„Alex Cross“: Trailer zur zweiten Staffel enthüllt rachsüchtige Killerin

Aldis Hodge kehrt als genialer Profiler zurück

Bernd Krannich
Bernd Krannich – 09.01.2026, 11:49 Uhr

Alex Cross (Aldis Hodge) und Kayla Craig (Alona Tal) ermitteln in der zweiten Staffel von „Alex Cross“ – Bild: Ian Watson/Prime Video
Alex Cross (Aldis Hodge) und Kayla Craig (Alona Tal) ermitteln in der zweiten Staffel von „Alex Cross“

Am 11. Februar geht bei Amazon Prime Video der Thriller „Alex Cross“ mit Aldis Hodge („Leverage“, „Turn: Washington’s Spies“) in die zweite Staffel. Der geniale Ermittler, der den Romanen von James Patterson entspringt, muss sich darin mit einem komplexen Serienkiller-Fall befassen.

Zum Auftakt gibt es am 11. Februar dann gleich drei Folgen, gefolgt von je einer neuen Episode immer mittwochs bis zum Staffelfinale am 18. März.

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Alex Cross ist ein ausgezeichneter forensischer Psychologe des Metropolitan Police Department (MPD) in Washington, D.C, der die Fähigkeit hat, sich in Täter wie Opfer gleichermaßen zu versetzen – was ihn besser als andere Ermittler dabei macht, die Täter zu finden.

In der neuen Staffel wird er zu einem Fall hinzugezogen, in dem der Tech-Milliardär Lance Durand (Matthew Lillard) um Personenschutz durch das FBI gebeten hat. Ihm wurde eine glaubwürdige Morddrohung gemacht, begleitet von mehreren abgetrennten menschlichen Fingern, die wiederum Verbindungen zu einem früheren Mord an einem Milliardär weisen. Das FBI und das MPD stellen gemeinsame Ermittlungen an: Cross wird abgestellt, um mit FBI Agentin Kayla Craig (Alona Tal, „SEAL Team“) Durand zu beschützen und den Täter dingfest zu machen.

Wie der Trailer zeigt, kommt die Bedrohung von einer weiblichen Täterin, die sich auf einem Rachefeldzug gegen eine noch nicht genauer spezifizierte Ungerechtigkeit befindet. Die ruft Cross ins Gedächtnis, dass die Polizei in den USA keinen Ruf als Gerechtigkeitshüter genießt.

Neu in der Staffel dabei ist neben Lillard auch Jeanine Mason („Roswell: New Mexico“), deren Charakter als „Rebecca, eine brillante, ehrgeizige und rachsüchtige Richterin“ angekündigt wurde, womit augenscheinlich die Killerin beschreiben ist. Wes Chatham („The Expanse“) porträtiert Donnie einen sehr fähigen Veteran der Streitkräfte, der in einem neuen Lebensabschnitt als Landwirt lebt, Meinungen im extremen rechten politischen Spektrum hat, aber auch ein weiches Herz besitzt.

In weiteren Hauptrollen gibt es ein Wiedersehen mit Isaiah Mustafa als Detective John Sampson, Johnny Ray Gill als Ex-Cop Bobby Trey sowie Samantha Walkes als Elle Monteiro, Juanita Jennings als Regina Cross, Alex’ Großmutter, Caleb Elijah als Alex’ Sohn Damon und Melody Hurd als Alex’ Tochter Jannie.

Die Serie „Alex Cross“ stammt von „Burn Notice“-Macher und Showrunner Ben Watkins, mit dem Buchautor Patterson als Mitproduzenten an Bord. Als Vorlage dient die gleichnamige populäre Buchreihe, die seit 1993 auf bislang über 30 Bände kommt. Während es sich hierbei um die erste Serienadaption handelt, gibt es bereits frühere Verfilmungen fürs Kino, angefangen mit „Denn zum Küssen sind sie da“ (1997) und „Im Netz der Spinne“ (2001), beide Male mit Morgan Freeman in der Hauptrolle. Zuletzt versuchte sich Tyler Perry als „Alex Cross“ im gleichnamigen Film aus dem Jahr 2012.

Produziert wird die Serie von Amazon MGM Studios und Paramount Television Studios.

Kommentare zu dieser Newsmeldung

  • (geb. 1971) am

    Hatte Staffel 1 schon nach 3 Folgen für mich beendet. Ich kenne alle hierzulande erschienenen Romane zu "Alex Cross" und diese Serie hat leider recht wenig damit zu tun, beginnend schon von der Darstellung der einzelnen Charaktere. Wer die Romane nicht kennt, wird wohl Freude an der Serie haben...
    • am

      Ich kenne zwar nicht die Romane, aber die früheren Verfilmungen und da schien mir der Protagonist weitaus professioneller dargestellt als in der hiesigen Serie. Da wirkt Cross für mich nicht überzeugend und viel forensische Psychologie oder psychologisches Geschick kam da auch nicht rüber. Im Gegenteil, das Verhalten wirkt zeitweise eher unprofessionell und in einer Szene hatte er sich wie ein Anfänger provozieren lassen. Ansonsten war es bis auf die letzten beiden Folgen auch recht träge inszeniert. Ich hoffe, dass man Cross in der zweiten Staffel etwas mehr psychologische Professionalität in die Rolle schreibt.
  • am

    Sieht gut aus!

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