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    10 Folgen, Folge 1–11

    • Der ehemalige Wochenshow-Comedian und bekennende Stubenhocker Bastian Pastewka sucht für VOXTOURS das wahre Tunesien. Keine leichte Aufgabe, schließlich ist der Wüstenstaat längst fester Bestandteil im Programm der großen Reiseveranstalter. Jedes Jahr fliegen tausende Sonnenhungrige an die Strände Djerbas, Souvenierjäger durchstreifen die Märkte von Tunis und Abenteuerlustige entdecken hoch zu Kamel die Sahara. Und so erlebt auch Couchpotato Bastian Pastewka mehr von dem wüsten Land, als ihm manchmal lieb sein kann… (Text: VOX)
      Deutsche TV-PremiereSo 08.09.2002VOX
      lief im Rahmen des Reisemagazins "Voxtours"
    • Folge 1
      Wer träumt nicht davon, mit Elefanten zu baden, im Urwald auf Tigersafari zu gehen oder in das quirlige Treiben der Märkte und Basare einzutauchen? Wer kann sich dem Zauber entziehen, den Indien mit seiner Kultur, seiner Philosophie und der sanften Gelassenheit seiner Menschen ausübt? Die Antwort: Bastian Pastewka kann. Denn er hasst nichts so sehr wie das Reisen. Fernweh ist ihm ebenso fremd wie Abenteuerlust und das ist an sich ja auch kein großes Problem. Nur, wenn es einen dann doch unverhofft in die Ferne verschlägt, und dann ausgerechnet nach Indien. Unvermittelt aus seinem ruhigem Couch & Erdnuss-Dasein gerissen, versucht er, das Beste aus der Situation zu machen. Vom Ausgangspunkt Bombay fährt Bastian mit dem Zug nach Poona (Pune), wo er einen Ashram besucht, von dort aus geht die Reise weiter nach Goa und endet schließlich Kerala.
      Der Reiz Indiens kommt dabei nicht zu kurz, denn Bastian schlägt sich schließlich wacker durch indische Kulturdenkmäler und Naturschönheiten. Und niemals ist es das Land oder die Kultur, auf deren Rücken der Humor ausgetragen wird. Sicher, Bastian agiert als Comedian, aber er trifft dabei niemals unter die Gürtellinie. Oder fast nie… (Text: RTL)
      Deutsche TV-PremiereSo 06.07.2003RTL
    • Folge 2
      Können Sie sich Bastian Pastewka als Kleindarsteller mitten in einer indischen Soap-Opera vorstellen? Ob Sie können oder nicht, Pastewka spielt mit und stottert radebrechend seinen indischen Text in die Kamera. Unser Globetrotter befindet sich – es ist nicht schwer zu erraten – in Indien. Und er ist wild entschlossen alles auszukosten, was das Land zu bieten hat. Ob er sich als Cricket- und Elefanten-Polospieler versucht oder zu Gast bei einem echten indischen Mahardja ist – Bastian Pastewka gibt sich alle Mühe, die Ruhe zu bewahren und vielleicht sogar inneren Frieden zu finden. Der Reiz Indiens kommt dabei nicht zu kurz, denn unser Globetrotter schlägt sich wacker durch indische Kulturdenkmäler und Naturschönheiten. Und niemals ist es das Land oder die Kultur, auf deren Rücken der Humor ausgetragen wird. Sicher, Bastian agiert als Comedian, aber er trifft dabei niemals unter die Gürtellinie. Fast nie… (Text: SuperRTL)
      Deutsche TV-PremiereSo 06.07.2003RTL
    • Folge 3
      Pastewka, der großgewachsene Deutsche, muss sich im Land des Sake und Sushi auf einige Veränderungen einstellen. Erstens sind die Menschen dort alle viel kleiner als er, zweitens gibt es unheimlich viele von ihnen und drittens, na ja, wie so oft in der Ferne ist dort alles anders, als zuhause. Das hat Folgen, und an die muss sich der Reisende aus Europa erst gewöhnen. Die Erfahrungen aus seinem Reiseabenteuer teilt der Globetrotter und Individualist Pastewka – selbstlos wie immer – mit den Zuschauern. Er gibt wertvolle Einsichten in japanische Eigenarten. Angefangen bei der Kunst des An- und Ausziehens in einer Kabine im Kapselhotel, über die Feinheiten des Computerspielens in einer Pachinkohalle bis hin zu wertvollen Tipps zum Thema „Einkaufen in Tokio“.
