301 Folgen erfasst (unvollständige Liste), Seite 8

  • Am 26. Dezember 2021 starb die letzte der Freiheitskampf-Legenden Südafrikas, Erzbischof Desmond Tutu. Er wird zitiert mit den folgenden Worten: „Sich für die Hoffnung zu entscheiden ist, sich wie mit festem Schritt gegen den heulenden Wind zu stemmen, im Wissen, dass der Sturm vorübergehen wird. Verzweiflung lässt uns nach innen wenden. Hoffnung schickt uns in die Arme anderer Menschen.“ (Text: Phoenix)
  • Glimmer wird für unterschiedliche Produkte zur Herstellung benötigt. Bei der Trennung von Steinen und Sand atmen die Kinder dauerhaft Staub ein.
    Sie ist die viertgrößte Insel der Erde, man nennt sie auch den 8. Kontinent: Madagaskar. Paradies abseits von Massentourismus einerseits, eines der ärmsten Länder der Welt andererseits. Isoliert in den südlichen Tropen, umgeben vom Indischen Ozean, kommen hier Tier- und Pflanzenarten vor, die sonst nirgendwo auf der Welt zu finden sind. Feucht-tropisch im Norden, trocken im Süden – das Land ist ein Ort der Extreme. (Text: Phoenix)
  • Die Zeiten, in denen die sizilianische Hauptstadt Palermo Schauplatz blutiger Bandenkriege war, sind vorbei. Trotzdem beschäftigt das Phänomen Mafia auch heute noch Italien. 2017 gedachten die Spitzen des Staates in einer großen Feier in Palermo des wohl berühmtesten Mafiamordes, des Attentats auf den Untersuchungsrichter und Mafia-Jäger Giovanni Falcone vor 25 Jahren. Der Film benennt Beispiele für fortbestehende mafiose Strukturen und Verhaltensweisen, aber auch Menschen, die sich nicht einschüchtern lassen und sich Erpressung und Korruption entgegengestellt haben. (Text: Phoenix)
  • An der Grenze zur Mongolei liegt die russische Republik Tuwa. Es ist der exotischste Landstrich Sibiriens. Eine Landschaft mit unberührter Wildnis. Steppe, Taiga und Wüste liegen hier dicht beieinander. In Tuwa wurde der Schatz der Skythen entdeckt. Tuwas Einwohner sind ursprünglich Nomaden, die mit Jurten durchs Land zogen. Ihre Schamanen führen heute noch faszinierende, magische Rituale durch. (Text: Phoenix)
  • Der 13-jährige Mahmoud ist im Gaza-Streifen ein talentierter Fußballspieler. Außerdem begeistert er bei Familienfeiern als Alleinunterhalter und Sänger. Aber dann bekommt er immer häufiger extreme Schmerzen im Bein. Schließlich die Diagnose: Knochenkrebs. Dr. Thabit Kahlid, Chef der Onkologie im Rantisi-Krankenhaus von Gaza-City, weiß sofort, dass er Mahmoud in Gaza nicht richtig behandeln kann. Die regelmäßige Versorgung mit Medikamenten ist zu unsicher. Dabei steht Mahmouds Schicksal exemplarisch für das tausender schwerkranker Menschen dort, seit in Gaza die islamische Hamas herrscht, und Israel und Ägypten den Küstenstreifen von der Außenwelt abgeriegelt haben. Seine einzige Chance: Eine Ausreisegenehmigung zur Behandlung außerhalb von Gaza. Susanne Glass und ihr Team haben Mahmoud, seine Familie und seinen Arzt über Monate hinweg begleitet. In Zeiten großer Verzweiflung, genauso wie berechtigter Hoffnung. Es wird eine schier unmenschliche Odyssee, weil im Gaza-Streifen selbst das Schicksal krebskranker Kinder zum Politikum wird. (Text: Phoenix)
