wie es vorher war. Dem Starkstromelektriker werden aufgrund schwerer Verbrennungen beide Arme bis zu den Schultern amputiert. Doch Jesse hat Glück im Unglück: Einem Ärzteteam des Rehabilitation Institute of Chicago gelingt es, intakte Armnerven in Sullivans Brustmuskulatur zu verpflanzen und diese über Elektroden mit einem neu entwickelten bionischen Arm zu verbinden – ein Wunder der Technik. Jesse Sullivan ist nach der geglückten Operation der erste Mensch mit Armprothese, die durch bloße Gedankenkraft gesteuert werden kann. (Text: DMAX)
    • Folge 4
      DMAX REPORT begleitet das britische Frauen-Sumo-Team zu den Weltmeisterschaften in Japan, wo die Ladys in der traditionellen Männerdomäne ein gewichtiges Wörtchen mitreden möchten. Während bei professionellen Wettkämpfen weibliche „Sumotori“ nicht zugelassen sind, treten bei internationalen Veranstaltungen immer mehr Frauen gegen einander an. Steve Pateman, Vorsitzender der britischen Sumo-Federation, hat große Pläne: Ein reines Frauen-Team soll bei den japanischen Titelkämpfen die Nationalfarben vertreten. Bis die Damen ihre Stärke unter Beweis stellen, gibt es aber noch viel zu tun. (Text: DMAX)
    • Folge 5
      Im Alter von gerade einmal sechs Jahren hat Richard Sandrak schon das, worum ihn viele erwachsene Männer beneiden – stahlharte Muskelpakete und die Figur eines durchtrainierten Bodybuilders. Sein Vorzeige-Körper ist das Ergebnis von unzähligen harten Trainingseinheiten. Als Richard zwei ist, beginnt sein Vater, selbst ein begeisterter Bodybuilder und Kampfsportler, mit speziellen Übungen, die den Muskelaufbau des Kleinkinds fördern. Und so ist der in der Ukraine geborene Junge schon in der Lage sein eigenes Körpergewicht zu stemmen, bevor er überhaupt zur Schule geht. Die Geschichte eines Wunderkindes oder das verantwortungslose und selbstsüchtige Verhalten seiner ehrgeizigen Eltern? „Human Stories“ zeigt den Alltag des „stärksten Jungen der Welt“ zwischen Hantelbank, Klassenarbeiten und Vermarktung. (Text: DMAX)
    • Folge 6
      1973 beginnt die New Yorker Polizei mit der Ausbildung einer Spezialeinheit, die künftig in Verhandlungen mit Geiselnehmern zum Einsatz kommen soll. Mit der Initiative reagieren die Behörden auf die wachsende Zahl terroristischer Anschläge und auf die gescheiterte Befreiung der israelischen Olympiamannschaft in München. Schon bald kommen die Beamten auch in Fällen häuslicher Gewalt zum Einsatz. Heute leisten rund 90 von ihnen Dienst im ‚Hostage Negoatiation Team‘, wo sie versuchen, Kriminelle mit Worten statt mit Waffen zu ‚überwältigen‘. Diese Dokumentation begleitet die psychologisch geschulten Polizisten bei ihrer nervenaufreibenden und teils hoch riskanten Arbeit. Bei eskalierenden Situationen kommt es nämlich immer wieder vor, dass eine Waffe abgefeuert wird. So auch im ersten Fall dieser Dokumentation: Hier jagt sich ein Mann, der sich mit seiner Frau in der Wohnung verbarrikadiert hat, eine Kugel durch den Kopf, bevor ihn das Team in ein Gespräch verwickeln kann. (Text: DMAX)
    • Folge 7
      Sie haben übermenschliche Fähigkeiten und sind in der Lage völlig außergewöhnliche Dinge zu tun – aber im Gegensatz zu verfilmten Comic-Helden gibt es die „wahren X-Men“ wirklich. „Human Stories“ zeigt Menschen, die der Wissenschaft mit ihren Fähigkeiten Rätsel aufgeben. Wie zum Beispiel den niederländischen „Eismann“ Wim Hof. Der Berufsabenteurer stellt Rekorde auf, die jenseits aller Belastungsgrenzen liegen. Schon in frühester Kindheit entwickelte der Holländer ein besonderes Verhältnis zu eisigen Temperaturen und trainiert seitdem seine Fähigkeiten im Kühlhaus oder bei winterlichen Badeausflügen. Am Polarkreis will Hof jetzt einen Rekord aufstellen: Barfuss und nur mit kurzer Sporthose bekleidet startet er zu einem Lauf über die halbe Marathon-Distanz – bei etwa minus 20 Grad Celsius. Ähnlich Unglaubliches vollbringt der türkische Maler Esref Armagan. Obwohl von