„Leon“: Neues „GZSZ“-Spin-Off läuft auch als Film in der RTL-Primetime

    Achtteilige Serie um Daniel Fehlow und Susan Sideropoulos startet bei RTL+

    Ralf Döbele
    Ralf Döbele – 18.01.2022, 10:47 Uhr

    „Leon – Glaub nicht alles, was du siehst“ – Bild: RTL/Pascal Bünning
    „Leon – Glaub nicht alles, was du siehst“

    RTL schickt sein neues „GZSZ“-Spin-Off nicht nur beim Streamingdienst RTL+ an den Start. Wie der Sender nun bestätigte, steht am 15. Februar 2022 auch die Ausstrahlung einer einmaligen Spielfilmversion von „Leon – Glaub nicht alles, was du siehst“ an. Diese Fassung soll einerseits in sich geschlossen sein, andererseits aber auch Bonusszenen enthalten, die in der achtteiligen Serie nicht vorkommen. Bei RTL+ startet „Leon“ mit Daniel Fehlow und Franchise-Rückkehrerin Susan Sideropoulos bereits am 31. Januar.

    Wer am 15. Februar schon die Serie gesehen hat, sollte dennoch nicht auf den Spielfilm mit exklusiven Bonusszenen verzichten. Und wer mit dem Movie einsteigt, wird garantiert auch die Serie streamen wollen, kommentiert RTL-Executive-Producerin Christiane Ghosh über die ungewöhnliche Veröffentlichungsstrategie.

    Annette Herre, Produzentin für UFA Serial Drama, fügt hinzu: Dass RTL sich entschieden hat, die wunderbare Geschichte von ‚Leon – Glaub nicht alles, was du siehst‘ als Spielfilm auch im Free-TV zu zeigen, freut uns sehr. Die große Fangemeinde von GZSZ kann am 15. Februar direkt im Anschluss an den abendlichen Seriengenuss die außergewöhnliche Geschichte mit ihren Lieblingen Daniel Fehlow und Susan Sideropoulos genießen.

    In „Leon – Glaub nicht alles, was du siehst“ verschlägt es die langjährige „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“-Hauptfigur Leon Moreno (Fehlow) in den fiktiven Ort Engelshoop auf Rügen. Dort wagt er mit seinem Sohn Oskar (Joey Altmann) einen Neuanfang. In dem Surfer-Paradies an der Ostsee steigt er in eine Kite-Schule ein, die Conny Hartenstein (Frederic Heidorn„Schloss Einstein“) gehört.

    Doch die Freude über den Neuanfang wird getrübt, als Leon in seinem neuen Haus ein Foto von Verena Koch (Sideropoulos) findet. Schließlich steht Leon der an der Ostsee aufgewachsenen Sarah Elsässer gegenüber und es reißt ihm den Boden unter den Füßen weg. Wer ist die Frau, die seiner vor Jahren verstorbenen Ehefrau derart ähnlich sieht? Sarah fühlt sich zeitgleich verfolgt, sie ist gerade erst vor einem Stalker aus Portugal in ihren alten Heimatort geflüchtet.

    In weiteren Hauptrollen sind Adrian Spielbauer („Um Himmels Willen“) als Polizeihauptkommissar Piet Ruhland, Amelie Arndt als die dickköpfige Lena, Arne-Carlos Böttcher („Kreuzfahrt ins Glück“) als Kitesurfer Noah, A. C. Bonomi („The Story of Christmas“) als Kite-Surfing Star Almila, Tim Olrik Stöneberg („Freundinnen – Jetzt erst recht“) als Fischkutter-Kapitän Matti Bierhencke und Kathrin Osterode („Die unwahrscheinlichen Ereignisse im Leben von…“) als Sarahs beste Freundin Elli Ruland.

    Nach „Sunny – Wer bist Du wirklich?“ und „Nihat – Alles auf Anfang“ ist „Leon – Glaub nicht alles, was du siehst“ bereits das dritte Spin-Off, mit dem das „GZSZ“-Universum für den Streamingdienst RTL+ erweitert wird.

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