bisher 10 Folgen, Folge 1–10

    • Folge 1 (30 Min.)

      Als schwer seriöser Studiomoderator „Sören Lorenz“ präsentiert der Olli Dittrich eine äußerst unterhaltsame Persiflage auf die Frühprogramme der deutschen Fernsehlandschaft – frei erfunden, aber von der Wahrheit kaum zu unterscheiden. Und mit all dem, was für viele Zuschauer morgens oft unfreiwillig komisch daherkommt: Sensationsnachrichten, die keine sind, übermüdete Witze der Moderatoren, schwadronierende Studioexperten, Gewinnspiele und Studiotiere – und natürlich Berichte aus Politik, Kultur, Sport und Boulevard. Mit unnachahmlichen Witz kreiert Olli Dittrich saukomische Geschichten und skurrile Figuren, die selbst auf den dritten Blick wie aus dem wahren Leben wirken: Argentiniens Fußballstar „Edson Santiago Piporente de la Paz“ – kurz: „Pipo“ – ist nach einem Sensationstransfer der neue Star des HSV; die bayerische CSU-Bürgermeisterin „Ingrid Höffelhuber“ kennt keine Grenzen in ihrem Eifer gegen Lärmverursacher; Außenreporter „Sandro Zahlemann“ trotzt allen Wetter-Widrigkeiten und berichtet, obwohl es nichts zu berichten gibt. Und Star-Regisseur Maximilian von Klaaden überrascht mit einer spektakulären Theaterinszenierung von „Romeo und Julia“. Im Studio unterstützt wird Olli Dittrich von Schauspielerin und Komikerin Cordula Stratmann als Co-Moderatorin „Claudia Akgün“. „Special Guests“ der Filme sind Schauspieler Ben Becker, HSV-Trainer Thorsten Fink, Sportmoderator Reinhold Beckmann und Literaturkritiker Hellmuth Karasek – und am Ende singt sogar ein internationales Rockidol auf der „kleinsten Bühne der Welt“ im „Frühstücksfernsehen“, zuvor gibt er eines seiner seltenen Interviews. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Mo 06.05.2013 Das Erste
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    • Folge 2 (30 Min.)

      Nach dem „Frühstücksfernsehen“, seiner Persiflage der TV-Morgenprogramme, nimmt sich WDR Ausnahme-Humorist Olli Dittrich jetzt die abendlichen Plauderstunden im deutschen Fernsehen vor. Alle Charaktere und Geschichten sind frei erfunden – aber so gut wie echt. Wenn nicht besser. Verwandlungskünstler Olli Dittrich spielt jeden der vier Talkgäste wie auch den musikalischen Gast selbst.

      In der Gesprächsrunde diskutieren zeitgleich und nebeneinander sitzend miteinander: – die reife Seriendarstellerin und ehemalige Schlagersängerin Trixie Dörfel, die von den Dreharbeiten ihres neuen ARD-Zweiteilers erzählt – Tierfilmer und Abenteurer Andreas Baesecke, der von seiner Suche nach einer bislang unentdeckten Tierart in der Arktis berichtet – Polit-Journalist Hauke Roche-Baron, der über seine Begegnungen mit allen großen Staatsmännern spricht – Außenreporter Sandro Zahlemann, der die Widrigkeiten seines Arbeitsalltags schildert – „Platzhirsch“, Shootingstar einer neuen deutschen Singer/Songwriter-Generation, der live im Studio seine Debüt-Single präsentiert Moderiert wird diese hochkarätige Runde von Gastgeberin Simone Rabe, gespielt von Komikerin Cordula Stratmann, die Olli Dittrich bereits im „Frühstücksfernsehen“ erfolgreich zur Seite stand. Technisch möglich wurde der „Multirollenauftritt“ von Olli Dittrich – dieses Spiel mit sich selbst in fünf verschiedenen Rollen – durch den Einsatz eines Motion Control Systems: Hier wird in einem aufwändigen Verfahren über mehrere computergesteuerte Kameras die gesamte Talkshow Einstellung für Einstellung mit jeder einzelnen Figur aufgezeichnet und anschließend am Computer zu einem Bild zusammengesetzt. Noch nie wurde eine ganze Sendung mit diesem Verfahren unter Live-Bedingungen mit Original-Ton so produziert. Wie jede gute Talkshow wirbt auch „Das TalkGespräch“ für die aktuellen Film- und Buchprojekte seiner Gäste. In den Filmbeiträgen dazu treten absolute Top-Stars aus Politik, Musik und Schauspiel in kurzen Cameo-Gastauftritten auf. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 27.12.2014 Das Erste
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    • Folge 3 (30 Min.)