  • Thilafushi quillt über. Jeden Tag wächst die Müllinsel der Malediven im Indischen Ozean um einen Quadratmeter ins Meer hinein. Jahrzehntelang wurde der Dreck der 400.000 Einwohner des Inselstaates und der Müll der Touristen einfach abgekippt. So kann es nicht weitergehen, sagte sich Shaahina Ali und nahm den Kampf auf – vor allem gegen den Plastikmüll. Fast jeden Tag ist die Tauchlehrerin mit ihren Mitstreitern unterwegs von Insel zu Insel. Gemeinsam mit einer Umweltorganisation hat sie Müllpressen beschafft, um Plastikmüll transportabel zu machen. Ab zu Recycling-Anlagen im Ausland. (Text: Phoenix)
  • Für Südafrika ist 2024 ein Schicksalsjahr: 30 Jahre nach dem Ende der Apartheid stehen wegweisende Wahlen an. ZDF-Korrespondentin Verena Garrett zeigt, wie es um das Land steht. (Text: Phoenix)
  • Nelson Mandela starb im Dezember 2013. Die nachfolgende schwarze Elite im Land, allen voran der ehemalige Präsident Jacob Zuma, hat Mandelas Erbe nicht bewahren können: Korruption, Geldwäsche und Betrug prägten Zumas Politik. (Text: Phoenix)
    Deutsche TV-Premiere Do. 21.04.2022 Phoenix
  • Das Gefängnis San Quentin in Kalifornien ist ein Mythos. Der Country-Sänger Johnny Cash machte es mit einem Konzert für die Gefangenen vor 50 Jahren weltbekannt. Lange galt San Quentin als brutalstes Gefängnis Amerikas. Immer wieder kam es hier wegen Überfüllung zu tödlichen Zwischenfällen. Ausgerechnet dieser berühmt-berüchtigte Knast übernimmt nun eine Vorreiterrolle für die US-Gefängnisreform, auf die sich Republikaner und Demokraten in einem seltenen Akt von Sachpolitik geeinigt haben. Die Haftbedingungen Gefangener, die sich in Gewahrsam der US-Bundesregierung befinden, sollen verbessert werden. Die Zahl der Häftlinge soll reduziert werden. In San Quentin ist genau dies schon geschehen. Die Zahl der Häftlinge wurde von 5500 auf rund 4000 verringert. Außerdem bereiten zahlreiche Resozialisierungsprogramme die Gefangenen auf ein Leben nach dem Gefängnis vor. So gibt es einen Moment im Jahr, der sich beinahe wie Freiheit anfühlt – der Tag des „Marathon von San Quentin“. 105 Runden rennen die Gefangenen im Gefängnishof, um die Marathon-Distanz zu absolvieren. USA-Korrespondent Jan Philipp Burgard berichtet über einen einzigartigen Lauf – in einem einzigartigen Knast. (Text: Phoenix)
    Deutsche TV-Premiere Sa. 16.03.2019 Phoenix
  • Marseille geht hinter die Barrikaden. Immer mehr Wohnviertel schotten sich ab mit Mauern und Toren. Nicht-Bewohner müssen draußen bleiben. Der Grund ist die zunehmende Angst vor Kriminalität in der Stadt. Viele Bewohner müssen enorme Umwege machen, um an ihr Ziel zu kommen. Die zunehmende Teilung sorgt für soziale Spannungen. Die Stadtverwaltung versucht gegenzusteuern, aber ihre Mittel sind begrenzt. Reporter Thomas Walde aus dem ZDF-Studio Paris hat sich in Marseille auf beiden Seiten der Absperrungen umgesehen. (Text: Phoenix)
  • Vor den Häusern liegt das trockene Stroh. Daraus werden Putzbesen gefertigt. In dieser Gegend ein boomendes Geschäft. Und das liegt ganz in den Händen von Frauen. Typisch für den indischen Bundesstaat Meghalaya , der den vielsagenden Beinamen trägt: das Land der Frauen. Denn der Stamm der Khasi, der in Meghalaya dominiert, schätzt Frauen höher als Männer – und gibt ihnen mehr Rechte. Bei den Khasi verwalten sie den Besitz – und vererben ihn an ihre Töchter. Wenn Khasi-Frauen heiraten, ziehen die Männer zu ihnen. Die gemeinsamen Kinder bekommen den Familiennamen der Frau. (Text: Phoenix)
