bisher 4 Folgen

  • Folge 1 (90 Min.)
    Kommissarin Ria Larsen (Karoline Schuch) rettet Elisabeth Haller (Charlotte Schwab) vor dem Ertrinken – Bild: ARD Degeto/​Sandra Hoever
    Kommissarin Ria Larsen (Karoline Schuch) rettet Elisabeth Haller (Charlotte Schwab) vor dem Ertrinken
    Wie instruiert der in der Psychiatrie inhaftierte Serienmörder Wernicke brutale Morde an der Husumer Küste? Vor dieser Frage steht Karoline Schuch als junge Kommissarin Ria Larsen: Die Leichen in den Dünen weisen auf einen Copykiller hin. Bei den Ermittlungen gerät Ria in einen Wettlauf mit der Zeit und in ein gefährliches Psychospiel mit einem Ritualmörder, der bereits das Leben ihrer Vorgängerin zerstört hat. Regisseur Johannes Grieser erzählt die hochspannende Geschichte als klassischen Thriller, dem die mystisch-raue Nordsee-Küstenlandschaft eine große Kulisse bietet. In den Dünen Husums werden Frauenleichen gefunden: Sie sind geschminkt, frisiert und mit einem Tattoo versehen – die Opfer werden makaber ausgestellt. Die junge Kommissarin Ria Larsen (Karoline Schuch) bekommt zum Erstaunen ihres erfahrenen Kollegen Mattern (Ronald Kukulies) die Leitung des Falles übertragen. Ria muss sich fortan nicht nur dem öffentlichen Zeitdruck stellen, sondern auch in ihrer Abteilung behaupten. Einzig Kollege Michael Brandt (Christoph Letkowski) steht hinter ihr. Polizeichef Bergmann (Max Herbrechter) erkennt in der Verbrechensserie sofort die Handschrift Eberhard Wernickes (Martin Wuttke), der jedoch seit Jahren einsitzt und als Täter ausscheidet. Oder zieht er aus der Psychiatrie heraus die Fäden? Wer ist der Nachahmer? Um Anhaltspunkte über die Motive des Täters zu erhalten, sucht Ria sofort ihre Vorgängerin Elisabeth Haller (Charlotte Schwab) auf, die den Frauenmörder damals hinter Gitter brachte und danach aus dem Dienst ausgeschieden war. Die Ex-Kollegin verweigert aber schroff jegliche Zusammenarbeit. Der inhaftierte Wernicke nutzt Rias Kontaktaufnahme, um die unerfahrene Ermittlerin in ein Psychospiel zu verwickeln. Unterdessen geht die Mordserie weiter. Als erstmals auch ein Mann ums Leben kommt, gerät die entscheidende Frage einmal mehr in den Vordergrund: Wonach sucht der Täter seine Opfer aus? Ria stürzt bei ihren Ermittlungen in ein dunkles Dickicht alter Verstrickungen und schaut in menschliche Abgründe mit fatalen Folgen. (Text: ARD)
    Deutsche Streaming-Premiere Mi. 22.04.2020 ARD MediathekDeutsche TV-Premiere Sa. 25.04.2020 Das Erste
  • Folge 2 (90 Min.)
    Eine Leiche in Wikingerkluft (Gunnar Graumann, unten): Kommissarin Ria Larsen (Marlene Tanczik, li.) und ihr früherer Partner Brandt (Christoph Letkowski, re.) sind vor Ort.
    Am Strand von Husum spült die Flut einen erschlagenen Wikingerkrieger an: Der ungewöhnliche „Tote am Meer“ ist jedoch kein Fall für Historiker, sondern für die Kripo und Kommissarin Ria Larsen. Im zweiten Film der Samstagabend-Krimireihe im Ersten verkörpert Marlene Tanczik die angeschlagene, aber kämpferische Ermittlerin. Christoph Letkowski spielt ihren Partner Brandt, der an Rias besondere Fähigkeiten glaubt und loyal zu ihr hält. Die Konflikte im Kripoteam und die fesselnde Krimihandlung verknüpft Regisseurin Michaela Kezele in „Der Wikinger“ zu einem spannungsgeladenen nordischen Thriller. Brillante Bilder lassen in die geheimnisvolle Welt dunkler Mythen eintauchen. Kommissarin Ria Larsen (Marlene Tanczik) kehrt mit gemischten Gefühlen aus der Reha in den Dienst der Kripo Husum zurück: Ihre vorübergehende Aufgabe als Leiterin einer frisch geschaffenen „Task Force für ungelöste Fälle“ verspricht reichlich Büroarbeit und zeigt, wie wenig Vertrauen ihr Vorgesetzter in die junge Kommissarin hat. Kripo-Chef Bergmann (Max Herbrechter) möchte sie aus dem aktuellen Fall, einer von der Flut angespülten Männerleiche in Wikingerkluft, auf jeden Fall heraushalten. Auch Rias „Vertretung“ Sellien (Christoph Glaubacker) verbittet sich jegliche Einmischung – obwohl ihre kriminalistischen Fähigkeiten gebraucht werden: Der Unbekannte muss zunächst identifiziert werden, seine Fingerkuppen wurden abgetrennt. Die ehrgeizige Kommissarin lässt sich aber weder einschüchtern noch auf dem Dienstweg ausbremsen. Mit der Unterstützung ihres früheren Partners Brandt (Christoph Letkowski) und der Ex-Kommissarin Haller (Charlotte Schwab) nimmt sie eigene Ermittlungen auf. Spuren führen zu dem 17-jährigen Jan (Dominikus Weileder), der in Drogengeschäfte verwickelt scheint, und in das nahe gelegene Wikinger-Museumsdorf von Freya Sörensen (Barbara Schnitzler). Die Matriarchin und ihr Sohn Yall Peder (David Bredin) schlüpfen nicht nur in historische Kostüme, sondern sie leben in einer von nordischen Riten bestimmten, eigenen, entrückten Welt. Als Ria die Identität des Ermordeten herausfindet, muss sie nicht nur den Täter suchen, sondern auch einen Racheakt verhindern. (Text: ARD)
    Deutsche Streaming-Premiere Fr. 22.04.2022 ARD MediathekDeutsche TV-Premiere Sa. 23.04.2022 Das Erste
  • Folge 3 (90 Min.)