      Frei nach dem Motto „Geh“ ins Ausland, triff interessante Menschen und lass dich vermöbeln“ übt er sich in traditionellen Kampfsportarten wie Aikido, Judo oder Kendo, genießt das Nachtleben von Tokio und stillt sein wachsendes Heimweh in einem typischen bayrischen Brauhaus. Im zweiten Teil seines Reiseberichts zieht es Pastewka mehr ins Ländliche. Über die japanischen Alpen bis in ein Zen-Kloster führt sein Weg. Zunächst genießt Pastewka Wellness auf Japanisch. Anschließend übt er sich in den Feinheiten der schönen Künste wie Ikebana, Origami und Kalligraphie und versucht, auf diesem Wege die Erleuchtung zu erlangen. Der Höhepunkt einer jeden Japan-Reise ist jedoch die Besteigung des Fujijama. Bevor der Globetrotter in seine deutsche Heimat zurückkehrt, versucht auch er den Gipfel zu erklimmen. (Text: RTL)
      Deutsche TV-PremiereFr 30.01.2004RTL
    • Folge 4
      Bastian Pastewka weilt im Land der aufgehenden Sonne und es zieht in raus in die Natur. Nach seinen Städteabenteuern wagt er sich nun zu den japanischen Alpen und bis in ein Zen-Kloster vor. Erstaunt stellt er fest, dass der Wellness-Trend längst auch hier oben Einzug gehalten hat. Nach einer Kostprobe japanischer Anwendungen übt sich Pastewka in den Feinheiten der schönen Künste wie Ikebana, Origami und Kalligraphie und versucht, auf diesem Wege Erleuchtung zu erlangen. Der Höhepunkt einer jeden Japan-Reise ist jedoch die Besteigung des Fujijama. Bevor der Globetrotter in seine deutsche Heimat zurückkehrt, versucht auch er den Gipfel zu erklimmen. (Text: SuperRTL)
      Deutsche TV-PremiereFr 06.02.2004RTL
    • Folge 5
      Diesmal verreist Pastewka aus gutem Grund. Er hat eine wichtige Mission zu erfüllen. Von Russland aus war vor vielen Jahren ein alter Freund aufgebrochen, um seinen Siegeszug um die Welt zu beginnen. Erst wenn dieser ‚alte Freund‘ wieder in der Erde seiner Heimat ruht, wird auch Pastewka seinen Frieden finden. Und dafür ist ihm kein Weg zu weit. So landet er also irgendwo in Sibirien, nahe der Grenze zur Mongolei, um seine alte ‚Dschinghis Khan‘-Platte zu begraben. Doch nach erledigter Aufgabe stellt der Weltenbummler fest, dass der Flieger zurück in die Heimat ihn wegen Überfüllung einfach in der Pampa zurück gelassen hat. Zwischen ihm und der nächsten Flugmöglichkeit nach Hause liegen 7000 Kilometer.
      Ihm bleibt nichts anderes übrig, als den ganzen Weg quer durch Russland bis nach Petersburg auf eigene Faust zurück zu legen – so weit die Füße tragen. Pastewka hat Glück im Unglück, denn auf seinem Treck durch die einsamen Weiten stößt er auf das Dorf der ‚Altgläubigen‘. Kaum hat er mit den Männern einige Liter Wodka in sich hineingekippt, wird er auch schon zur zünftigen Hochzeitsfeier eingeladen. Der Abschied von diesen herzlichen Menschen fällt dem Reisenden schwer, doch er hat noch eine lange Reise vor sich. Mit einem schrottreifen Bus setzt er die Reise fort und landet in Ulan Ude, einer etwas heruntergekommen Stadt, die vor einem Jahrzehnt noch für Ausländer gesperrt war.
