„FBI: Most Wanted“: Hauptdarsteller der ersten Stunde verlässt die Serie

    Nathaniel Arcand kehrt nicht mehr zur US-Crimeserie zurück

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 03.07.2021, 12:00 Uhr

    Nathaniel Arcand als Special Agent Clinton Skye – Bild: Mark Schäfer/CBS
    Nathaniel Arcand als Special Agent Clinton Skye

    In Fankreisen wurde es bereits gemunkelt, nun ist es offiziell. Agent Clinton Skye wird nicht zu „FBI: Most Wanted“ zurückkehren. Nach monatelangen Spekulationen über den weiteren Verbleib von Nathaniel Arcands Figur in der Crime-Serie hat der Schauspieler nun selbst via Instagram mitgeteilt, dass er tatsächlich nicht für die dritte Staffel zurückkehren wird.

    Moving On. Moving Forward. Don’t Look Back. Must Say Bye. Bye, lautet sein kurzgefasstes Statement. Wenig später bestätigte auch der US-Sender CBS den Ausstieg von Nathaniel Arcand, der demnächst in Martin Scorseses Film „Killers of the Flower Moon“ für Apple TV+ zu sehen sein wird.

    Die Figur Clinton Skye wurde in der 18. Folge der ersten Staffel der Mutterserie „FBI“ vorgestellt, die als Backdoor-Pilot für das Spin-Off „FBI: Most Wanted“ diente. In der ersten Staffel des Ablegers trat Nathaniel Arcand in 14 von 15 Episoden auf, doch in der zweiten Staffel war er lediglich in den ersten drei Episoden zu sehen – was zu Spekulationen führte, wo denn Agent Skye abgeblieben ist.

    Die Serie folgt den Einsätzen der „Most Wanted“-Einheit der amerikanischen Bundespolizei FBI, die versucht, die meistgesuchten flüchtigen Verbrecher der USA dingfest zu machen. Unter der Leitung von Supervisory Special Agent Jess LaCroix („Nip/​Tuck“-Veteran Julian McMahon) ermitteln die Special Agents Kenny Crosby (Kellan Lutz), Sheryll Barnes (Roxy Sternberg) sowie die Analystin Hana Gibson (Keisha Castle-Hughes).

    In Sat.1 hat der neue Ableger der US-Crimeserie „FBI: Special Crime Unit“ von Beginn an mit Problemen zu kämpfen. Am späten Donnerstagabend sind ab 22:15 Uhr nur Reichweiten von knapp einer halben Million und tief einstellige Marktanteile um die vier Prozent drin. Noch hält der Sender in den kommenden Wochen trotzdem an der geplanten Ausstrahlung der weiteren Folgen aus der zweiten Staffel fest. Wesentlich erfolgreicher ist das gesamte „FBI“-Franchise in den USA, wo im Herbst mit „FBI: International“ bereits die dritte Serie an den Start geht. Produziert werden diese Crime-Dramen von Dick Wolf, der auch für NBC die Serien-Franchises „Law & Order“ und „Chicago“ aus der Taufe gehoben hat.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • am

      Dick Wolf Serien standen mal für Qualität aber heute eher weniger.
      FBI war schon nen Griff ins Klo weil die Abläufe völlig unglaubwürdig sind.
      Von den 2 Hauptdarstellern mal abgesehen.
      Von Most Wanted hatte ich mir so was wie "Auf der Flucht" vorgestellt mit coolen Agents die mit Herz auf Verbrecher Jagd sind und raus gekommen ist ne Familien Problem Serie.
      • (geb. 1973) am

        Die Erste Staffel war zwar etwas Holprig, aber im Großen und ganzen gut, Staffel 2 ist schon deutlich besser, dass Clinton gegangen ist, ist zwar schade, aber viel zu tun ausser öfters mal zu sagen dass er Jesses Schwager ist, und die Most Wanteds mit seinem Gewehr ausser Gefecht zu setzen. ich bin mal auf seinen Nachfolger Miguel Gomez alias Ivan Ortiz gespannt.
        • (geb. 1976) am

          Ich habe mich durch die erste Staffel der Serie gekämpft. Da schaue ich lieber die FBI Serie anstatt diesen Ableger. Vielleicht wird ja Staffel 2 besser.

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