Staffel 6

  • Staffel 6, Folge 1 (113 Min.)
    Fall Home Invasion Hotelier Tirol /​ Phantombild des Täters – Bild: LKA Tirol
    Fall Home Invasion Hotelier Tirol /​ Phantombild des Täters
    Live werden ungeklärte Kriminalfälle vorgestellt – von Mord und Raub bis zu Cybercrime und Vermisstenfällen. Moderator Hans Martin Paar liefert Präventionstipps und zeigt, wie polizeiliche Ermittlungen ablaufen. (Text: ServusTV)
    Original-TV-Premiere Mi. 18.02.2026 ServusTV
  • Staffel 6, Folge 2 (113 Min.)
    Gottfried Würcher
    Tödlicher Unfall mit Fahrerflucht in Niederösterreich Die 31-jährige Geoinformatik-Studentin Lorena aus Salzburg reist Anfang Mai 2025 nach Wien, um bei einer Konferenz ihre Forschungsergebnisse zu präsentieren. Für den Rückweg hat die leidenschaftliche Radfahrerin geplant, mit dem Fahrrad bis nach St. Pölten zu fahren und von dort den Zug nach Salzburg zu nehmen. Gegen 18:30 Uhr ist Lorena schließlich auf der L129 bei Böheimkirchen unterwegs, als ein Auto sie erfasst. Lorena kommt in einem Feld zu liegen und ist sofort tot. Der Lenker des Unfallfahrzeugs flüchtet und ist bis heute unbekannt. Polizei und Freunde der Toten appellieren an den oder die Unfallverursacher sich zu melden. Love Scam um falschen Schlagersänger aus Kärnten Eine Frau aus Deutschland wird Opfer eines besonderen Love Scams: Ein Unbekannter gibt sich als Gottfried Würcher, Sänger der Kärntner Schlagerband „Nockis“, aus. Die beiden stehen fast zwei Jahre in regem Social-Media-Kontakt. Die Frau verliebt sich. Als der Mann nach einigen Monaten von finanziellen Sorgen berichtet, schickt sie ihm immer wieder Geld in Form von Gutscheincodes. Und schließlich passiert das Unglaubliche: Sie kündigt ihre Wohnung, übersiedelt nach Kärnten und steht mit Sack und Pack vor dem Haus des echten Würcher. Erst dort erfährt sie, dass sie nicht mit ihm in Kontakt war, sondern dass ein Betrüger hinter allem steckt. Einbruchsdiebstähle in einem Hotel in der Steiermark Ein 4-Sterne-Hotel im Bezirk Weiz in der Steiermark wird im Jahr 2025 gleich zwei Mal zum Tatort eines Einbruchs. Am 9. März 2025 bricht ein Mann in den Nachtstunden in das Hotel ein, stiehlt Geldtaschen und Bargeld und transportiert schließlich den Tresor mit einer Rodel ab. Exakt drei Monate später, am 9. Juni, passiert genau das gleiche, allerdings handelt es sich diesmal um zwei Täter. Auffällig ist, dass in beiden Fällen Insider-Wissen vorhanden zu sein scheint. Denn nach dem 1. Diebstahl wurde der Standort der Tresore verändert, was die Täter beim 2. Einbruch definitiv wussten. Auch ein Zusammenhang zwischen den Taten kann nicht ausgeschlossen werden. Überfälle auf ein Wettlokal in Vorarlberg Ein Wettlokal in Lochau in Vorarlberg ist ebenfalls gleich zwei Mal das Ziel von Kriminellen. Am 13. Oktober 2025 ist die Mitarbeiterin um kurz vor 23 Uhr gerade dabei den Müll hinauszubringen, als sie von einem Mann mit einer Waffe bedroht und zu Boden gerissen wird. Als sich ein Auto nähert, flüchtet der Angreifer. Rund drei Wochen später, am 2.11., stürmen drei maskierte Männer in das Lokal, bedrohen die Angestellte mit einer Waffe und schlagen brutal auf sie ein. Einer versucht die Kassa zu öffnen. Als das nicht gelingt, flüchten sie. Die zuständigen Ermittler sind überzeugt davon, dass dieselben Täter hinter den versuchten Überfällen stecken. Chinesischer Okkultbetrug in Wien Zwischen November 2024 und Juli 2025 begehen drei chinesische Frauen in Wien sechs sogenannte Okkult-Betrügereien mit einer Gesamtschadenssumme von über 200.000 Euro. Sie nehmen dabei ausschließlich chinesische Opfer ins Visier. Sie bewegen diese dazu, mit ihnen einen spirituellen Meister aufzusuchen, um eine Segnung ihrer Wertgegenstände durchführen zu lassen. Die vermeintliche Segnung erfolgt an einem öffentlichen Platz. Das jeweilige Opfer wird dabei abgelenkt und schließlich bestohlen. Kindesentziehung in Wien Ein 37-jähriger wird verdächtigt, seine beiden Söhne der obsorgeberechtigten Mutter entzogen zu haben. Am 25. Februar 2026 packen im 2. Wiener Gemeindebezirk zwei Männern in Hoodies die beiden Jungen im Alter von sieben und acht Jahren gewaltsam im Stiegenhaus ihrer Wohnung und bringen sie in einen wartenden PKW. Zeugen sahen die Tat, die Mutter hatte die Kinder nicht mehr rechtzeitig erreichen können. Schnell ist klar, dass der 37-jährige Vater hinter der Tat steht, er ist nicht mehr auffindbar. Gegen ihn liegt ein EU-Haftbefehl vor, und es wird national wie international nach ihm und den beiden Kindern gefahndet. (Text: ServusTV)
    Original-TV-Premiere Mi. 15.04.2026 ServusTV
  • Staffel 6, Folge 3 (113 Min.)
