„Tage, die es nicht gab“: Starttermin für hochkarätig besetztes Mystery-Drama beim ORF

    ARD-Koproduktion mit Franziska Weisz, Diana Amft, Jasmin Gerat und Franziska Hackl

    Ralf Döbele
    Ralf Döbele – 06.09.2022, 13:14 Uhr

    „Tage, die es nicht gab“: (v.l.n.r.) Franziska Weisz, Diana Amft, Franziska Hackl und Jasmin Gerat – Bild: MDR/MR Film
    „Tage, die es nicht gab“: (v.l.n.r.) Franziska Weisz, Diana Amft, Franziska Hackl und Jasmin Gerat

    Vier Freundinnen aus Schultagen müssen sich im kommenden Monat den Schatten der Vergangenheit stellen. Der ORF hat den Starttermin für „Tage, die es nicht gab“ angekündigt, ein achtteiliges Drama mit hochkarätiger Besetzung. Am 10. und am 11. Oktober sind die ersten vier Folgen jeweils im Doppelpack in ORF 1 zu sehen. Einen deutschen Starttermin hat die Serie, die als Koproduktion mit der ARD entstand, derweil noch nicht.

    „Tage, die es nicht gab“ dreht sich um Miriam, Doris, Inès und Christiane, die bereits seit ihrer Schulzeit befreundet sind, sich nun aber den Geheimnissen der Vergangenheit stellen müssen. Bei der erfolgreichen Staatsanwältin und dreifachen Mutter Miriam (Franziska Weisz, „Tatort“) bringen die Geheimnisse ihre Ehe mit Joachim (Andreas Lust) in Gefahr. Doris (Diana Amft, „Doctor’s Diary“) leitet erfolgreich eine Spedition, steht aber im Schatten ihrer alles beherrschenden Mutter (Jutta Speidel).

    Inès (Jasmin Gerat, „The Team“) war lange Jahre in Paris und kehrt nun nach Zollberg zurück. Sie erhofft sich davon auch, dass ihr Sohn endlich von den Drogen loskommt. Schriftstellerin Christiane (Franziska Hackl) erleidet einen furchtbaren Verlust, kann aber auf ihre Freundinnen zählen. In kleinen Schritten findet sie zurück ins Leben, doch kann sie auch ihrem Mann wieder näherkommen? In all das platzen die Ermittlungen von Kommissarin Elfriede Grünberger (Sissy Höfferer, „SOKO Köln“): Gemeinsam mit ihrem Kollegen Leodolter (Tobias Resch) versucht sie einen Mord aufzuklären, der lange Zeit für einen Selbstmord gehalten worden war. Das Vertrauen und der Zusammenhalt der vier Freundinnen wird auf eine harte Probe gestellt.

    Entwickelt wurde „Tage, die es nicht gab“ von Mischa Zickler, der auch für den ORF-Erfolg „Walking on Sunshine“ verantwortlich zeichnete. Inszeniert werden die acht Folgen von den Regisseurinnen Anna-Katharina Maier und Mirjam Unger. In weiteren Rollen sind unter anderem Wanja Mues („Ein Fall für zwei“), Stefan Pohl und „Tatort“-Ermittler Harald Krassnitzer zu sehen.

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