301 Folgen erfasst (unvollständige Liste), Seite 7

  • Von Stillstand keine Spur. Portugal bahnt sich derzeit seinen Weg durch diverse Krisen und schöpft aus mancher sogar neue Kraft. Auf welche Gleise das Land dabei setzt, und ob das immer die richtigen sind, darum geht es in unserer Reise an Europas Westküste. Hier leben Nomaden und Pioniere, Menschen, die Neues ausprobieren. So hat sich das Land in schwindelerregender Eile zum internationalen Hotspot der digitalen Community entwickelt. Felix Brüning etwa, entwickelt Software. Er arbeitet im Homeoffice. Doch für ihn heißt das: überall und nirgends. Was er sucht, ist die Nähe zu seinesgleichen. Und die findet er in Lissabon. Erst waren es die Sonne und niedrige Preise, die die Stadt attraktiv machten. Jetzt legte die Regierung nach – mit Visa- und Steuererleichterungen für die so genannten Digitalnomaden. (Text: Phoenix)
  • Nashorn
    Es herrscht Krieg im Busch. Anti-Wilderei-Einheiten rüsten auf: mit Nachtsichtgeräten, Drohnen und Wärmebildkameras. Zwar gibt es punktuell Erfolge, doch insgesamt geht die Zahl der Nashörner zurück. Was muss passieren, damit die grauen Giganten überleben? Die Dokumentation geht der Frage nach, warum die seit Jahrzehnten praktizierte Art und Weise, Wildtiere zu schützen, nicht funktioniert – und welche Alternativen es gibt. (Text: Phoenix)
  • Spektakuläre Felsgebilde, überraschende Aussichten und verträumte Dörfer – seit der Jahrtausendwende ist die Böhmische Schweiz der jüngste Nationalpark Tschechiens. Geographisch bildet er eine Einheit mit dem um zehn Jahre älteren deutschen Nationalpark Sächsische Schweiz. Auf einer Reise durch die Böhmische Schweiz lernen ARD-Korrespondent Jürgen Osterhage und das Team aus dem Studio Prag Land und Leute kennen, inspizieren deutsch-tschechische Wanderwege und setzen mit den Park-Rangern junge Lachse in der Kamnitz aus. (Text: Phoenix)
  • Ruanda ist eines der faszinierendsten und widersprüchlichsten Länder Afrikas. Vor 25 Jahren wurde es durch den Genozid zum Inbegriff für unmenschliche Gräueltaten. In nur 100 Tagen wurden mehr als 800 000 Angehörige der Volksgruppe der Tutsi und gemäßigte Hutu ermordet, vergewaltigt und gefoltert. Milizen der Hutu-Mehrheit verübten eines der schlimmsten Massaker in der Geschichte der Menschheit. Nur eine Generation später gilt das kleine Land vielen afrikanischen Staaten als Vorbild und Zukunftsmodell. ZDF-Korrespondent Timm Kröger geht diesem „Wunder“, wie es viele in Afrika empfinden, nach. Wie hat Ruanda es geschafft, sich in dieser relativ kurzen Zeitspanne vom Failed State zum Vorzeigestaat zu entwickeln? Ist die Entwicklung nachhaltig? Und was ist der Preis für die Stabilität? (Text: Phoenix)
    Deutsche TV-Premiere So. 07.04.2019 Phoenix
  • Im Corona-Alltag sind unsere Nachbarn ausgesprochen kreativ – und solidarisch: Influencerinnen verbringen ihre Zeit statt mit Modetipps im Internet mit kostenlosen Essensauslieferungen für Senioren. Und Polens Homosexuelle, oft angefeindet im Land, helfen auf ihre Art gegen die Auswirkungen von Covid-19. Doch das Land ist politisch zutiefst gespalten – daran ändert auch die Pandemie nichts. Die nationalkonservative PiS-Regierung hat längst Medien und Justiz im Griff. Polen – ein konservatives Land und doch noch viel mehr: mal schräg, mal witzig und oft sehr kreativ. (Text: Phoenix)
  • „Früher haben wir von ihnen gelebt. Heute müssen wir sie durchfüttern“, sagt der Rentierhirte Nils Peder Isaksen Gaup und wirft mit beiden Händen Futter-Pellets aus dem Schlitten, wie Kamellen beim Karneval in Köln. Sechshundert Kilo für sechshundert Tiere – eine Tagesration. (Text: Phoenix)