      Er gilt als Glückskind, und was er anfasst, wird zu Gold: Franz Beckenbauer feierte in seinem Leben Titel und Triumphe wie kein Zweiter. Doch kurz vor seinem 70. Geburtstag erscheint der Kaiser-Mythos plötzlich in einem neuen Licht. In der dritten Ausgabe des TV-Zyklus’ (WDR) von Humorist Olli Dittrich parodiert der Künstler das Doku-Genre: In der Mockumentary „’Schorsch’ Aigner – der Mann, der Franz Beckenbauer war“ blickt Olli Dittrich zurück auf die Weltkarriere einer Lichtgestalt, die ab jetzt womöglich anders gesehen werden muss. Bereits vor fast 50 Jahren wurde ein Doppelgänger angeheuert, der Beckenbauer bei zahlreichen Anlässen abseits des Spielfeldes vertrat. Zunächst bei eher lästigen Pflichtterminen wie Autogrammstunden und lokalen Zeitungsinterviews, später auch unter anderem als Werbe-Testimonial, Chef der Fußball-WM 2006 und TV-Experte. Immer dann, wenn „der Franz“ nicht konnte, wollte oder durfte, war Hans-Georg Aigner, genannt „Schorsch“, zur Stelle. Nun packt der Bayer zum ersten Mal aus und berichtet offen über sein Leben als Doppelgänger von Franz Beckenbauer. „Schorsch“ Aigner schildert ausführlich, wer ihn vor fünf Jahrzehnten engagierte, welche Aufgaben er für den Kaiser übernahm und was er als Deutschlands größtes Sportidol erlebte.

      Nach „Frühstücksfernsehen“ und „Das TalkGespräch“ zeigt Das Erste am 4. Juni 2015 um 23.30 Uhr Olli Dittrichs dritte Persiflage auf Fernsehformate: In der Mockumentary „’Schorsch’ Aigner – der Mann, der Franz Beckenbauer war“ kommentieren prominente Persönlichkeiten als Zeitzeugen Aigners kaiserliche Auftritte. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 04.06.2015 Das Erste
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    • Folge 4 (20 Min.)

      Schwarze Kassen, eine mutmaßlich gekaufte WM 2006, Steuer-Razzia beim DFB – immer neue Enthüllungen erschüttern die Fußballwelt. Wohin flossen die ominösen 6,7 Millionen Euro? Wozu diente das Geld? Und wer wusste davon?

      Während sich der damalige WM-Chef Franz Beckenbauer trotz schwerer Vorwürfe weiterhin schweigsam gibt, bringt nun einer Licht ins Dunkel und offenbart zum ersten Mal seine Insiderinformationen über den WM-Skandal: „Schorsch“ Aigner.

      Bereits im Juni hatte der WDR im Ersten enthüllt, dass Aigner vor fast 50 Jahren als Doppelgänger von Beckenbauer angeheuert worden war und ihn immer wieder bei Anlässen abseits des Spielfeldes vertrat. Anstelle Deutschlands Lichtgestalt nahm Aigner u.a. auch eine Reihe offizieller Termine als Chef der Fußball-WM 2006 wahr und führte in dieser Funktion immer wieder vertrauliche Gespräche mit FIFA-Verantwortlichen.

      Jetzt packt „Schorsch“ Aigner, der Mann, der Franz Beckenbauer war, im WDR-Exklusivinterview für Das Erste aus: über den wahren Zweck der dubiosen Geldtransfers, über anscheinend gängige FIFA-Methoden – und wer alles davon profitierte. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 05.11.2015 Das Erste
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    • Folge 5 (30 Min.)