Geburt an blind, ist er in der Lage, exakte Abbilder der Realität aufs Papier zu bringen. Perspektivisch korrekt und mit den richtigen Größenverhältnissen. Esref Armagan ist ein wissenschaftliches Phänomen, genauso wie Rüdiger Gamm. Während seiner Schulzeit hatte der Deutsche noch große Probleme mit Mathematik, heute gehört Gamm zu den größten Zahlen- und Gedächtnisgenies der Welt. Ohne technische Hilfsmittel rechnet er Zahlenreihen bis zur hundertsten Potenz fehlerfrei im Kopf. Komplettiert wird die Reihe außergewöhnlicher Menschen in dieser Dokumentation von „X-Woman“ Elisabeth Sulser. Statt Musik einfach nur zu hören, ist die Schweizerin in der Lage Klangintervalle als Farben zu sehen und sogar zu schmecken. Die Wissenschaft beschreibt Elisabeths seltenes Talent als Synästhesie – und hält es für realistisch, dass die Schweizerin in der Lage ist zu beschreiben, wie eine Oper „schmeckt“. (Text: DMAX)
    • Folge 8
      New York ist ja bekanntlich ein heißes Pflaster – aber was sich regelmäßig in der Notaufnahme der St. Barnabas Klinik in der Bronx abspielt, ist ganz sicher nichts für schwache Nerven: Schusswunden und übel zugerichtete Unfallopfer sind hier an der Tagesordnung. Im sozialen Brennpunkt des „Big Apple“ spielen sich Dramen ab, bei denen Täter und Opfer nicht immer klar zu unterscheiden sind. Doch das Ärzte-Team um Dr. Zambito macht bei den eingelieferten Patienten keine Unterschiede. Denn wer hier in die Notaufnahme gebracht wird, kämpft ums nackte Überleben. (Text: DMAX)
    • Folge 9
      Im St. Barnabas Hospital in der New Yorker Bronx gibt es keine fünf Minuten Verschnaufpause: Los geht es in dieser Folge von „Human Stories“ mit einem stark unterzuckerten Patienten, der weder ansprechbar noch reaktionsfähig ist. Da der Mann nicht an Diabetes leidet, muss schnellstens festgestellt werden, wie es zu seinem extrem niedrigen Blutzuckerwert kommen konnte. Eine Frau mit Nierensteinen und schlimmer Nierenentzündung wird unterdessen, Dank modernster Technik, im ambulanten Verfahren operiert, das eine gefährliche Narkose überflüssig macht. Fast nebenbei versorgt das Notfall-Team einen jungen Mann, der sich das Bein ausgerenkt und gebrochen hat. – Eine Kleinigkeit für die Mediziner. Dann kommt ein Fall, der selbst die abgebrühtesten Ärzte erschüttert: Nach einem Autounfall wird eine Mutter mit ihrem schwer verletzten Baby eingeliefert, dessen Leben am seidenen Faden hängt. Auch ein 65-jähriger Mann hatte großes Pech: Als er in den Fahrstuhl steigen will, stürzt er den Schacht hinunter, weil der Lift zwei Etagen weiter unten stecken geblieben war. An einem Tag wie diesem sind sogar die hartgesottenen Ärzte um Dr. Zambito am Ende ihrer Kräfte. (Text: DMAX)
    • Folge 10
      Für viele Menschen – und insbesondere für Männer – sind Autos weit mehr als nur ein Transportmittel: Sie sind ein Symbol für Freiheit und Unabhängigkeit, sie stehen für technische Innovation, Kraft, Macht und Wohlstand. Zweifelsohne gibt es in der Autowelt auch echte Schönheiten, die besondere Aufmerksamkeit verdienen. Doch manchmal geht die Liebe zum Auto über die allgemein nachvollziehbare Passion weit hinaus: Wenn zum Beispiel die Kurven einer Karosserie erotische Gefühle auslösen, oder eine tiefe emotionale Bindung zum Brummen eines Motors besteht, ist das schon etwas skurril. Aber, was genau unterscheidet einen begeisterten Autofan von einem so genannten „Mechaphilen“? Ein Autofahrer – sei seine Begeisterung für Kraftfahrzeuge noch so groß – hat normalerweise keine sexuelle Beziehung zu seinem Wagen. Und doch gibt es das seltene Phänomen, dass sich Menschen regelrecht in Autos verlieben. „Human Stories“ dokumentiert die außergewöhnliche Leidenschaft von zwei ungewöhnlichen Männern und begleitet sie auf ihrer Reise quer durch die USA. Während die beiden mit ihren motorisierten Lieblingen – der Käfer-Dame „Vanilla“ und dem Trans Am „T.O.D.D.“ – zu einem Auto-Treffen in Kalifornien unterwegs sind, offenbart sich so manche „mechaphile“ Phantasie. (Text: DMAX)
