Kommentare 11–19 von 19

  • am

    Ich mag Elsbeth ! Das sie schrill ist , war doch schon aus " Good Wife " bekannt und auch dort hat sie mir gefallen.
    • am

      Die Serie ist irgendwie ganz nett, aber die Hauptfigur
      Elsbeth ist für meinen Geschmack etwas zu schrill, auch stimmlich, sowie zu
      schrullig und zu überdreht - und etwas zu altklug. Und es wirkt sehr seltsam,
      wenn sie im unbekannten New York sofort auf eigene Faust ermittelt und im
      Turbo-Tempo auf alle möglichen Indizien und Ungereimtheiten stößt. Und
      natürlich ist sie dabei klüger als der ermittelnde Detectiv. Auf mich wirkt
      Elsbeth wie eine Mischung aus Monk, Jessica Fletcher und vor allem Columbo -
      und eine kleine Prise Matlock. Man hätte besser daran getan, den Charakter
      etwas ruhiger und stärker in Richtung "Original-Columbo" anzulegen.
      Zudem sind die Fälle und die „Bösewichte“ so weichgespült, dass nicht recht
      Spannung aufkommen will. Nett sind die Außendrehs in New York. Ich befürchte,
      dass sich Elsbeth nicht lange in der SAT1-Primetime halten wird.
      • am

        Volle Zustimmung, ich sehe es zumindest nach der 1. Folge ganz ähnlich. Die Hauptfigur ist zu schrill und in ihrem Auftreten zu penetrant, die Darstellerin spielt sie ziemlich in Richtung "Knallcharge". Die Handlung finde ich unglaubwürdig. "Columbo" war besser. (Na gut, diese alte Serie habe ich schon als Teenager gesehen, mit geringeren Ansprüchen. Wenn ich "Columbo" jetzt zum ersten Mal sehen würde, würde ich es vielleicht ähnlich übertrieben finden wie "Elsbeth"?) Jetzt muss ich mir endlich mal "Poker Face" ansehen, vielleicht taugt das mehr.
      • (geb. 1969) am

        Ja, «Poker Face» ist erheblich besser.
      • am

        @Fernsehsenf: Ich schaue mir immer mal wieder alte Columbo-Folgen auf SAT 1 Gold an. Mir gefällt vor allem das raffinierte Katz- und Maus-Spiel mit dem Mörder/der Mörderin. Aufgrund der fehlenden modernen forensischen und kommunikativen Möglichkeiten (DNA-Test, Computer, Handy etc.) muss Columbo andere Spuren und Beweise suchen und sich intensiv psychologisch mit der Tatperson auseinandersetzen. Super ist natürlich, dass die Bösewichtrollen schauspielerisch meist top besetzt sind und Zeit bekommen, sich "zu entfalten". Und manchmal haben Columbo und der Zuschauer sogar Mitleid mit dem Mörder/der Mörderin. Zu meinen Lieblingsfolgen gehören z. B. die Folgen 19. Wein ist dicker als Blut, 21. Ein gründlich motivierter Tod, 24. Schwanengesang (mit Johny Cash), 36. Wenn der Schein trügt, 41. Alter schützt vor Morden nicht, 53. Ruhe sanft, Mrs. Columbo, 62. Der Tote in der Heizdecke (mit Faye Dunaway) und 63. Todesschüsse auf dem Anrufbeantworter (mit William Shatner).
    • am

      User 77983 beschreibt es grundsätzlich gut: Zu Beginn jeder Folge sieht man, wer der Täter ist. Das ist leider dann für den Spannungsbogen ein Killer... ich fand im übrigen vereinzelte Auftritte der Figur als schräge Anwältin in Good Wife/Good Fight wesentlich besser, als nun als Hauptfigur und Helferin der Polizei, also quasi Detektivin. Da ist das too much. Ansonsten: Schrille Klamotten, übergriffiges, teilweise geradezu asoziales Benehmen, kinderlos, familienlos. Die Serie ist für mich allenfalls Durchschnitt. Die drei Hauptermittler, zwei Frauen und ein Mann und die Polizistenfreundin, sind als Nebendarsteller ebenso blaß, wie der Captain. Auch Musik, Kostüme und Ausstattung sind nichts Besonderes. Für mich nur Mittelmaß. Ich denke, wenn die Zeit einer Folge noch gestreckt wird mit Tanz und Gesang, wird die Serien spätestens nach der zweiten Staffel abgesetzt. 2 von 5
      • (geb. 1969) am