      Wenn sich die Ereignisse überschlagen, ist er vor Ort und bemüht sich um schnelle Informationen – Außenreporter Sandro Zahlemann, bekannt aus den WDR-Produktionen „Frühstücksfernsehen“ und „Das TalkGespräch“ von und mit Olli Dittrich. In dieser neuen Folge des „TV-Zyklus“ berichtet Zahlemann live vom Leipziger Hauptbahnhof. Erwartet wird eine hochkarätige Auslandsdelegation. Es soll ein politisch bedeutender, milliardenschwerer Wirtschaftsdeal verkündet werden. Als sich der Zug mit den Staatsgästen verspätet und Zahlemann vermeintliche Insiderinformationen erhält, macht er sich auf den Weg und will der versammelten Reporterkonkurrenz ein Schnippchen schlagen. Nach „Frühstücksfernsehen“, „Das TalkGespräch“ und „Schorsch Aigner – der Mann, der Franz Beckenbauer war“ ist „Der Sandro-Report“ die vierte TV-Persiflage des Ausnahmehumoristen Olli Dittrich. Der Clou: Die 30-minütige Sendung kommt ohne einen einzigen Schnitt aus. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 07.01.2016 Das Erste
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    • Folge 6 (30 Min.)

      Konstantin Pfau – Denker, Erfolgsautor und Honorarprofessor für Soziologie an der Universität Tübingen – ist als Gastgeber seiner Sendung „Selbstgespräche“ eine absolute Ausnahmeerscheinung im deutschen Fernsehen. Auf höchstem Niveau vertieft er im Halbdunkel seines intimen Eins-zu-eins-Talks Einsichten in bedeutende Aspekte unserer Zeit. „Selbstgespräche – mit Konstantin Pfau“ ist die neueste TV-Persiflage innerhalb des TV-Zyklus von und mit Olli Dittrich. Er spielt vier verschiedene Charaktere: Den Kulturjournalisten Konstantin Pfau, der mit drei außergewöhnlichen Menschen zurück auf die vergangenen Monate blickt und dabei in konzentrierter Atmosphäre kluge Gedanken zu bestimmenden gesellschaftlichen Themen entfaltet. Den Deutsch-Libanesen Youssef al Bustani, gescheiterter Imbiss- und Restaurantbesitzer aus Berlin-Neukölln, Weltenbummler und Neu-Filmemacher, der gerade das Bundesverdienstkreuz erhielt. Außerdem den Briten Michael Trevor Pitchford, der Ungeheuerlichkeiten über den Kopf der Pro-Brexit-Kampagne enthüllt. Nicht zuletzt schlüpft Dittrich in die Rolle des Jörn-Philipp Echternach, früherer deutscher Botschafter in der Türkei, der Stellung nimmt zu seiner achtmonatigen Amtszeit und Auskunft gibt über seinen Alltag in Ankara. Die Besonderheit der TV-Produktion: Sämtliche Gespräche sind aus der Improvisation heraus entstanden – und entwickeln so ihre Authentizität, Natürlichkeit und besondere Kraft. Dazu agierte in der Produktion zunächst ein echter Interviewer, der sich auf die Gäste vorbereitet und sie befragt hat. Die Themen waren abgesprochen, die genauen Fragen und der Gesprächsverlauf aber nicht. In einem zweiten Schritt wurde der echte Interviewer durch die Figur des Konstantin Pfau ersetzt. Hierbei vollzog Olli Dittrich – Pfau wurde als letzter aufgezeichnet – alle zuvor durch den Interviewer entstandenen Fragestellungen nach bzw. ergänzte oder erweiterte er sie. Für die Produktion von „Selbstgespräche – mit Konstantin Pfau“ kam die besondere Kameratechnik „Motion Control“ zum Einsatz. Sie ermöglicht es, gedrehte Kamerafahrten, Schwenks und Zooms eins zu eins zu wiederholen, so dass Olli Dittrich mit sich selbst in unterschiedlichen Figuren auch in Bildbewegungen agieren konnte. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 29.12.2016 Das Erste
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    • Folge 7 (30 Min.)

