Kommentare 1–10 von 22

  • am

    Schön das in solchen Shows auch mal die richtigen Teilnehmer gewinnen!
    Wenn man so ein Voting halt auch mal beim Sommerhaus der
    Toxischen-Nicht-Stars machen würde... habe die letzte Staffel
    "Sommerhaus" abgebrochen weil diese Dummheit nicht mehr zu ertragen war...
    • (geb. 1969) am

      Rasta, ich bin auch gespannt auf das Büßen von Theresia, in meinen Augen auch nach dem von Jörg (so ein netter, vernünftiger Mensch, wenn der büßen soll, dann ist klar, warum auf der Welt alles falsch läuft) wahrscheinlich das nächst Unangemessene. Sie hat prinzipiell schon Recht, dass sie –was sonst ja nicht mehr akzeptiert wird – das in den Medien (gewollt) drastisch gesunkene Niveaulevel im Sinne der ganzen Gesellschaft kritisiert, aber natürlich hat sie es falsch ausgedrückt. Es geht um Niveau, nicht Bildung. Nicht jeder hat den gleichen Zugang zu Bildung (viele haben ihn aber und machen nichts draus, nicht, Pro7 und Frau Zervakis?), aber jeder bestimmt frei und selbst, ob er/sie eine bestimmte Gossensprache und –verhalten wählt oder eben ein höheres Niveau und Anstand und Logik. Und wenn man in einer Gegend aufwächst, wo es einem nicht vorgelebt wird, dann ist es eben schwerer, aber alle haben Hürden, manche sind unsportlicher, müssen aber dennoch in den Schulsport etc., und eine Gesellschaft und Medien / eine Sendergruppe, die ohne gescheite Aufklärung und Möglichkeit zur Korrektur Leute aus Sendungen wirft, weil sie ohne Argwohn altvertraute Worte für ihr Essen etc. verwenden oder Leute wegen der Kritik am Gendern rügt, darf auch primitive Wortwahl rügen. Sonst ist es Doppelmoral. Und wie gesagt, Frau Zervakis und Pro7 müssen sich nicht fragen, woher das schlechte Bildungsniveau in D kommt. Neben der Herausforderung durch Nichtsprachler (nicht wertend, aber natürlich ist das nicht förderlich für die anderen Schüler, aber das darf man ja nicht ansprechen), darf man ja auch die Jugend für nichts kritisieren, auch wenn sie rücksichtslos und faul agieren (und damit die Lernwilligen mit runterziehen). Gerade Pro7 und Sat1 setzen ja wie kein anderer nur auf Jugend, aber wie lange das so unkritisch noch gut geht? Und das ist nicht böse gemeint, jeder tut sich leichter mit etwas konstruktiver Kritik und Anleitung, dazu dürfte man ruhig was sagen, davon profitierten alle.
      • (geb. 1975) am

        Ich find das krass das Theresia beim bissen,gerade mit emma und umut konfrontiert wird, und emma ist im selben Format, verdreht wie immer ihre Augen,und die ist durch und durch böse,intrigant, durctrieben und noch mehr ,weiss auch nicht was an einen so bösen Mensch schön ist,ohne externen hats wie edda kein schönes Gesicht,und sag das bewusst,weil de Emma nur über leute ,frauen sag nur Ponyhof genauso spricht..und solche braucht man nicht im TV,weil viele leute wegen dieser person wegdreht,und in jeden Format ist diese Frau böse,schaut dir ins Gesicht auf nett und dann schimpfte über Teresa nimmt de Entschuldigung an so eine falsche Heuchlerin..und wie gesagt schauts Ponyhof wie böse die ist...aahh bevor ichs vergesse,und immer stehs bei die Männer, wie Paco  tim und spannt einer andren gern mit Genuss den typ aus das geniesst die in vollen Zügen,und jt muss Teresa sich entschuldigen bei diese bösen Mädchen tzzzzzz eine frechheit
        • (geb. 1969) am

