„Onkel Bräsig“: NDR wiederholt 1970er-Jahre-Serie

    Erste komplette Ausstrahlung seit 1995

    Ralf Döbele
    Ralf Döbele – 10.10.2016, 20:55 Uhr

    „Onkel Bräsig“ – Bild: YouTube/Screenshot
    „Onkel Bräsig“

    Zum ersten Mal seit 2000 schickt der NDR seinen mecklenburgischen Inspektor wieder auf Sendung. Ab Mitte November wiederholt das dritte Programm die Heimatserie „Onkel Bräsig“, die erstmals 1978 in der regionalen Vorabendschiene der ARD zu sehen war. Das Format basiert auf Motiven des plattdeutschen Bestsellerautoren Fritz Reuter sowie dessen Roman „Ut mine Stromtid“.

    Fritz Hollenbeck verkörpert in 28 Folgen Zacharias Bräsig, Inspektor auf dem Gut Warnitz in Mecklenburg. Die Serie spielt in der Mitte den 19. Jahrhunderts. Bräsig hat seinen Neffen Krischan (Olaf Ude) selbst großgezogen, muss nun für ihn aber eine Lehrstelle finden. In der ersten Folge „Die Verlosung“ hat dies ungeahnte Konsequenzen. So muss er mit mehreren Inspektoren, die an Krischan als Lehrling interessiert sind, im wahrsten Sinne des Wortes um den Neffen würfeln.

    Gleichzeitig fällt es Bräsig zu, seinen Freund Karl Hawermann (Robert Zimmerling) und dessen Tochter Luise (Christiane Stolte) nach dem Tod von Hawermanns Frau zu versorgen. Er nimmt sie mit auf sein Gut nach Mecklenburg. In weiteren Hauptrollen sind „Schwarzwaldklinik“-Legende Eva Maria Bauer, Alexander Radszun, Joachim Wolff und die unvergessene Helga Feddersen zu sehen.

    Alle 28 Folgen von „Onkel Bräsig“ sind im NDR Fernsehen ab dem 16. November immer mittwochs ab 23.50 Uhr im Doppelpack zu sehen.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

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      Warum werden die alten Serien immer in der Nacht gesendet ? Besser wäre es, wenn sie dafür die Tier- oder Zoogeschichten weglassen würden.
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        Warum werden die alten Serien immer in der Nacht gesendet ? Besser wäre es, wenn sie dafür die Tier- oder Zoogeschichten weglassen würden.
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          Ehrlich gesagt: Mir ist es völlig egal, wann diese Serien gezeigt werden, solange sie überhaupt gezeigt werden.
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          Ist nur die Frage, ob in korrektem 4:3 oder in kastrierendem 16:9? Dem NDR ist da ja im Gegensatz zum SWR alles zuzutrauen.
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          Da darf man wohl guter Hoffnung sein – letzte Woche lief jedenfalls "Kümo Henriette" korrekt, wie auch die Ohnsorgs der letzten Monate.

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