  • Die Samen Schwedens haben einen historischen Sieg errungen. Künftig bestimmen sie, wer auf ihrem Land jagen und fischen darf. Die Ureinwohner des Nordens – früher verächtlich Lappen genannt und heute Samen – haben selten etwas zu feiern. Das Nomadenvolk des Nordens zog immer den Kürzeren, wenn auf seinem Land Straßen, Bergwerke oder Windräder gebaut wurden. Zumal die Samen sich für Grenzen und Eigentum nicht groß interessierten. Das einzige, was für sie wirklich zählte, war und ist das Wohlergehen ihrer Rentiere, von denen es in Schweden etwa 300.000 gibt. Es sieht so aus, als ob die Rentiere und ihre Besitzer künftig in wichtigen Gebieten Lapplands Vorfahrt haben. (Text: Phoenix)
  • Kein Berg zu hoch, kein Weg zu weit. Mira Rai läuft und läuft und läuft. Bis zu 170 Kilometer am Stück querfeldein. Trailrunning ist die Disziplin, in der es Mira Rai zur Weltspitze gebracht hat. Eine Karriere, die in einem kleinen Dorf in Nepal begann. Von dort ist Mira ausgezogen, die Sportwelt zu erobern. Und das hat sie geschafft. In Nepal kennt sie jeder: Mira ist ein Star und ein Vorbild. (Text: Phoenix)
  • Wir nehmen Sie mit in schwindelnde Höhen, auf den „Königssteig“, zu den Trinkwasser-Ressourcen von Andalusien, um die es Streit gibt, zu zwei Weltkulturerbe-Städten, die man nicht so kennt. Und wir nehmen das Thema Energiepreise und die Essensgewohnheiten der Spanier unter die Lupe, die nicht unbedingt nachahmenswert sind. Eine Reise in die Seele der Spanier. (Text: Phoenix)
  • Mitten im Nordatlantik, zwischen den britischen Inseln und Island, liegen die Färöer. 50.000 Menschen leben auf den 18 Inseln, pflegen ihre Traditionen und ihre Sprache, das Färingisch. Die Inselgruppe gehört zu Dänemark, ist aber nicht in der EU. Die Färinger sagen über sich selbst, dass sie glücklich sind. Die Einsamkeit scheint sie nicht zu stören. ARD-Skandinavien-Korrespondent Clas Oliver Richter und sein Team wollen herausfinden, warum die Menschen auf den Färöern so glücklich sind – und wie sie ihren Alltag bewältigen. Dazu sind sie zu Gast auf der Insel Stora Dimun, die nur mit dem Helikopter oder mit der Fähre zu erreichen ist. Zwei Familien leben dort, insgesamt neun Menschen. Wir besuchen diesen einsamen Ort und erleben mit, wie die Kinder unterrichtet werden, was der Höhepunkt des Tages für die Eltern ist, und warum keiner der neun Einwohner das Eiland verlassen will. (Text: Phoenix)
  • Vor zwei Jahrzehnten erweitert die Europäische Union den Kreis der Mitglieder nach Osten, mit großen Versprechen von Freiheit und Wohlstand. Was bleibt heute vom Traum einer besseren Zukunft? Zwanzig Jahre, in denen europäische Werte die Länder verändert haben, aber der Alltag die Aufbruchsstimmung eingeholt hat. Die Unsicherheit ist zurück, weil die Sorge wächst, nach der Ukraine das nächste Opfer zu sein. Und neue Autokraten liebäugeln mit der Nähe zu Russland. (Text: Phoenix)
  • In der Nordost-Ecke Europas weiß man, wie man mit dem großen Bären umgehen muss. Esten, Letten und Litauer sangen die Sowjets einst buchstäblich aus dem Land. Das war 1989 – ein wahres Meisterstück und als „singende Revolution“ in jedem Geschichtsbuch zu finden. Endgültig in Sicherheit wähnten sich die Balten, als sie 2004 EU und NATO beitraten – und Moskau das geschehen ließ. Doch seit Russland begonnen hat, Grenzen in Europa zu verschieben, sind die Sorgen zurück. 2018 feiern Litauen, Lettland und Estland den 100. Jahrestag ihrer Gründung als selbstständige Staaten. (Text: Phoenix)