      Hier bewundert Pastewka den größten Leninkopf der Welt, nimmt am Volkssport der Einwohner, dem Ringen, teil und muss staunen, wie kräftig so ein kleiner Mongole doch sein kann. Auf dem Weg nach St. Petersburg führt kein Weg am Baikalsee vorbei. Und wieder hat unser Reisender Glück, denn freundliche Fischer nehmen ihn mit. Nach sechs Stunden auf dem kalten See wird Pastewka in dem winzigen Dorf Marituj am Seeufer rausgelassen. In diesem von der Außenwelt beinahe abgeschnittenen Ort, fühlt er sich zum ersten Mal wirklich verlassen. Wie soll er hier wegkommen? Und wieder trifft unser Reisender nur freundliche, hilfsbereite Menschen, die ihn ein Stück seines Weges begleiten. Ob zur Jagd oder zum Wildwasserfahren. Beides ganz lustig, nur leider haben diese Naturburschen kein Verständnis für den Zeitdruck, unter dem der Weltenbummler steht.
      In fünf Tagen muss er in St. Petersburg sein, und vor ihm liegen noch 6000 Kilometer! Nächster Stop: Irkutsk. Hier genießt der geplagte Reisende eine Banja – die russische Version der Sauna. Doch, ob das reine Entspannung ist? Nachdem Pastewka Wellness auf Russisch erlebt hat, besteigt er die legendäre Transsibirische Eisenbahn, die ihn in die Hauptstadt bringt. (Text: RTL)
      Deutsche TV-PremiereFr 07.01.2005RTL
    • Folge 6
      Als echter Tourist lässt Pastewka keine Sehenswürdigkeit aus. Er schlendert über den Arpad – die Fußgängerzone Moskaus, und fährt mit dem schnellsten Verkehrsmittel der Stadt, der U-Bahn, besichtigt den Roten Platz mitsamt Lenin-Mausoleum und genießt, obwohl er Nichtraucher ist, eine verdiente ‚Kippe des Volkes‘, mit dem unverwechselbaren Geschmack, der selbst Tote zu wecken vermag. Dann erfüllt sich Pastewka noch einen Kindheitstraum. Er besucht das streng bewachte Kosmonauten-Ausbildungszentrum vor den Toren Moskaus. Allerdings muss er sich vorher einem Tauglichkeitstest unterziehen – und der ist nicht ohne! Danach fühlt sich Pastewka wie ein Martini – gerührt und geschüttelt. Doch die Tortur hat sich gelohnt, denn er darf sich in eine Sojus-Kapsel zwängen und das richtige Kosmonauten-Feeling erleben.
      Unbehagen bereitet dem Reisenden lediglich die Tatsache, dass kurz vor dem Start noch eilig Fallschirme verteilt werden. Ob das etwas zu bedeuten hat? Nach dem Abenteuer der Schwerelosigkeit zieht es Pastewka weiter. Es bleibt nicht mehr viel Zeit, um schnell noch den Nachtzug nach St. Petersburg zu erwischen. Am folgenden Morgen ist er endlich am Ziel seiner Reise. Und da der Flieger nach Deutschland erst am nächsten Tag geht, hat er sogar noch Zeit, das Venedig des Ostens zu erkunden. Und das tut er ausgiebig. Wohl zu ausgiebig, denn ehe er sich versieht, tauscht er im angesagten Nachtlokal ‚Purga‘ Ringe mit einer einheimischen Schönheit aus – und ist verheiratet. Verständlich, das man bei einer solchen Blitzehe vergisst, dass um Punkt zwei Uhr die Brücken des Flusses hochgeklappt werden.
      Pech dem, der sich dann auf der falschen Flussseite befindet! Über 7000 Kilometer hat Pastewka zurückgelegt, hat die Weite der Taiga, die Unendlichkeit des Baikalsees, die Hektik Moskaus hinter sich gelassen, um rechtzeitig in St. Petersburg anzukommen. Und nun sieht’s fast so aus, als ob er den Heimflug doch verpassen wird. (Text: RTL)
      Deutsche TV-PremiereFr 14.01.2005RTL
    • Folge 7
      Es ist ein heißer, regnerischer Tag, als Pastewka in Mexiko City, der größten Stadt der Welt, landet. Trotz seiner Reisephobie ist Pastewka inzwischen recht reiseerprobt – und so ist Mexiko genau das richtige Land, um sich seinen restlichen Phobien zu stellen. Auf Rat seines Therapeuten macht sich der Reisende also auf den Weg, die Geheimnisse der Millionenstadt zu ergründen und sich seinen Ängsten zu stellen, die da wären: Angst vor dem Übersinnlichen und vor Außerirdischen. Auch vor fremden Tieren und fremdem Essen – was ja häufig zusammentrifft – hat Pastewka Angst. Als bekennender Pazifist fühlt sich unser Globetrotter unter Gewalttätigen auch nicht besonders wohl. Höhen machen ihn schwindelig und bei Menschenmassen möchte er am liebsten die Flucht ergreifen.