          Ich hab es ja nicht geglaubt, aber - und damit ist Pro7 jetzt endgültig für mich in der Lächerlichkeit angekommen - die wärmen tatsächlich wieder die m. E. haltlosen Vorwürfe gegen Jörg Dahlmann auf. Wenn das, was er sagt, als homophob bezeichnet wird, schadet das Homosexuellen am meisten, denn damit werden echte homophobe Akte verwässert, das nennt man psychologisch auch Impfen, wenn man so schwache Argumente gegen etwas nennt, werden die echten Verfehlungen irgendwann nicht mehr angemessen ernst genommen, das ist sogar gefährlich. Ähnlich mit den Rassismus-Vorwürfen. Natürlich gibt es Rassismus, aber man schlägt echten Opfern von Rassismus doch ins Gesicht, wenn man harmlose Sachen (dazu gehört auch die interessierte Frage, woher man kommt) zum Verbrechen hochreizt. Sensibilität fördern ist gut, aber so ein Drama draus machen, schadet (psychologisch) mehr als es nützt. Und wer auf Pro7 würde sich je dafür stark machen, mal die abzustrafen, die uns international seit Jahren als Krauts beschimpfen - und sehr wohl uns Menschen damit und in diffamierender Weise meinen. Das ist alles mit zweierlei Maß gemessen. Und als - ich nenn mich direkt mal - Emanze seit Jahrzehnten kann ich nur versichern, dass Gendern nicht das Geringste mit Feminismus und Frauenrechten zu tun hat, das ist Augenwischerei, um nicht bei wichtigen Themen Gleichheit herstellen zu müssen, und Frauen haben dafür gekämpft, im Plural (Piloten, Ärzte, ... ) mit drin zu sein, und da nimmt man sie jetzt zwanghaft wieder raus, das ist kein Fortschritt, im Gegenteil, man wirft sie raus und weist ihnen eine Sonderrolle zu, wie zuvor. Ich bin ganz für Gleichbehandlung aller und zugleich - kein Widerspruch für mich - auf der Seite von Jörg, ich verstehe, was er meint, und wenn alle so respektvoll mit anderen umgingen wie er, wäre die Welt viel besser.
          • (geb. 1969) am

            PS: und dass Pro7 positive Diskriminierung (im engl. auch affirmative Diskriminierung / -r Rassismus etc. genannt) als böse betitelt, das merke ich mir, das ist ja interessant, vielleicht sollte mal Pro7 in die Runde der Schande? Ganz abgesehen davon, dass sie Altersdiskriminierung (und andere Diskriminierung) in ihren Sendungen und explizit von ihren Moderatoren kein bisschen sanktionieren. Aber es sind dann halt doch nicht alle gleich. Schade.
          • (geb. 1969) am

            PPS: Und der allgegenwärtige (gestiegene und steigende) Hass gegen Frauen wird durch das Gendern auch nicht kleiner. Einseitiger Druck, zudem an den falschen, ineffektiven Stellen bzw. zu ineffektiven Zwecken (wessen Leben macht das faktisch besser?) und permanente Übertreibung und Überempfindlichkeit schadet mehr als es nützt. Kapiert Pro7 aber (anscheinend) nicht (mehr).
          • am

            Nicht nur im Krimi gilt die Frage: Cui bono - wer hat was davon. Die Betroffenen sicher nicht. Pro7 ist ja auch keine soziale Institution.
        • am

          Beim durchzappen reingeschaut.Es gibt ja wirklich schlimme Formate aber für dieses findet man gar keine Worte. Vorneweg der Typ aus Hamburg führt sich als Psychologe oder sowas auf,sowas von peinlich.Vor vielen Jahren war er noch zu ertragen aber seit er sich zur Fernsehprominenz zählt unerträglich.Er sollte sich lieber in sein Etablissement zurückziehen und sich seines Lebens freuen.
          • am

            Das (Staffel-)Ende der „Großen Zuschauer-Verarsche“
            (Eine ironisch angehauchte Rezension mit Spoilern + der üblichen Überlänge)

            Teil 1

            Es ist vorbei, atmet man als gelangweilter Zuschauer auf, der der Ödnis erneut zum Fraß hingeworfen wurde. !6 Folgen auf Joyn, bestehend aus jeweils ca. 48-55 Minuten „der Schande“, konnten nur die Hardcore-Fans oder die völlig Abgestumpften – ohne größere Schäden zu erleiden – ertragen.

            Erstaunlich dabei die Tatsache, mit welcher Kaltschnäuzigkeit Pro 7, als Macher dieser Schnapsidee, den Zuschauer offen verhohnepipelt. Als bestes Beispiel: Das Lehren der Toilettenbehälter. Oder das Ende der jeweiligen „Stunden der Schande“.