    Prostituierten-Mord in Linz: Die Linzer Altstadt ist im Jahr 1985 Schauplatz eines bis heute ungeklärten Prostituierten-Mordes. Das Opfer ist die damals 25-jährige Prostituierte Gabriele B. aus dem Mühlviertel. Ihre Leiche wird am 18. Oktober 1985 in ihrer Unterkunft aufgefunden, die Frau wurde erwürgt und in ihrer Brust steckt eine Stricknadel. Der Mord passierte vermutlich bereits am 15. Oktober, denn da wird Gabriele B. zuletzt gesehen, als sie in den Morgenstunden in Begleitung eines Mannes ein Lokal verlässt. „Fahndung Österreich“ stellt den Fall nach, um neue Hinweise in dem Cold-Case zu erlangen. Besonders wichtig könnte eine am Tatort zurückgelassene Herren-Uhr sein. Betrug mit Fake-Urlaubsunterkünften: Der langersehnte Urlaub steht für viele Österreicher vor der Tür – das ruft leider auch Betrüger auf den Plan. So häufen sich Vorfälle mit Fake-Urlaubsunterkünften: Die späteren Opfer entdecken online ein Angebot für eine Luxus-Villa, es wird mit günstigen Preisen und beeindruckenden Fotos gelockt. Die Interessenten treten mit dem vermeintlichen Vermieter in Kontakt, zunächst wirkt alles seriös und ein Mietvertrag wird unterzeichnet. Die Opfer müssen im Voraus bezahlen. Doch wenn die Urlauber schließlich bei der Unterkunft ankommen, folgt das böse Erwachen, denn entweder die Unterkunft existiert gar nicht oder es handelt sich um ein Objekt, das nicht vermietet wird. Leichenfund in der Steiermark: Das Landeskriminalamt Steiermark bittet die Zuseher um Hilfe bei der Identifizierung einer unbekannten Leiche. Der Fund des Toten in einem Waldstück im Bretsteingraben im Bezirk Murtal wird im Mai 2025 gemeldet, doch es stellt sich heraus, dass er bereits mehrere Jahre dort gelegen ist. Aufgrund des bereits stark verwesten Zustandes kann keine eindeutige Todesursache mehr festgestellt werden. Es handelt sich um einen Mann im Alter von 50⁠–⁠60 Jahren, er trägt Radkleidung, und in dem Wald kann auch ein Fahrrad sichergestellt werden. Bei „Fahndung Österreich“ präsentieren die Beamten den aktuellen Stand der Ermittlungen und erklären eine mögliche Verbindung nach Deutschland. Baustellen-Diebe in Niederösterreich: Außerdem wird in dieser Folge nach gleich mehreren Baustellen-Dieben gefahndet: einerseits nach 2 Tätern, die im September 2024 in einen Baustellen-Container in Oberwart im Burgenland einbrechen und Werkzeug stehlen. Womit die Männer nicht rechnen: der Container ist videoüberwacht und so gibt es gute Fahndungsbilder der Einbrecher. Andererseits suchen wir nach dem oder den Tätern, die für einen folgenschweren Diebstahl in Krems im November 2025 verantwortlich sind. Auf dem Gelände des neuen Hallenbades werden zahlreiche Elektro- und Datenkabel beschädigt sowie hochwertige Kupferleitungen gestohlen. Eine Bauverzögerung ist die Folge. Gestohlenes Dental-Zubehör im Wert von über 600.000 Euro: Im März 2025 brechen mindestens zwei Täter Fenster einer Lagerhalle in Lustenau auf, in der Dental-Zubehör aufbewahrt wird. Sie durchsuchen den Aufbewahrungsort und verschwinden mit mehreren Instrumenten wieder. Die Diebe scheinen gut informiert zu sein und stehlen ausschließlich hochpreisige Produkte im Wert von über 600 000 Euro. Nach dem Diebstahl fliehen sie in einem Auto, das auf Videoaufnahmen zu sehen ist. Die Polizei geht von hochprofessionellen Tätern aus. Tankstellen-Räuber in Wien: In Wien schlagen zwei Tankstellen-Räuber doppelt zu. In der Nacht von 30.09.2025 auf 01.10.2025 überfallen die Männer eine Tankstelle am Kaisermühlendamm. Nur wenige Wochen später rauben sie in den Abendstunden des 10.11.2025 eine Tankstelle am Biberhaufenweg aus. In beiden Fällen gehen die Täter auf dieselbe Art und Weise vor: Vermummt und mit vermeintlich echten Schusswaffen bewaffnet, betreten sie die Tankstellen. Während einer von ihnen im Eingangsbereich stehen bleibt, bedroht der andere die Angestellten und zwingt sie dazu, das gesamte Bargeld aus der Kassa in mitgebrachte Rucksäcke zu packen. Die Täter flüchten zu Fuß in eine unbekannte Richtung. Danach verliert sich die Spur. Die Polizei kann Lichtbilder sichern und fahndet nun nach den Männern. (Text: ServusTV)
    Original-TV-Premiere Mi. 10.06.2026 ServusTV

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