  • Wer durch Lettland reist, erlebt Vielfalt: weite Wälder, unberührte Natur, kilometerlange weiße Sandstrände. Dazu hanseatische Prachtbauten in Städten mit reicher Geschichte. Die Menschen in Lettland sind für ihre Gastfreundschaft berühmt. ARD-Korrespondent Clas Oliver Richter macht sich auf eine Reise durch das sommerliche Land, von der Ostseeküste über die Hauptstadt Riga bis hinunter an die weißrussische Grenze. (Text: Phoenix)
  • Ganz allein, mitten im Meer. Benoit Jenouvrier und Thomas Dalisson haben einen ungewöhnlichen Job: Sie sind die letzten Leuchtturmwärter Frankreichs. Wenn die Flut kommt, sind sie im Phare de Cordouan in der Mündung der Gironde im Südwesten Frankreichs gefangen. Die Tür ist dann unter Wasser, der Leuchtturm von der Außenwelt abgeschnitten. Handynetz gibt es kaum. Ein oder zwei Wochen leben und arbeiten die beiden auf dem Leuchtturm, jeweils zu zweit. Sechs Leuchtturmwärter wechseln sich insgesamt ab. (Text: Phoenix)
  • Zentralamerika ist nicht nur arm, es ist durch Jugendbanden, Drogenkartelle und korrupte Polizisten so gefährlich geworden, dass in den vergangenen Jahren immer mehr Menschen fliehen, besonders immer mehr Frauen. Doch der Weg in ihr Traumland, die USA, führt durch Mexiko. Mexiko ist die absolute Hölle für Migranten, denn jeder will an den Flüchtlingen verdienen. Und das Leben eines Flüchtlings ist in Mexiko nichts, wirklich gar nichts wert. „Es ist besser, sie erschießen mich, wenn ich über den Zaun in die USA fliehe, als wenn sie mich in mein Land zurückbringen“. Pedro aus Honduras war gut zwei Monate unterwegs. Er hat Honduras verlassen und Guatemala und Mexiko durchquert, um in den Vereinigten Staaten von Amerika ein besseres, vor allem aber sicheres Leben zu suchen. (Text: Phoenix)
  • Von wegen London, Paris, New York … Oslo ist, was Architektur, Kunst und Kultur betrifft, gerade einer der heißesten Plätze der Welt. In der norwegischen Hauptstadt entstehen derzeit Mega-Bauten, die Oslo ein neues, zeitgenössisches Gesicht verleihen. „Fjordcity“ heißt das Projekt, das die gesamte Küstenlinie der Stadt umkrempelt. Eine Kulturmeile am Wasser entsteht: die futuristische Oper, das kolossale Munch-Museum, die Deichmann-Bibliothek, das neue Nationalmuseum. Die Stadt als Gesamtkunstwerk. Die Stadt – der letzte Schrei. Wie Sohad Khaldi und ihr Team zeigen. (Text: Phoenix)
  • Im „Happy Sex Salon“ der Sexualtherapeutin Dr. Hongli in Peking treffen sich Frauen aus allen Milieus, um den Gebrauch von Dildos zu erlernen, sich über weibliche Sexualität aufklären zu lassen und ihre Rolle als Frau neu auszuloten. 40 Jahre nach Maos Kulturrevolution findet in China eine sexuelle Revolution statt. In ihrem Zentrum stehen die Frauen. (Text: Phoenix)
  • Der Geographie kann man nicht entkommen. Estland, Lettland und Litauen liegen eingezwängt zwischen Ostsee und Russland im Schatten des Großen Bären. (Text: Phoenix)
  • Die alten Industriehöfe von Lodz haben schon viele kommen und gehen sehen. Unternehmer, Weber- und Weberinnen, arme Arbeiterfamilien. Allen gemein war der Traum von einem besseren Leben – der immer wieder zerstört wurde: in Kriegen, im Kommunismus und auch nach der Wende. Jetzt träumt ihn eine neue Generation, mitten in den alten Mauern. Sie tragen ihren Traum auch auf die Straße, wie in diesen bunten Rikschas – Marke Lodzer Eigenbau. In rauen Mengen rollen sie durch die Piotrkowska, die Prachtstraße von Lodz. (Text: Phoenix)
  • Er kennt die Welt der Spione wie seine Westentasche: Sir Richard Dearlove, ehemals Chef des britischen Auslands-Geheimdienstes MI6.