      Ein Mann aber stellt sich seinen Ängsten und genau das tut Pastewka in Mexiko. In der Megametropole überkommt den Reisenden erst einmal ein großes Gefühl der Einsamkeit. Allein unter 30 Millionen Menschen. Zum Glück gibt es in Mexiko City an jeder Ecke Mariachi-Bands, die mit ihrer fröhlichen Musik schnell jeden Trübsal wegblasen. In mittlerweile sehr heiterer Stimmung besucht Pastewka am nächsten Tag einen religiösen Flohmarkt – und entdeckt jede Menge Kunst und Kitsch: Von ‚Gekreuzigter mit Cadillac‘ bis hin zu ‚Papst mit Nemo‘ (dem berühmten Zeichentrickfisch ) ist alles dabei, was das katholische Herz begehrt. Für den größten Fanclub Gottes wird in Mexiko City ohnehin Einiges geboten. In der Basilica de Guadeloupe, der größten Kathedrale der Stadt, gibt es für die Besucher die Kirchenbesichtigung am Rollband.
      Einfach draufstellen und durch die Reliquienausstellung rollen. Da staunt der Gast aus Köln nicht schlecht. Auch ob der sonntäglichen Besucherzahl von einer halben Million Menschen ist unser Reisender sichtlich beeindruckt. Aber noch mehr beeindruckt ihn der Glaube der Mexikaner an Aliens. Im mexikanischen Fernsehen gibt es zu diesem Thema sogar eine wöchentliche TV-Sendung, die zu den erfolgreichsten des Landes gehört. Pastewka beschließt, Jamie Maussan, den Moderator der Show zu besuchen, um sich das Phänomen erklären zu lassen. Jamie zeigt Pastewka zahlreiche verschwommene Bilder und andere handfeste Beweise von fremden Wesen – und Pastewka verlässt Mexiko City überzeugt von der Existenz Außerirdischer. (Text: RTL)
      Deutsche TV-PremiereFr 21.01.2005RTL
    • Folge 8
      Nach Mexiko City, Oaxaca und Guadalajara ist es nun Zeit für einen Besuch in der berühmten Stadt Tequila, Heimat des gleichnamigen Getränks. Und dorthin fährt man am besten mit dem Tequila Express. Das machen auch die Einheimischen gerne, und Pastewka fühlt sich bald wie auf einer Butterfahrt nach Rüdesheim – nur das es statt Streuselkuchen chilischarfes Obst gibt. Das Zielgetränk fließt in Strömen und für Animation ist ebenfalls reichlich gesorgt. Die Einsamkeit ist für Pastewka endgültig ein Problem der Vergangenheit. Auf dieser Zugfahrt schließt er so viele neue Freundschaften, dass er für den Rest seines Lebens ausgesorgt hat. In Tequila angekommen, besucht der Reisende eine Agavenfarm und hilft bei der Ernte. Anschließend erkundet er eine Destillerie und lässt sich zeigen, wie aus Agavensaft der hochprozentige Tequila gewonnen wird.
      Nach diesem touristischen Abstecher in die Destillierkunst beschließt der Weltenbummler sich an einen Ort zu wagen, von dem man sich als deutscher Tourist eigentlich besser fern halten sollte: Er begibt sich in eine Kampfhalle in einem Armenviertel der Stadt, um sich die Künste der Lucha Libres anzuschauen. Bull, Bonzo oder El Diabolo – so heißen die knallharten Typen, die bei der mexikanischen Version des Wrestlings vor nichts zurückschrecken. Gut, wenn man einen von ihnen als Freund gewinnen kann! Weiter geht’s nach Puerto Vallerta, Mexikos Anwort auf die Cote d’Azur. Mit einem Unterschied: In Cannes gibt es keine Krokodile! Da Pastewka hier ist, um Ängste zu überwinden, steigt er nachts mutig in das Boot des Biologen Rodrigues ein, der sich die Sache der Reptilien angenommen hat.