      Die Welt ist sein Zuhause, spektakuläre Enthüllungen haben ihn zur Legende gemacht. Jetzt blickt Meisterreporter Sigmar Seelenbrecht im großen Exklusivinterview zurück auf ein bewegtes Reportleben. In einer Sondersendung präsentiert der Vollblutjournalist zum ersten Mal unveröffentlichte Filmausschnitte aus seinem privaten „Giftschrank“ – und verspricht zudem neue hochbrisante Sensationsmeldungen! Das Erste zeigt die TV-Persiflage „Der Meisterreporter – Sigmar Seelenbrecht wird 81“ am 15. Juni um 23.30 Uhr. Ausnahmehumorist Olli Dittrich ist darin als sechsfacher Meisterreporter Sigmar Seelenbrecht zu sehen: als ehrgeiziger, damals noch langhaariger Jungjournalist der 60er Jahre genauso wie als heutiger Grand Seigneur der Medienszene. EINE schillernde Figur, sechs verschiedene Lebens- und Altersphasen. Filmausschnitte erinnern an Seelenbrechts Recherche-Highlights der vergangenen fünf Jahrzehnte. Bereits 1967 gelingt ihm sein erster großer Aufreger, als er Ungereimtheiten rund um die Einführung des Farbfernsehens aufdeckt. Danach folgen Schlag auf Schlag unzählige weitere Enthüllungen: 1973 etwa der erste Abgas-Skandal der Autoindustrie oder später die Dopinggerüchte um deutsche Spitzenathleten. „Der Meisterreporter – Sigmar Seelenbrecht wird 81“ ist die siebte TV-Persiflage des WDR innerhalb des TV-Zyklus von und mit Olli Dittrich. Hierzu zählen die hochgelobten Sendungen „Frühstücksfernsehen“, „Das TalkGespräch“, „Schorsch Aigner – der Mann, der Franz Beckenbauer war“, „Das Fifa-Märchen: Fragen an Schorsch Aigner“, „Der Sandro-Report“ sowie „Selbstgespräche – mit Konstantin Pfau“. Zum wiederholten Male kommt es zu einer Zusammenarbeit zwischen Olli Dittrich und Claudius Pläging (Buch) sowie Tom Theunissen (Buch und Regie).? „Der Meisterreporter – Sigmar Seelenbrecht wird 81“ ist eine Produktion des Westdeutschen Rundfunks Köln und beckground tv GmbH. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 15.06.2017 Das Erste
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    • Folge 8 (30 Min.)

      Ein festliches und vor allem ein äußerst heiteres Vergnügen: Kurz vor Weihnachten lädt Trixie Dörfel die Zuschauer zum ersten Mal in ihr bezaubernd geschmücktes Zuhause. Aus der deutschen Fernsehlandschaft ist die Schauspielerin seit Jahrzehnten nicht mehr wegzudenken: Als Jugendliche hatte Trixie Dörfel ihren ersten Hit, später avancierte sie zum Star der TV-Serie „Klinikparadies“. Jetzt stimmt die Darstellerin auf die schönsten Tage des Jahres ein. Braten, Würstchen oder doch etwas Extravagantes – was kommt bei Trixie Dörfel auf den Festtagstisch? Womit verwöhnt sie ihre Liebsten? Und wie gelingen ihr perfekte Weihnachten? Die Schauspielerin gibt hilfreiche Tipps für harmonische Feiertage, bummelt über ihren Lieblingsweihnachtsmarkt und sagt, warum ihre Charity-Initiative in diesen Tagen wichtiger denn je ist. Außerdem präsentiert sie exklusiv Ausschnitte aus ihrem aktuellen Weihnachtsalbum „Trixie Wonderland“ und erklärt, wie ihr neues Mittel aus ihrer selbstentwickelten Produktlinie „TriXiebzehn“ dabei hilft, nach den Feiertagen überflüssige Pfunde zu verlieren. Täuschend echt, dass es wahr sein könnte. Das zeichnet die Parodien von Ausnahmehumorist Olli Dittrich aus. Nach „Das TalkGespräch“ ist er jetzt in „Trixie Wonderland – Weihnachten mit Trixie Dörfel“ zum zweiten Mal als Schauspielerin Trixie Dörfel zu sehen. Dies ist die achte Persiflage innerhalb Olli Dittrichs TV-Zyklus. Zur Reihe zählen weiterhin die mehrfach preisgekrönten Sendungen „Frühstücksfernsehen“, „Das TalkGespräch“, „Schorsch Aigner – der Mann, der Franz Beckenbauer war“, „Das Fifa-Märchen: Fragen an Schorsch Aigner“, „Der Sandro-Report“ sowie „Selbstgespräche – mit Konstantin Pfau“ sowie „Der Meisterreporter – Sigmar Seelenbrecht wird 81“. In diesem Herbst wurde Olli Dittrich „als bester Schauspieler“ mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet. „Trixie Wonderland – Weihnachten mit Trixie Dörfel“ ist eine Produktion des Westdeutschen Rundfunks Köln und beckground tv GmbH. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 21.12.2017 Das Erste
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      2. Sendetermine
    • Folge 9 (30 Min.)