    • Folge 11
      Ron Cunningham, besser bekannt als „Der große Omani“, war einer jener liebenswerten Exzentriker, die auf der britischen Insel zahlreich vertreten sind. Mit 92 Jahren war er außerdem der älteste Stuntman der Welt. Statt als Sohn eines wohlhabenden Weinimporteurs die Leitung des Geschäfts zu übernehmen, entwickelte der Engländer schon früh eine Leidenschaft für riskante Aktionen. In den folgenden Jahren begeisterte er sein Publikum mit selbst entwickelten waghalsigen Stunts. Mal stürzte er sich in einer Zwangsjacke, an Armen und Beinen gefesselt, ins Meer, dann wieder sprang er barfuss durch eine Feuerwand in einen Haufen Glasscherben. Auch ein Kopfstand am Rande eines hunderte Meter tiefen Abgrunds gehörte zu Rons Repertoire, obwohl er schon im Greisenalter war. Denn von seiner Passion für alles Gefährliche konnte Ron Cunningham trotz nachlassender körperlicher Fitness einfach nicht lassen. (Text: DMAX)
    • Folge 12
    • Folge 13
    • Folge 14
      Körperkult extrem – zwischen Muskelmasse und Medikamenten. Schon seit frühester Kindheit träumt Joanna Thomas den Traum vom perfekten Körper und fordert sich für ihre hochgesteckten Ziele alles ab. Die Bodybuilderin trainiert mit eiserner Disziplin bis zur absoluten Erschöpfung, um ein Mal als Miss Olympia auf dem Siegerpodest zu stehen. Schon seit ihrem 14. Lebensjahr stemmt die Engländerin Gewichte, und das Ergebnis ihrer schweißtreibenden Work-outs ruft beim Betrachter sehr unterschiedliche Reaktionen hervor: von Abscheu bis Bewunderung. Human Stories zeigt Bilder einer außergewöhnlichen Frau und blickt hinter die Kulissen eines umstrittenen Sports. (Text: DMAX)
    • Folge 15
      Manuel Uribe möchte um alles in der Welt ein normales Leben führen, doch das ist dem Mexikaner nicht einmal ansatzweise möglich. Der schwerste Mann der Welt wiegt über 550 Kilogramm und hat sein Bett seit fünf Jahren nicht verlassen. Seine Fettleibigkeit hat derart extreme Ausmaße angenommen, dass der 42-Jährige völlig bewegungsunfähig ist. Einziger Kontakt mit der Außenwelt ist ein Blick aus dem Fenster. Der ehemalige Service-Techniker lebt bei seiner Mutter, die ihn pflegt, umsorgt und bekocht. Als Manuel Uribe in seiner Verzweiflung öffentlich um Hilfe bittet, nehmen sich Spezialisten seines Falles an und versuchen mit einer Operation sein Leben zu retten. (Text: DMAX)
    • Folge 16
    • Folge 17
      Dede Koswara leidet unter einer seltenen Krankheit, die so schlimme Auswirkungen hat, dass selbst hart gesottenen Betrachtern das Blut in den Adern gefriert. Die Haut des Javanesen ist am ganzen Körper mit borkenähnlichen Furunkeln bedeckt. An den Extremitäten ist das unkontrollierte Warzenwachstum so stark, dass man meinen könnte, dem Mann wüchsen Wurzeln aus Händen und Füßen. Dede ist inzwischen als „Baum-Mann“ bekannt gewordenen. Die Ursachen seines zweifelhaften Ruhmes entstellen den ehemaligen Fischer aber nicht nur fürchterlich, sondern machen ihm auch ein halbwegs „normales“ Leben völlig unmöglich. Durch die Deformationen kann er seiner Arbeit seit Jahren nicht mehr nachgehen. Er ist nicht einmal in der Lage, ein Glas in der Hand zu halten. Dede bleibt nichts anderes übrig, als sich seinen Lebensunterhalt mit Auftritten auf einem Jahrmarkt zu verdienen. Ein hartes Schicksal, in das sich der 32-Jährige fügen musste, doch jetzt schöpft der Mann aus Java neue Hoffnung: Dr. Anthony Gaspari, ein bekannter Dermatologe der Universität Maryland, vermutet hinter der seltenen Krankheit eine Kombination aus Papilloma-Viren und genetischer Immunschwäche. Der Spezialist macht sich in dieser Ausgabe von „Human Stories“ extra auf den Weg nach Indonesien, um seine Annahme zu überprüfen. Sollte Dr. Gaspari Recht behalten, könnte die Tragödie für Dede Koswara bald ein Ende haben. (Text: DMAX)

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