      Pastewka stellt fest, dass Baby-Krokodile doch ganz niedliche Kreaturen sind. Nächste Station: Vera Cruz. Hier wird drei Mal die Woche auf dem Dorfplatz getanzt. Pastewka stürzt sich in die karibischen Rhythmen und legt mit Charita, der unangefochtenen Königin des Danzon, eine flotte Sohle aufs Parkett. Na ja, ganz so flott ist Charita mit ihren 102 Jahren dann doch nicht mehr, aber Pastewka ist ja auch Anfänger. Bevor der Reisende sich wieder gen Heimat bewegt, wird er noch schnell fürs mexikanische Fernsehen entdeckt. In „Dia de Perros’, eine Art „versteckte Kamera’, spielt er einen tuntigen deutschen Modeexperten, der Kandidaten für eine Verschönerungsshow anlocken soll. Anfangs macht es noch Spaß, doch die Dreharbeiten sind so chaotisch, dass Pastewka nur noch eines will: weg! Weit weg! (Text: SuperRTL)
      Deutsche TV-PremiereFr 28.01.2005RTL
    • Folge 9
      Fidschi, Tonga, Niue, Tuvalu – diese Namen wecken Träume vom Paradies auf Erden, klingen wie ein Glücks-Versprechen. Seinem Traum folgend, landet Bastian Pastewka im südpazifischen Inselparadies. Die Wirklichkeit sieht allerdings so aus: Tausende von Inseln, unendliche Weiten, einsame Strände – hier fühlt man sich so einsam und verloren ‚wie eine Hautschuppe in der Badewanne‘, so Pastewka. Im Hotel wiederum – nervige Touristen und seltsames Animationsprogramm. Auf der Suche nach dem Paradies stürzt sich Pastewka in das Südsee-Leben, macht seinen ersten Tauchgang, nimmt an einer südpazifischen Taufe teil, kostet Lapp-Lapp und trinkt Kava bis zum Umfallen. Aber findet er das Paradies, das seit Jahrhunderten hier vermutet wird? (Text: RTL)
      Deutsche TV-PremiereFr 04.02.2005RTL
    • Folge 10
      Im zweiten Teil seiner Reise durch die Südsee lernt Pastewka endlich die wahren Geheimnisse des Dschungels kennen. Bei dem Stamm der ‚Small Nambas‘ wird er freundlich aufgenommen und in das einfache Leben eingeführt. Der neue Stammesfreund darf einer einheimischen Taufe beiwohnen und anschließend ordentlich mitfeiern. Der Gast aus Deutschland vermutet, dass so das Paradies aussehen könnte, und überlegt, ob er nicht den Rest seines Lebens hier verbringen soll. Dann darf er an der anschließenden Kava-Zeremonie teilnehmen und erfährt erstmals, wie das hochprozentige Getränk hergestellt wird. Prompt vergeht dem Reisenden die Lust am paradiesischen Dschungelleben. Zum ‚Eingeborenen‘ taugt er offensichtlich nicht. Nichts wie weg hier, denkt er sich und begibt sich auf den Weg zur Hauptinsel Vanuatu.
      Port Vila, die Hauptstadt, gilt als eine der schönsten Städte des Südsee. Und auf ein bisschen Stadtleben hat der Reisende nach dem Dschungelabenteuer schon Lust. Zu dumm nur, dass er ausgerechnet an einem Sonntag in Port Vila eintrifft – und weit und breit keine Menschen zu sehen sind, weil alle am Strand Gottesdienst feiern. Also begibt sich Pastweka zum Strand um sich das Wort Gottes reinzuziehen – bekanntlich ja auch ein Weg, um ins Paradies zu kommen. Und dann zieht es ihn weiter zu einer Insel, die als Taucherparadies gilt und nur Insidern bekannt ist. Hier quetscht er sich in einen Neoprenanzug und macht mutig den ersten Tauchgang seines Lebens. Auf Tanna, einer kleinen Insel im Süden bestaunt der Weltenbummler den Cargo-Kult samt ihren seltsamen Ritualen, durchquert eine Wüste und besteigt schließlich einen Vulkan.
      Und während im Inneren des Hügels die Erde brodelt, meditiert Pastewka über das Paradies, um schließlich zu der Erkenntnis zu gelangen, dass das wahre Paradies auch eine gemütliche Fernsehcouch sein kann. (Text: RTL)
      Deutsche TV-PremiereFr 11.02.2005RTL

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