„Stargirl“ erhält lineare Ausstrahlung bei The CW

    DC-Universe-Serie mit weiterem Vertriebsweg

    Ralf Döbele
    Ralf Döbele – 24.11.2019, 16:00 Uhr

    „Stargirl“ – Bild: DC Universe
    „Stargirl“

    Als erste Eigenproduktion von DC Universe wird „Stargirl“ in den USA auch eine lineare Ausstrahlung erhalten. Die einzelnen Episoden sollen jeweils einen Tag nach der Erstveröffentlichung auf dem Streaming-Service von DC Comics auch auf dem US-Network The CW zu sehen sein.

    Neben dieser linearen Ausstrahlung wird „Stargirl“ dann auch auf den Online-Plattformen des Senders abrufbar sein. Zugleich bleiben diese Folgen dann auch längere Zeit nach der Ausstrahlung dort online, sodass auch das Bingen der gesamten Staffel nach Abschluss der Ausstrahlung möglich ist.

    Aktuell ist geplant, dass „Stargirl“ mit Brec Bassinger in der Titelrolle im zweiten Quartal 2020 bei DC Universe Premiere feiert. Der veröffentlicht aktuell neue Episoden seiner Eigenproduktionen immer freitags – die lineare TV-Ausstrahlung „am Tag nach der Onlineveröffentlichung“ würde dann rechnerisch auf The CW am Samstagabend erfolgen, wodurch das Network erstmals in seiner Geschichte auch den Samstag mit neuer Serienware bespielen würde. In der vergangenen Season 2018/19 wurde erstmals auch der Sonntag mit neuen Serienfolgen belegt, genauer mit „Supergirl“ und „Charmed“.

    „Stargirl“ ist die erste Serie von DC Universe, der auch eine reguläre Fernsehausstrahlung zuteil wird. Während „Titans“ in den USA ausschließlich auf der Streaming-Plattform zu Hause ist, wird die zweite Staffel von „Doom Patrol“ im kommenden Jahr sowohl bei DC Universe als auch bei HBO Max zu sehen sein.

    Im Zentrum von „Stargirl“ steht Courtney Whitmore (Bassinger), deren Teenager-Jahre eine unerwartete Wendung nehmen, als sie von Los Angeles in das kleine Nest Blue Valley im ländlichen Bundesstaat Nebraska zieht. Dort hat Courtney mit Anpassungsschwierigkeiten zu kämpfen. Durch ein Artefakt, das ihr unglaubliche Kräfte verleiht, wird Courtney schließlich zur Superheldin. „Community“-Veteran Joel McHale und Lou Ferrigno jr., bekannt aus „S.W.A.T.“, sind auf wiederkehrender Basis mit dabei.

    Hinter „Stargirl“ steht Geoff Johns, der frühere Chief Creative Officer von DC Comics – der Mann also, der die Geschicke aller dortigen Comic-Reihen leitete. Er entwickelt das Serienkonzept gemeinsam mit „Arrowverse“-Mastermind Greg Berlanti. Premiere feiert das Format voraussichtlich Anfang 2020.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

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      "nichts gegen Frauenpower aber"

      Ja, genau! Da muss ich doch wirklich lachen, denn genau so fangen sie an, die xyz-phobischen Sätze. Bitte trollt Euch unter Euren Stein zurück.
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        Da muss ich leider zustimmen, nichts gegen Frauenpower aber sie dazustellen in dem man aus den Männern Loser macht ist der falsche Weg. Ich habe mich so auf Lex Luthor in Supergirl gefreut. Der Schauspieler wahr überraschten gut in der Rolle hätte er nur nicht in jeder Folge seine Halbschwester über Klee gelobt, sogar in seinem Tagebuch. Ich hätte gern wieder Heldinnen wie in den 80zigern oder in alten Western, die tun was getan werden muss ohne dafür unentwegt Anerkennung zu bekommen. Durch diese übertrieben Lobhudelei erreicht man in meine Augen doch nur das Gegenteil, da jeder große Erfolg dann nur einer von vielen ist. 
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          Dann erklär mir doch mal, warum genau Barry angeblich ein Loser ist... oder Cisco... oder Brainy... oder Oliver... oder John Jones... ich bin sehr gespannt, ob zu der Behauptung auch irgendeine fundierte Begründung kommt oder man einfach in seinem Hirn starke Frauen mit schwachen Männern gleichsetzt... ;)
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          Hallo.
          Also erstmal habe ich weder über Barry oder Oliver geschrieben da ich nur Supergirl schaue und man dort Lex Luthor nicht gerecht wurde. Aber da Du Arrow und Flash zur Sprache bringst kannst Du mir sicher erklären was im Crossover gemeint war mit, Zitat: Oliver: Can you not do anything without your wife in your ears? Barry: Are you kidding me Felicity invented quarterbacking! Ach fürs Protokoll ich bin eine Frau und lese DC und Marvel Comic seid 30 Jahren. 
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      • (geb. 1975) am melden

        Das Arrowverse ist inzwischen feministisch so vergiftet,das es einen großteil der (männlichen) Fans verloren hat.
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