            Diese enden in der Regel damit, dass sich der/die Büßer/in vor Lachen kaum noch halten kann, wobei vorher (Dank Zwiebeln oder Kryolan-Tränenstift) dicke Tränen flossen (Anita Latifi in S3E14). Ergo Fake.

            Die Toilettenbox: Überdeutlich konnte der aufmerksame Zuschauer registrieren, wie aus den umgedrehten kleinen Auffang-Tanks, zunächst pure rote, dann reine grüne, dann klare Flüssigkeit herausfloss (S3E16). Ein eindeutiger Hinweis auf Chemikalien. Aber keineswegs auf die berühmten „alten Bekannten“ , die man dort „abseilt“. Der Abort von 10 Erwachsenen sieht – mit Verlaub – anders aus. Ergo Fake.

            Apropos: Thema „Abseilen“. Womit wir bei Bea Fiedler sind. Sie ereilte nämlich das gleiche Schicksal wie zuvor in Staffel 1 „Höllena“ Fürst: Vorzeitiger (mutmaßlich vorher festgelegter) Rausschmiss.

            Hatte die Fürstin der Dunkelheit noch mit „Ausrastern“ provoziert, äußerte sich Bea Fiedler mit einem landläufigen (allgemein verbreiteten) Spruch zum Verdauungsvorgang: Jemand habe (jetzt Zitat) „einen N*g*r abgeseilt“, worauf die übrigen Teilnehmer mit Entrüstung zu reagieren hatten, die bei dem einen oder anderem mit sehr nachlässiger Überzeugung daherkam. Bea, wie seinerzeit „Höllena“, durfte mit einer vertraglich vereinbarten, satten „Abfindung“ ausstempeln . Es riecht nach Absprache. Ergo Fake.

            Wer was an Beleidigungen (ungestraft) ausstoßen darf, darüber urteilen im Verborgenen fragwürdige Sittenwächter der Sendeanstalten.
            • am

              Teil 2

              Ebenso fragwürdig die Teilnehmer. Vergeblich sucht man bei der 19-jährigen Göre Elsa Larifari (Pardon: Latifaj) nach Hinweisen, die auf Prominenz schließen lassen. Das einzige Merkmal, das sie hinterließ, war: „Das mach ich nicht“, zudem drohte sie ständig mit ihrem Ab-reise, was sie leider nicht verwirklicht hat.

              Vielmehr drängte sich die Frage auf, wer dieses alberne albanische Kind aus Österreich, dessen Intelligenz aus allen Poren bricht, in die Sendung geholt hat?

              Sie könnte doch genauso gut ihren Landsleuten auf den Wecker gehen. Es gibt genügend albanische Sender, die sich ihrer annehmen würden. Stattdessen holt man sie ins Deutsche Bildungsfernsehen.

              Zum Sieger hatten die Macher diesmal die größte Giftspritze (sprich Klatschweib) aus dem Reality Universum, das sich im Gegensatz zum echten nicht ausdehnt, auserkoren, nämlich den Homosexuellen (was keine Schande ist, die Dummheit schon) mit dem typisch deutschen Namen Sam Dylan. Das war von vornherein so festgelegt, was man am Verhalten der anderen Probanden und seiner selbst bequem ablesen konnte.

              Ein ganz schlechter Witz im Witz ist Oliver Knöbel (Olivia Jones), dessen Versuch mit pädagogisch-strengem Blick seriös zu erscheinen, immer wieder krachend scheitert. Immerhin hat er seine politische Orientierung – offenbar – nicht verloren.

              Fazit: Diese Sendung hat übrigens den gleichen Stellenwert wie des Papstes Testikulus (auf Deutsch = Hoden), nämlich überflüssig!

              Die Frage, die am Ende immer wieder auftaucht ist: Warum geben die Unterschichtensender solchen Knalltüten, die sich „Stars“ nennen, eine Plattform. Antwort: Weil ein Mensch mit Verstand sich darauf nicht einlassen würde.
              • am

                Eine (hier und da doch) ernstgemeinte Rezension mit der üblichen Überlänge.

