Tatort

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Christoph (geb. 1985) am 15.04.2015: Ich bin kein Nörgler, aber TATORT war früher viel besser.
Die heutigen Folgen sind sehr unübersichtlich und nicht transparent. Es passiert einfach zu viel unspektakuläres und das Ende ist immer vorhersehbar.

Was ich aber noch schlimmer finde, ist die Meinungs und Stimmungsmache der Serie.

Beispiel. Alle paar Wochen sieht man Folgen von Ehrenmord, islamischen Problemfamilien und vor allem sehr vielen kriminellen migranten

und das hat natürlich erhebliche Folgen auf die Stimmung der Deutschen. Wenn 5-7 Millionen einschalten, dann werden die am nächsten Morgen davon beeinflusst sein.

Zwar gibt es auch den einen oder anderen Alibi-Migranten in der Serie (im Jahre 2015 kein Verdienst ) aber dennoch sind grössztenteils türkische Täter hier zu finden.

Da braucht man sich nicht zu wundern, dass Rassismus und Fremdenfeindlichkeit Hochkonjunktur haben
Uli am 12.04.2015: Wer war der Schauspieler, der den Täter "Tommy" im heutigen Tatort "Der Himmel ist eon Platz auf Erden" gespielt hat. Ich kann hierzu leider keine Angaben finden.
Pluto (geb. 1967) am 17.04.2015: Hallo Uli,

der Schauspieler heisst Dennis Mojen. Ich habe ihn schon in der Serie 'Morden im Norden' und in Grossstadtrevier' gesehen.
Ramon (geb. 1980) am 09.04.2015: Du bist wirklich lustig Lars. als ob die tv anstalten sich dafür interessieren was du meinst.
und ich denke, es ist jedes bundesland mit tatorten aus mehrern städten vertreten, also ich weiss echt nicht wo dein problem liegt.
ach ja, und liebe grüsse aus der schweiz
Holli (geb. 1967) am 30.03.2015: Also, ich befinde die neueren Tatorte bezüglich ihrer Story und ihrer Glaubwürdigkeit für weit schlechter als ihre Vorgänger. Und, darf ich mal ehrlich sein?, warum gibt es nie den Handlungsstrang "Deutscher - Opfer" nebst "Ausländer -Täter" wie es in der Realität mehr als oft ist? Umgekehrt haben wir das immer, so daß man schon am Anfang weiß, wer es nicht sein kann. Ich bin für mehr Mut, mehr Realität und für mehr Glaubhaftigkeit. Und jetzt haßt mich, wenn ihr wollt!
Christoph (geb. 1985) am 16.04.2015: Herzlichen Glückwunsch Sie Ignorant

Bleiben Sie mit Ihren rechten Stammtischparolen dort wo sie hingehören
Lilli am 02.01.2015: Als ich hier die diversen unsinnigen Forderungen gelesen habe, in denen versucht wird, den Sendeanstalten die Häufigkeit der jeweils auszustrahlenden Tatorte vorzuschreiben, konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen. Da hat sich ein junger Tatort-Spezialist aber Mühe gegeben!
Lars (geb. 1999) am 28.12.2014: Bitte keine Tatort aus Konstanz mehr. Baden-Würrtemberg ist mit dem Stuttgarter Tatort bereits besetzt und bitte keine Konstanzer Episoden mehr. Das ist Geldverschwendung! Dafür mehr andere Tatort Episoden.
Lars (geb. 1999) am 28.12.2014: Bitte nur 1 Tatort aus der Schweiz ab 2015. Immer unter 8 Mio. Zuschauer. Bitte!!! Bitte
Lars (geb. 1999) am 28.12.2014: In den nächsten Tatort Jahren wird es viele persionelle Änderungen geben. Der Saarbrücker Tatort wird wahrscheinlich erst 2016 zurückkehren. Finde ich gut, dann können beim Kieler Tatort, der nur 1 mal 2014 lief, 3 Fälle 2015 laufen und Weimar und Erfurt vielleicht 2 Fälle im Jahre 2015
Lars (geb. 1999) am 27.12.2014: Der Tatort ,,Weihnachtsgeld'' war wirklich schlimm. Bitte alle Saarbrücker Tatorte sind im Durchschnitt nicht gut. Ob das reicht. Bitte nur 1 Tatort pro Jahr ausstrahlen.
#1070323 am 25.12.2014: Vor langer Zeit gab es einen Tatort, der in Hannover spielte.
Dabei war das Motorbootrennen auf dem Masche Bestandteil der Handlung.
Wer kennt den Namen und Sendertim der Tatortfolge?
pistazie am 29.12.2014: Quelle: http://tatort-fans.de/tatort-080-feuerzauber/

