Kommentare 1–3 von 3

    • am

      Im Jahr 2014 (ab Folge 22) wurde das Konzept leicht geändert: die vier prominenten Kandidaten spielen nun nicht mehr jeder für sich, sondern in zwei Zweier-Teams. Zudem gibt es für jede richtige Antwort auf die Multiple-Choice-Fragen nun 10 Punkte (vorher: 1 Punkt/ Frage). Die Aktionsspiele wurden dahingehend erweitert, dass die prominenten Gäste im Vorfeld selbst an einem Experiment teilnehmen, dessen Ausgang oder Hintergrund das jeweils gegnerische Team einschätzen muss, bevor es in einem Einspielfilm gezeigt wird. Zudem erhält die Siegermannschaft - wie in sämtlichen anderen ARD-Prime-Time-Shows mit Prominenten - am Ende der Sendung einen Geldbetrag für einen guten Zweck.
      • (geb. 1958) am

        Sie haben heute (Mittwoch den 11.12.13 20 Uhr) in der Sendung gesagt, dass das gesunde menschliche Herz ca. 85 000 mal am Tag schlägt. Dieses bezweifele ich sehr stark !!! Es würde heissen, das es durchschnittlich 59 Schläge/min. macht. Der durchschnittliche Puls liegt aber bei 70-75 Schläge/min. Ergo: 100800 Schläge/Tag !!!! Ich finde in so einer Sendung ist das schon ein grosser Unterschied. Ansonsten finde ich die Sendung sehr gut und lehrreich .
        • (geb. 1941) am

          Sehr geehrte Produzenten der Sendung "Die große Show der Naturwunder",
          regelmäßig und immer wieder ganz begeistert sehe ich mir die show an, bin dann aber als schwer Hörgeschädigte auch traurig, wenn den Reportagen zum großen Teil Musik unterlegt wird, die an Lautstärke dem Gesprochenen etwa gleicht. Dadurch kann ich das Gesprochene nicht mehr herausfiltern, und mir geht somit sehr viel verloren. Schade! Ich glaube, es geht sehr vielen von uns so, zumal ich auch den Bezug der Musik zum Thema nicht herstellen bzw nicht ergründen konnte, warum überhaupt Musik bei so lebendigem Text und Bild nötig ist. Meinen Sie, dass das geändert werden könnte? Das nur als Anregung für kommende Sendungen dieser Art.
          Mit freundlichem Dankesgruß, Heidi Niemann
          • (geb. 1977) am

            Die Musik hat schon einen Grund, nämlich die Stimmung und die Gefühle des Zuschauers auf Bilder und Texte einzustimmen. Somit ist die Musik durchaus gerechtfertigt! Und ich persönlich finde sie gut und sie ist sehr passend ausgewählt. Aber: Wie wäre es mit Untertiteln? Damit wäre dann auch den Schwerhörigen und Taubstummen geholfen

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