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Die britische Krimiserie „Patience“ nach französich-belgischen Vorbild folgt der jungen, genialen Patience Evans (Ella Maisy Purvis), eine Autistin, die als autodidaktische Kriminologin für die Polizei in Yorkshire im Archiv tätig ist. Detective Bea Metcalf (Laura Fraser) erkennt das Talent der jungen Frau und nutzt Patience für ihre Ermittlungsarbeit. Gleichzeitig öffnet sie ihr eine Tür in eine völlig neue Welt …
Zum Auftakt der zweiten Staffel gesellt sich Detective Frankie Monroe (Jessica Hynes) als Patiences neue Partnerin von der Polizei in Yorkshire an ihre Seite. (Text: VT)
Ansehliche solide Serie mit guten Darstellern, bietet Spannung ohne allzu aufdringliche persönliche Dramen. Die Figurenkonstellation mit der autistisch veranlagten Patience bietet natürlich auch Möglichkeiten für diverse humorige Szenen und Dialoge. Beispiel: Pathologin: "Warum flüstern Sie?" Patience: "Detective Metcalf sagte, wenn ich Sie kritisiere, soll ich es diskret tun". 😁 Allerdings fand ich es etwas seltsam, dass dort niemand wusste, dass Patience eine Autismus-Spektrum-Störung hat. Auch etwas komisch war zu Beginn, dass von ihr als Zivilistin gesprochen wurde, obwohl sie Angestellte bei der Polizei bzw. im Polizeiarchiv ist und auch als Kriminologin bezeichnet wird. Aber das tut dem keinen Abbruch und ich freue mich auf die zweite Staffel, die dann auch 8 Folgen umfasst. Die 6 Folgen der ersten Staffel verflogen wie im Flug.
User 1656114 am
Habe die erste Staffel gesehen. Ordentliche britische Serie. Die beiden Hauptdarstellerinnen spielen top. Im Verlauf der ersten Staffel verliert die Autistin etwas die Angst vor Nähe, was trotzdem glaubwürdig erscheint. Das Ganze ist unaufgeregt, mit guter Musik unterlegt, ohne aufdringlisches Hautfarbencasting oder queergedöns. Ich werde mir die zweite Staffel auf jeden Fall ansehen. 3 von 5