    In der Spionage-Hauptstadt geraten immer wieder Kunstschaffende und Aktivisten ins Fadenkreuz. Für die einen spannende Unterhaltung, für die anderen gefährliche Realität. Zum Beispiel für Lumli und Lumlong. Das junge Künstlerpaar musste Hongkong aus Angst vor Verhaftung verlassen und lebt in London im Exil. Seitdem fühlen sich die beiden vom staatlichen chinesischen Überwachungsapparat verfolgt. Grund sind ihre Bilder, in denen sie ausdrücken, was aus ihrer Sicht in China schiefläuft. (Text: Phoenix)
  • „Ich koche für meine Kinder. Ich füttere sie. Ich gebe mein Bestes. Aber ihre Schmerzen kann ich ihnen nicht nehmen“, sagt Thuyet Mai, die verzweifelte Mutter von Long Thanh und Long Vu. Die beiden Brüder gehören zu den jüngsten Opfern eines Krieges, der seit über 40 Jahren zu Ende ist. Long Thanh ist 15 Jahre alt, sein Bruder 17. Aber die beiden stecken in Körpern so klein wie von Dreijährigen. Die Handgelenke sind verformt, die Beine zu kurz. Die Brüder brauchen Pflege rund um die Uhr. Sie können sich nicht alleine anziehen, nicht selber essen. Und sich auch nicht alleine waschen. Ihr Vater Linh war lange vor der Geburt seiner Söhne mit Agent Orange in Berührung gekommen. Die Reportage von Philipp Abresch erhielt eine Nominierung für den Emmy Award sowie für den Grimme-Preis. (Text: Phoenix)
  • Seltene Einblicke in das jahrzehntelang verschlossene Myanmar gibt Ostasien-Korrespondent Norbert Lübbers. Er fand einen Stoff, der sieben Mal teurer ist als Seide und ein Land wie ein Idyll, das aber durch die Öffnung in Gefahr gerät. Die Lotusblüte – sie steht für Reinheit, Fruchtbarkeit und Erleuchtung! Kyi Thin Nwe und Kyu Kyu Lin nennen sie Buddhas heilige Pflanze. Die beiden haben es auf die Stengel abgesehen. Denn tief im Inneren versteckt sich ein kostbarer Schatz – ein Stoff, dem magische Kräfte nachgesagt werden. „Wir nehmen nur die besten Pflanzen für die Verarbeitung“ erklärt Kyu Kyu Lin. „Das hat Tradition. Und das gibt es nur hier!“ (Text: Phoenix)
  • Es klingt wie ein Traum: In einem Luxuszug einmal quer durch das südliche Afrika reisen. Der Rovoszug macht es möglich. Die Waggons sind im Stil der Kolonialzeit restauriert, das fahrende Hotel wirbt mit 5-Sterne-Standard. Fast 6.000 Kilometer lang geht die Reise von Dar es Salaam in Tansania bis nach Kapstadt in Südafrika. ZDF-Korrespondent Timm Kröger und das Team aus dem Studio Johannesburg haben die Reisegesellschaft von Lusaka, der Hauptstadt Sambias, bis nach Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas, begleitet. (Text: Phoenix)

zurückweiter

Erhalte Neuigkeiten zu Mein Ausland direkt auf dein Handy. Kostenlos per App-Benachrichtigung. Kostenlos mit der fernsehserien.de App.
Alle Neuigkeiten zu Mein Ausland und weiteren Serien deiner Liste findest du in deinem persönlichen Feed.

Auch interessant…

Hol dir jetzt die fernsehserien.de App