Deutsche Erstausstrahlung: 24.11.1997 MDR

    „Leinen los für MS Königstein“ ist eine turbulente Geschichte um die Elbschifferfamilie Starke. Dietmar Schönherr spielt den eigenwilligen Kapitän Heinrich Starke, der im Ort Königstein in einem Fährhaus wohnt. Als Oberhaupt der weitverzweigten Familie sorgt er mit seinem Schiff, der „Königstein“, immer wieder für neue Überraschungen und Probleme. Doch die Familienmitglieder haben ihre eigenen Probleme. Konflikte rund um Heinrich und sein Schiff bestimmen das Geschehen. (Text: Tigo)

    Leinen los für MS Königstein – Community

    tigergmx (geb. 1969) am 19.06.2011: Eine gelungene Serie, gibt es leider viel zu wenig

    Cast & Crew

    Dies und das

    Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

    13-tlg. dt. Familienserie von Joachim Nestler und Peter Schreibler, Regie: Frank Strecker, Hans Werner.

    Der brummelige Heinrich Starke (Dietmar Schönherr) ist – wie viele seiner Vorfahren – Elbschiffkapitän. Ein Leben ohne sein Boot, die MS Königstein, kann er sich nicht vorstellen, doch genau das droht kurz nach seinem 65. Geburtstag: Um die Schulden bezahlen zu können, soll das Schiff zwangsversteigert werden. Die Familie freut sich schon auf das Geld. Die standesbewusste Schwester Charlotte (Rosemarie Fendel) lebt in Dresden in einer Villa. Sohn Alfred (Andreas Schmidt-Schaller), auch ein gelernter Kapitän, betreibt mit seiner ehrgeizigen Frau Anneliese (Erika Skrotzki) in der Nähe von Rudolstadt eine Porzellanfabrik. Tochter Christine (Marina Krogull) wohnt in Quedlinburg und lässt ihre Unzufriedenheit an Ehemann Gernot (Günter Schubert) und Tochter Conny (Antonia Dalchau) aus. Heinrich zur Seite steht sein bester Freund Wenzel Jindrich (Herbert Köfer). Im Fährhaus lebt noch Heinrichs Enkel Ulrich (Nikolaus Gröbe), der Sohn von Alfred und Anneliese. Als Opa Heinrich sich in die junge Toni Lichtenauer (Roswitha Schreiner) verliebt, glaubt die Familie, dass er jetzt komplett durchgedreht ist. Auch Tonis Mutter Paula (Karin Schröder) ist gegen die Verbindung. Als nichts anderes hilft, bietet ihm die Familie an, ihm sein Boot zurückzukaufen, wenn er nur die Finger von der Frau lässt.

    Übel berechenbares und belangloses, aber erfolgreiches Serieneinerlei, das im Sommer 1998 im Ersten wiederholt wurde. Die einzelnen Folgen dauerten 45 Minuten.

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