zurückFilmfassung (Kino)

    • 200 Min.

      Mit einem Großteil seines Vermögens in der Reisetasche entkommt er Javert und zwingt die Thénardiers zur Herausgabe des Mädchens. Mit dem Kind zusammen taucht er in Paris unter, wo ihn Javert beinahe erneut aufspürt. Sie finden Zuflucht bei Fauchelevent, der die beiden aus alter Dankbarkeit aufnimmt. Als seinen angeblichen Bruder mit Tochter bringt er sie im Kloster unter. Valjean arbeitet als Gärtner, die Nonnen erziehen Cosette. Acht Jahre später verlassen sie das Kloster. Aus Cosette ist eine schöne junge Frau geworden. Sie verliebt sich zum Missfallen ihres „Vaters“ in Marius Pontmercy, einen revolutionären Studenten und begüterten Erben. Valjean, der sich immer noch Fauchelevent nennt, gerät erneut ins Visier des unerbittlichen Javert, kann aber wiederum untertauchen. Während der blutigen Barrikadenkämpfe nehmen die jungen Revolutionäre den verhassten Polizisten Javert gefangen. Obwohl Valjean nun Gelegenheit hätte, mit Javert abzurechnen, befreit er ihn, und bringt auch Marius unter Lebensgefahr in Sicherheit. Er trägt den Ohnmächtigen durch die Kanalisation, an deren Ausgang ihn Javert erwartet. Javert gestattet Valjean den verwundeten Marius bei dessen Großvater Gillenormand abzuliefern und lässt Valjean in Freiheit bei Cosette zurück. Von den Zuständen und Ereignissen der letzten Zeit sowie Valjeans Großmut völlig verwirrt, nimmt sich Javert das Leben. Am Hochzeitstag von Cosette und Marius offenbart Valjean Marius seine Lebensgeschichte und zieht sich gebrochen zurück. Nach Monaten ohne jeden Kontakt erfährt Marius – ironischerweise vom ehemaligen Pflegevater seiner Frau, dem heimtückischen Thénardier – von der wahren Identität Jean Valjeans als Wohltäter und seinem Lebensretter. Als er und Cosette zu Valjean eilen, liegt der alte Mann im Sterben. (Text: mdr)

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