        Genau !! Dieses asoziale und schrille Benehmen nervt mich bereits von der 1. Folge an. Deshalb bin ich auch bereits bei E1 ausgestiegen, obwohl mich der «Columbo»-Erzählstil eigentlich interessiert hatte. Aber Columbo hatte einfach mehr Klasse und strahlte auch mehr Respekt aus. Diese Frau ist stattdessen nur peinlich.
    • (geb. 1959) am

      Zu Beginn einer jeden Folge ein Mord, der Täter ist dem Zuschauer bekannt. Dann ein leicht tüddelig erscheinender Kriminalist, der vom Täter unterschätzt wird, bis der Mord gegen Ende der Folge aufgeklärt wird.

      Hatten wir das nicht schonmal, vor 50 Jahren, oder so? Rrrichtig. Für mich ist hier ganz klar Columbo wieder auferstanden. Und genauso, wie er ein Sympathieträger gewesen war, ist Elsbeth es auch.

      Und so geht mein Lob und Dank für diese kurzweilige Serie, der zudem noch eine simple Rahmenhandlung übergestülpt wurde, an das Ehepaar King.
      • am

        Richtig wir hatten das schon mal, einfach ein par Klassen besser, das hier nervt nur. 2 Folgen geschaut, das wird nicht besser, ich bin dann mal weg.
      • am

        Ganz meiner Meinung. Columbo war da um Welten besser und glaubhafter. Elsbeth wirkt einfach nur albern und konstruiert. Ist mir eindeutig zu anspruchslos.
    • am

      Eine klasse Serie, leichtfüßig und flott erzählt. Mit einer witzigen Hauptdarstellerin, wie man sie von The Good Wife und The Good Fight in guter Erinnerung hat. Auch die deutsche Synchronisation ist wirklich gelungen. Eine anderslautende Kritik eines einzelnen Users im Forum kann ich nicht nachvollziehen.
      • am

        Ich kann es ebenfalls nicht nachvollziehen - was bedeutet eigentlich "kinderlos und familienlos"? Menschen der 2. Klasse oder was??? Weniger schlau, weniger wert oder was???
        Bitte mal die Gesellschaft anschauen und dann nicht über etwas meckern, dass man nicht
        kennt.
        Die Serie steht und fällt mit der wunderbaren Darstellering Carrie Preston. Mir hat es Freude bereitet. Es soll doch eine Unterhaltungsserie sein und keine Dokumentation über soziales Leben in New York, oder?
    • am

      Ich sehe die Serie auf Sky one und der Ton, bzw. die Synchronstimmen, vor allem der Hauptrolle und auch der anderen weiblichen Darstellerinnen ist wieder einmal fast unverständlich bzw. grottenschlecht. Andere Sender schaffen es doch auch, verständlich zu senden, warum geht das grad oft bei Sky so gar nicht? Und die Serie selbst, naja relativ viele, aus anderen Serien bekannte Darsteller und eine nervende Hauptdarstellerin, das gibt´s doch schon lange und in immer wieder neuen Varianten. Ich glaub, der erste war Columbo und "Elsbeth" wird nicht die Letzte gewesen sein.
      • am

        Könntet Ihr bitte die Benennung der Episoden korrigieren?
        Der deutsche Titel "Überall Glitzer" gehört zur Episode "Reality Shock". Der deutsche Titel "Eine Klasse für sich" gehört zur Folge "A Classic New York Character". Offensichtlich ist Sky bei der Programmierung ein Fehler unterlaufen. Irrtümlich wurde die dritte Folge vor der zweiten veröffentlicht. Viel aussagekräftiger ist jedoch, dass Elsbeth in "Reality Shock" überall Glitzer findet und sich in dieser Episode an einen Vorfall erinnert, der sich in der Folge "A Classic New Yorker Character ereignet hat.
        Gern geschehen ; )
        Euer Taenzer
        • (geb. 1992) am

          Ich freu mich auf die Serie. Ich liebe Diesen cast von Good Wife und Good Fight. Mit ihr ist es nie Langweilig. Es sieht aus es kommt zu Peramount gut das den stream Anbieter  habe😉(Laut Trailer am Ende)
          • (geb. 1990) am

            Hoffentlich wird die Serie in DE wenigsten auf Disney ausgestrahlt, ins Free-TV wird sie wohl genauso wenig, wie The Good Fight schaffen.

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