      Vor einem Jahr noch lud Trixie Dörfel (Olli Dittrich), Schauspiel-Ikone der TV-Serie „Klinikparadies“ und singender Kinderstar der 70er Jahre („Zwei Kugeln Eis mit Sahne“), das Fernsehpublikum zum weihnachtlichen Besuch bei Waschbärbraten und pudergezuckertem Powidldatschgerl in ihre mondäne Münchner Villa ein. Ein Jahr später ist sie aus dem „Trixie Wonderland“ ausgezogen, denn das Schicksal nahm für sie seither böse Wendungen. Die sensible Purkersdorferin geriet in die Schlagzeilen des Boulevards: Ein Verkehrsunfall, eine Klagewelle gegen ihre Kosmetiklinie, eine öffentliche Schlammschlacht mit Exmann Peter Pudl (ebenfalls gespielt von Olli Dittrich) und zahlreiche Gerüchte über private Verfehlungen führten zum tiefen Fall der Trixie Dörfel. Nun spricht sie erstmals exklusiv in der Öffentlichkeit über ihr Schicksal, die Liebe, Waschbären und die Vertreibung aus dem (Klinik-)Paradies – eine bewegende Reportage aus der Welt des Showgeschäfts. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 20.12.2018 Das Erste
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    • Folge 10 (30 Min.)
      Ist nicht scharf auf Heldenrollen: Olli Dittrich sieht sein "Allerweltsgesicht" eher in unscheinbaren Filmfiguren. – Bild: picture alliance / dpa Fotograf: Jörg Carstensen

      Nach seinem 2019 Comedy-Preis gekrönten Zweiteiler „Trixie Wonderland“ und „Trixie Nightmare – Der tiefe Fall der Trixie Dörfel“, widmet sich WDR Ausnahme-Humorist Olli Dittrich diesmal den „Promi-Verehrungs-Magazinen“ der deutschen TV-Landschaft. „FRUST – Das Magazin“ – moderiert von Sören Lorenz, den Zuschauern bekannt aus „FF – Das Frühstücksfernsehen“ – ist als Human-Interest Format ein klassisches Magazin am Puls der Zeit, das in ungeschönten Reportagen den Finger in die zeitgeistliche Wunde legt. Es beschäftigt sich mit Menschen, die nicht immer nur auf der Sonnenseite des Lebens stehen und spürt die Geschichten dahinter auf. „FRUST“ zeigt die Schicksale bekannter und unbekannter Personen aus unserer aller Mitte. Auf diese Themen dürfen die Zuschauer sich diesmal freuen: Andreas Baesecke: Eine investigative Reportage über den kürzlich als großen Fälscher und Hochstapler entlarvten Tierfilmer. Ein Porträt des Boxers Butsche Roni, der mit einer von ihm neu erfundenen Sportart nur ganz knapp an der Zulassung durch das Internationale Olympische Komitee scheiterte. Der Kinotip „Fischers Netz“: weltweit erstmalig wurde die Biographie des deutschen WLAN-Erfinders Winfried Fischer verfilmt. Ein Beitrag über den früheren Pop- und Superstar „Platzhirsch“: Was macht er eigentlich heute? Gast im Studio bei Sören Lorenz: Der Gesundheitsexperte und Fundamentalmediziner Dr. Gregor Holtz zu aktuellen Fragen unserer Zeit, wie z. B.: Kann man durch bewussteres Ausatmen das Klima retten?: Alle, wirklich alle Figuren gespielt von: Olli Dittrich. „FRUST – Das Magazin“ ist eine Produktion des Westdeutschen Rundfunks Köln und beckground tv. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 19.12.2019 Das Erste
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      5. Sendetermine

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