  • Fast zwei Jahrzehnte lang hat ARD-Korrespondent Robert Hetkämper seine Beiträge für die phoenix-Reihe „mein ausland“ geliefert. In seiner 40. und letzten Ausgabe verabschiedete sich der 65-Jährige mit einem Rückblick auf eine spannende Zeit. Noch einmal führt Hetkämper die Zuschauer in seine inzwischen legendäre „Kleine Sushi-Bar“, macht eine Liebeserklärung an das Moped in Vietnam und die letzten Drachen der Welt auf der indonesischen Insel Komodo. Aber Hetkämper erinnert auch an die großen Katastrophen, wie den Tsunami in Japan 2011, über die er als Asienkorrespondent zu berichten hatte. (Text: Phoenix)
  • John Torres lebt in einer Stadt, die für viele ein Sehnsuchtsort ist: New York. Torres kennt ihre Schattenseiten, er lebt im Obdachlosenheim. Seit einem Jahr suchen John Torres und seine Frau Zoe eine Wohnung, ohne Erfolg. Inzwischen haben sie eine kleine Tochter, das macht es nicht einfacher. Dabei hat John sogar einen Teilzeitjob, aber der wirft nur wenig Geld ab. So wie ihm geht es – Stand: Januar 2023 – rund 650.000 US-Amerikanern, die höchste Zahl an Obdachlosen in den USA jemals. Mehr als 90.000 sind es allein in New York. Nach der Corona-Pandemie sind viele Hilfsprogramme ausgelaufen, und die Kosten für eine Wohnung steigen teilweise so dramatisch, dass sich die Bewohner die Miete nicht mehr leisten können und auf der Straße landen. Oft sind es private Organisationen, die versuchen zu helfen, auch bei John Torres ist das so. Doch eine bezahlbare Unterkunft zu finden, ist schwer. (Text: Phoenix)
  • Whang Od ist fast 100 Jahre alt und die letzte Tattoo-Künstlerin der Kalinga, einem Volksstamm aus den Bergen im Norden der Philippinen. Die Kalinga waren einst Kopfjäger. Fremden Eindringlingen schlugen sie die Köpfe ab. Als Zeichen für ihren Mut bekamen die Kämpfer daraufhin ein prächtiges Tattoo. Die Krieger von einst sind mittlerweile fast alle tot. Whang Od aber geht ihrer Kunst nach wie eh und je. Heute tätowiert sie abenteuerlustige Großstädter, die den beschwerlichen Weg in eine fremde Welt auf sich genommen haben. (Text: Phoenix)
  • Die Mezcal-Route führt von Coyoacan, einem bezaubernden Viertel in Mexiko-Stadt, in den Süden Mexikos: Der Bundesstaat Oaxaca ist eine der ärmeren aber schönen Regionen des Landes, wo noch vieles an die Lebensart der Zapoteken erinnert, die vor mehr als tausend Jahren ihre Glanzzeit erlebten. Hier wird der Mezcal immer noch traditionell hergestellt. Mezcal, ein Agaven-Schnaps, kommt meistens zusammen mit einem Wurm in die Flasche. Der Film zeigt, wie Mezcal hergestellt, serviert, zum Kochen oder für religiöse Zeremonien verwendet wird. (Text: Phoenix)