    Anna Johansson (Nicole Marischka) arbeitet als Masseurin.
    Zwei rätselhafte Todesfälle, Rivalitäten im Husumer Kripoteam und eine geheimnisvolle Meeresbiologin, die Zeugin und Verdächtige zugleich ist – Marlene Tanczik alias Kommissarin Ria Larsen steht im dritten Krimi der Reihe vor mehreren Herausforderungen. In der Episodenrolle stellt Sina Martens überzeugend die professionelle Distanz der Ermittlerin und Anton Spieker als ihrem Kollegen auf eine sinnliche Probe. Spannend verbindet das Drehbuch von Annika Tepelmann mystische Elemente mit einer Kriminalgeschichte, die mit einem dramatischen Showdown endet. Regisseur Andreas Senn inszenierte den atmosphärischen Krimi mit psychologischem Tiefgang. Am Husumer Strand stürzt vor den Augen von Elisabeth Haller (Charlotte Schwab) ein Mensch von den Klippen und verschwindet in den Meeresfluten. Kommissarin Ria Larsen (Marlene Tanczik) zweifelt keine Sekunde an der Schilderung ihrer Ex-Kollegin – doch es gibt keine Spuren. Hat sich die alkoholisierte Spaziergängerin getäuscht? Als tatsächlich kurz darauf eine Wasserleiche auftaucht, steht Ria mit ihrem Kollegen Michael Brandt (Anton Spieker) vor einem noch größeren Rätsel: Der Mann ist bereits seit mehreren Wochen tot. Verletzungen lassen auf ein Verbrechen schließen. Um herauszufinden, wo das Opfer in die Strömung gestürzt sein könnte, bittet Ria die Meeresbiologin Dr. Marina Johansson (Sina Martens) um ihre Expertise. Als herauskommt, dass diese den Toten kannte und eine weitere Leiche auftaucht, gerät die Wissenschaftlerin ins Visier der Ermittler. Ein Geständnis der Ehefrau des ersten Opfers, Erkenntnisse über das geheime Privatleben von Marina und eine Spur zu Umwelt-Aktivisten beschäftigen das Ermittlerteam. Nur langsam kommt Ria mit Michael dem Geheimnis auf die Spur. (Text: ARD)
    Deutsche Streaming-Premiere Do. 07.11.2024 ARD MediathekDeutsche TV-Premiere Sa. 09.11.2024 Das Erste
  • Folge 4 (93 Min.)
    Bronke (Claude Albert Heinrich) ist verzweifelt
    Der Untergang der sagenumwobenen Stadt Rungholt gibt bis heute Rätsel auf – und tangiert Marlene Tanczik und Anton Spieker als Ermittlerduo in ihrem vierten Fall. Was hat die Geschichte über das reiche, aber gottlose „Atlantis des Nordens“ mit dem gewaltsamen Tod eines unkeuschen Geistlichen zu tun? Mit der Hilfe von Charlotte Schwab als Kennerin der düsteren Ballade, die Gottes Zorn und das menschliche Ringen mit der Urgewalt der See besingt, taucht die Kripo Husum in ein Spannungsfeld mystischer Spekulationen und jetztzeitlicher Konflikte ein. Basierend auf dem Drehbuch von Julia Drache erzeugt Regisseur Stephan Rick fesselnd-nordische Thriller-Unterhaltung mit Uwe Rohde und Beat Marti in Episodenrollen. Mit einem Leichenfund bei Ebbe beginnt ein ungewöhnlicher Fall für die Polizeibeamtin Ria Larsen (Marlene Tanczik) und ihren Kollegen Michael Brandt (Anton Spieker): Der Tote ist Pastor Christian Oltmann (Patrick Kunkel), um dessen non-zölibatäre Lebensweise gewisse Gerüchte kursieren. Gewaltspuren lassen auf ein Verbrechen schließen. Als kurz darauf der Bauer Rickert (Uwe Rohde) den Tod eines Schweines meldet, das jemand demonstrativ mit einem Talar kostümiert hat, vermutet Ex-Ermittlerin Elisabeth Haller (Charlotte Schwab) gewisse Parallelen zur apokalyptischen Rungholt-Sage. Musste der unkeusche Geistliche, wie einst die Bewohnerschaft der untergangenen Stadt, für Verfehlungen büßen? Eine Spur führt in die Eliteschule Liliencron, wo Oltmann als Religionslehrer unterrichtete. Während Schulleiter Haien (Beat Marti) ihm tadelloses Verhalten bescheinigt, kommen schwerwiegende Vorwürfe ans Licht: Der Lehrer soll eine Affäre mit einer damals minderjährigen Ex-Schülerin (Gamze Senol) gehabt haben. Das ist jedoch nicht das einzige Geheimnis von Liliencron, wo Kinder aus reichem Hause andere ungestraft mobben. Als ein zurückliegendes tragisches Ereignis in den Fokus kommt, erkennt das Ermittlerduo, was die Sage mit dem Opfer verbindet. (Text: ARD)
    Deutsche Streaming-Premiere Do. 24.09.2026 ARD MediathekDeutsche TV-Premiere Sa. 26.09.2026 Das Erste
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