                Dass diese sogenannten „Reality“-Formate und die Menschen, die sich in diesem Zuchtbecken tummeln, völlig überflüssig sind, das wissen wir. „Das große Promibüßen“ ist allerdings das Überflüssigste. Und obwohl wir das wissen, sorgen wir dennoch regelmäßig für Einschaltquoten.

                In den „Thinktanks“ (Denkfabriken) der kommerziellen Fernsehsender wird ohne Unterlass an neuen Formaten gebastelt. Demnächst wird man uns wohl mit dem „Großen Promifurzen“ erfreuen. Man muss sich ernsthaft fragen, wo die größten Idioten sitzen. in der Denkfabrik? In den Formaten. Oder vorm Fernsehgerät?

                Aber zurück zum „Promi-Büßen“ (siehe auch Rezension vom 26.09.2024, 20.19 Uhr) und hier explizit zur S3F8:

                Nehmen wir mal an, die Gespräche in der „Runde der Schande“ sind ECHT und NICHT dem Wahnsinn eines Regiekonzeptes entsprungen. Wie muss der realistische Zuschauer diese Zirkusnummer – in der Maskerade einer psychotherapeutischen Sitzung – einordnen? Der Versuch des Herrn Knöbel (Olivia Jones) seriös zu erscheinen, wird durch s e i n e Maskerade (bitte um Verzeihung: Dienstuniform) ad absurdum geführt. Ein Travestiekünstler ist ja geradezu verpflichtet, sein Label zu präsentieren Wenn dieser Umstand dann noch mit einem Vertrag dotiert wird, was soll er da noch zögern.

                Bemerkung am Rande: Es gibt da eine Dame die sich bei YouTube auf einem Trittbrett räkelt, die hält (schwach)sinnigerweise das “Promibüßen“ für ein (Zitat) „hochkarätigeres Format“ (die nächste Atemnot nähert sich). Sollte da etwa Geld fließen?
                • am

                  Also von einem gewissen Mike Cees bis jüngst Sam Dylan waren schon etliche Primitivlinge ohne Tiefgang vertreten (auch weibliche – meine Großmutter pflegte Menschen dieser Couleur immer „Faulpelz“ oder „Tunichtgut“ zu nennen).

                  Die können wir alle vergessen, denn der Sinn der Buße ist eigentlich: Reue, Übernahme der Verantwortung, Bedauern, Strafe, Sühne, Wiedergutmachung. Da werden ein paar Pflichttränchen gezeigt, und die Umkehr der Täter/Opfer – Rolle wird vollzogen. Am Schluss kehren sie strahlend in die weit geöffneten Arme der anderen Sünder/Büßer zurück.

                  Nicht so der Rotzlöffel Sam Dylan, der auf niemanden größere Stücke hält als auf sich selbst. Wenn es den Narzissmus nicht schon gäbe (dessen willfähriges Opfer er ist), er würde ihn erfinden.

                  Mit der Überheblichkeit eines Esels (gemeint ist nicht das Tier) kehrt er in den „Büßer- Kreis“ zurück und gibt zu Protokoll, dass er schon richtig sei, so wie er ist, und dass man (Zitat) „die Zusammenhänge nicht erkenne.“ Außerdem sei er ein Teil von „Reality“ und damit (Zitat) „wichtig für 99% der Formate, in denen er mitwirken kann). Hält der sich wirklich für einen „Unterhaltungs-Star“?

                  Es fehlen noch: Der alte wei(s oder sz)e Mann und sein wohlgediehener Spross. Die beiden Legats. Fall sie nicht raus nominiert werden.
                  • am

                    ......wenn ich diese "Luftpumpe" ( kenne den Namen nicht ) mit dem orangefarbenen Strampelanzug sehe,
                    frage ich mich, wieso er/sie ein Promi ist.
                    Einfach nur abstossend und ekelhaft.
                    Alleine ein Toastbrot hat einen IQ-Wert von 3, für diese Person wird es schwer,
                    den Wert zu überbieten.
                    Man, man, man

                    weiter

                    Erhalte Neuigkeiten zu Das große Promi-Büßen direkt auf dein Handy. Kostenlos per App-Benachrichtigung. Kostenlos mit der fernsehserien.de App.
                    Alle Neuigkeiten zu Das große Promi-Büßen und weiteren Serien deiner Liste findest du in deinem persönlichen Feed.

                    Auch interessant…

                    Hol dir jetzt die fernsehserien.de App