  • Vor zwei Jahrzehnten erweitert die Europäische Union den Kreis der Mitglieder nach Osten, mit großen Versprechen von Freiheit und Wohlstand. Was bleibt heute vom Traum einer besseren Zukunft? Zwanzig Jahre, in denen europäische Werte die Länder verändert haben, aber der Alltag die Aufbruchsstimmung eingeholt hat. Die Unsicherheit ist zurück, weil die Sorge wächst, nach der Ukraine das nächste Opfer zu sein. Und neue Autokraten liebäugeln mit der Nähe zu Russland. Die polnische Influencerin, LKW-Fahrerin und LKW-Unternehmerin Iwona Blecharczyk profitiert von den Errungenschaften der EU, aber sie spürt, wie zerbrechlich die gewonnenen Freiheiten sein können. In der Dokumentation „ Mit Schraubenschlüssel und Puderquaste – Polnische Truckerin auf Europas Straßen“ zeigt ZDF-Korrespondentin Natalie Steger exemplarisch Alltag und Umbruch in Polen. (Text: Phoenix)
  • Donald Trumps Position zu den amerikanischen Großbanken erscheint wechselhaft. Im Wahlkampf übte er lautstark Kritik an der Wall Street, andererseits holte er später Banker von Goldman Sachs in sein Regierungs-Team. Auch hat er im Wahlkampf angekündigt, er werde die unter der Obama-Regierung eingeführten Gesetze zur Bankenregulierung „eliminieren oder gewaltig ändern“. Die ARD-Korrespondentin Christiane Meier fragt für phoenix bei Entscheidern und Experten nach, wie steht es wirklich um die Haltung der Trump-Regierung zur Finanzwirtschaft? Eine erste Lockerung der in Folge der Finanzkrise von 2008 unter Obama eingeführten Bankenkontrollen hat Donald Trump bereits veranlasst. (Text: Phoenix)
  • „Es gibt nur einen Feind, und das ist Russland“, in einem Satz macht der Este Ain Tähiste klar, wie für ihn die Dinge liegen: „Lettland, Finnland, Schweden – und an der Ostsee Polen, Deutschland, Dänemark“, sagt er weiter, sie alle seien Freunde, nur nicht der russische Nachbar. „Es ist naiv zu glauben, dass Russland weit weg ist.“ Ain Tähiste führt ZDF-Korrespondentin Natalie Steger und ihr Team durchs Militärmuseum von Hiiumaa. Die estnische Insel im Westen des Landes war früher unter der Sowjetherrschaft gesperrt für Touristen, weil Hiiumaa an der Ostsee strategisch wichtig war für Moskau. Mit dem Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine hat Estland alte Sowjetmonumente aus dem öffentlichen Raum entfernt, einige in Museen verbannt. „Die Sowjetunion hat Estland 1940 besetzt“, erklärt Ain. Und weiter: Müssen wir immer noch den Truppen, die uns besetzt hatten, die Ehre erweisen? Nein, es war jetzt echt an der Zeit! Seit gut 30 Jahren sind die Balten wieder unabhängig und blicken mit besonderer Sorge auf Russland. Vor allem nach Kriegsbeginn in der Ukraine stellten sich viele die Frage, ob Moskaus Machthunger sich auch wieder auf die Balten ausweitet. Matthias Merelaine, 22 Jahre alt, ist aus Tallinn, er hat die Sowjetzeit nicht erlebt. Für ihn steht immer die Frage im Raum, „ob Russland in die baltischen Staaten kommt. Wir wären bereit“, sagt er am Strand bei Abendsonne und Partystimmung, „mit der Waffe in der Hand an die Front zu gehen, den Feind zu bekämpfen und die Heimat zu verteidigen.