Tatort Folge 080: Feuerzauber
Erscheinungsjahr: 1977
Kommissar: Schmidt
Ort: Tatort Berlin
„Feuerzauber“ aus dem Jahr 1977 ist der dritte und letzte Tatort-Einsatz von Kommissar Schmidt aus Berlin. Nachdem die Einschaltquote in Schmidts zweitem Fall „Transit ins Jenseits“ (Tatort-Folge 069) stark gesunken war, erreichte Martin Hirthes finaler Auftritt als Berliner Tatort-Ermittler eine überraschend große Sehbeteiligung von 58 Prozent. Der Erfolg konnte die vorzeitige Pensionierung des Fahnders jedoch nicht aufhalten. Die hohen Zuschauerzahlen der letzten Episode lagen vermutlich an dem großen Staraufgebot in „Feuerzauber“: die damals sehr beliebten Schauspieler Heinz Weiss und Günter Pfitzmann waren mit von der Partie.

Die Handlung des Fernsehkrimis „Feuerzauber“ dreht sich um Georg Kastrup, früher einmal ein erfolgreicher, bekannter Rennbootfahrer, der sich in einer warmen Sommernacht just auf einem Dampfer befindet, als große Teile seiner Werft an der Havel niederbrennen. Tragisch ist der Tod eines Angestellten Kastrups, der bei dem Brand ums Leben kommt.

Hauptkommissar Schmidt von der Berliner Mordkommission wird in den Fall eingeschaltet: war es ein Unglück oder Mord durch Brandstiftung? Der erfahrene Ermittler Martin Schmidt verfolgt gleich mehrere heiße Spuren und macht schließlich vier Verdächtige ausfindig: ein entlassener, frustrierter Mechaniker, ein flüchtiger junger Mann, der eines der Rennboote aus dem Schuppen gestohlen hat, sowie der Bruder von Georg Kastrup, der das Werftgrundstück für sich beanspruchen will, stehen auf der Liste des Tatort-Kommissars. Sogar Georg Kastrup selbst ist verdächtig, der Brandstifter und zugleich Mörder zu sein. Wie Schmidt nämlich herausfindet, steht die Firma des ehemaligen Profisportlers kurz vor dem Bankrott…


Schmidts letzter Tatort-Fall „Feuerzauber“ wurde im Mai und Juni 1977 in Berlin, Traben-Traben, Hanau/Main, Hannover/Maschsee und Hamburg abgedreht. Der Produktionssender war der Sender Freies Berlin, kurz SFB. Die Erstausstrahlung des Krimis lief am Sonntag, den 9. Oktober 1977, im Ersten Programm der ARD.

Besetzung
Adam – Siegurd Fitzek
Bernd – Oliver Mink
Evi – Anita Kupsch
Georg Kastrup – Heinz Weiss
Kai – Peter Seum
KF Kastrup – Günter Pfitzmann
Kommissar Schmidt – Martin Hirthe
Linda Kastrup – Bettina Schön
Manuela Kastrup – Ilse Biberti
Röhricht – Harry Wüstenhagen
Sonja – Ute Boy
Treitschke – Willi Rose

Stab
Drehbuch – Joachim Nottke und Karl-Heinz Knuth
Kamera – Klaus Krahn
Kostüme – Cornelia Kampmann
Musik – Rolf Unkel
Produktionsleitung – Heinz Janell
Regie – Fritz Umgelter
Schnitt – Friederike Badekow
Szenenbild – Wolfgang Hundhammer
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