“ In den baltischen Ländern boomen Heimatarmeen. Auch der Litauer Paulus Jurkus würde nicht weglaufen, sagt er. Er ist gerade mit der Uni fertig und will doch lieber Fischer werden wie sein Vater. Vater Virgis ist Fischer – und stolzer Litauer. „Ich hab vor gar nix Angst“, sagt er. Wenn die Ukrainer die Russen schlagen können, dann könnten wir das auch. Lass die nur kommen. Die neue Abneigung gegenüber Russen ist auch in Lettland gegenwärtig. Lauris Aleksevejs ist Spitzenkoch im schicksten Seebad Lettlands – Jurmala. Die Russen haben es bei Lauris früher krachen lassen. Die Umsatzeinbußen sind folglich groß, seit Lettland seine Grenze für Russen dicht gemacht hat. Trotzdem: Sein lettisches Herz lehnt Geschäfte mit dem alten, neuen Feind ab. „Vom Geld her, das vermisst du vielleicht“, sagt Lauris, „Aber wenn du von der anderen Seite drauf schaust, dann vermisst du das nicht.“ (Text: Phoenix)
  • Im Dunst der Gran Savana, der großen Savanne Venezuelas, erahnt man an manchem Morgen nur die majestätisch aufragenden Tafelberge dieser einzigartigen Landschaft. Die Jahrtausende haben sie entstehen lassen. Einst war alles hier eine enorme Hochebene, doch die Erosion spülte die weichen Gesteinsschichten einfach weg, und zurück blieben mehr als hundert 1000 Meter hoch aufragende Tafelberge. Tepuis nennen die indigenen Einheimischen ihre Berge, „Haus der Götter“, und sie verehren sie – es sind seit Generationen ihre Heiligtümer. (Text: Phoenix)
  • Sie ist so legendär wie rätselhaft – bis heute. Die Enigma, die geheime Chiffriermaschine der Deutschen. Eingesetzt im Zweiten Weltkrieg zur Verschlüsselung von Nachrichten oder Befehlen. Damals weltweit eine der sichersten Verschlüsselungsmaschinen im militärischen Fernmeldesystem. Lange gilt sie als unknackbar, gar unbesiegbar. Bis zu 200 000 Enigmen soll es im Dritten Reich gegeben haben. Heute sind sie selten und nur wenige erhalten. Aber Anfang dieses Jahres haben Taucher vor der Küste Schleswig-Holsteins gleich sieben davon entdeckt. Die historisch spannenden Fundstücke wurden nun an das Archäologische Landesamt übergeben. Sie sollen restauriert und konserviert werden. Welche Erkenntnisse erhoffen sich die Wissenschaftler, und wie kamen die Enigmen auf den Ostseegrund? Sohad Khaldi und Nanje Teuscher auf Spurensuche in die Vergangenheit. (Text: Phoenix)
  • Marokko fasziniert. Lange Sandstrände, unendliche Wüste, die Königsstädte Rabat, Fes, Meknes und natürlich Marrakesch, die „Sinnliche im Süden“. Immer mehr Reisende werden angezogen vom Land zwischen Atlas und Atlantik, von Palästen aus 1001er Nacht, von einem Land zwischen Tradition und Moderne. Kaum eine Stadt bringt die Schönen und Reichen der Welt so zum Träumen wie Marrakesch. (Text: Phoenix)
  • 44 Min.
    Am 22. Juli 2011 erlebte Norwegen einen blutigen Anschlag: Anders Behring Breivik zündete eine Bombe im Osloer Regierungsviertel, dann wütete er auf der Insel Utøya. 77 Menschen starben. (Text: ARD)
  • Mehr als zwei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben kämpfen sich die Menschen in Nepal zurück in den Alltag. Noch immer liegen die alten Königsstädte in Trümmern, hausen viele Erdbebenopfer in Notunterkünften. Doch es gibt auch ermutigende Entwicklungen. ARD-Südasien-Korrespondent Markus Spieker reist quer durch ein Land, das sich in einem Schwebezustand befindet, zwischen Trauma und Triumph, zwischen sozialer Not und kulturellem Reichtum, zwischen den in den Himmel ragenden Himalaja-Gipfeln und dem quirligen Kathmandu-Tal. (Text: Phoenix)

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