Kommentare 1–8 von 8

    • (geb. 1958) am melden

      Eine der letzten großen Mehrteiler . So etwas wird heute nicht mehr gemacht . Geschichte aus der Sicht des kleinen Mannes . Wenn es heute mal einen Mehrteiler vor historischem Hintergrund gibt , so kommt er selten über 2 oder 3 Folgen hinaus . Nächstes Jahr sind die Ereignisse des 1. Weltkrieges genau 100 Jahre her . Ich würde mir wünschen , das es dann wieder einmal einen längeren Mehrteiler gibt , der die Zeit von ca. 1900 bis 1945 gründlich zusammenfasst , aus der Perspektive der kleinen Leute. Das geht kaum in einem 4-Teiler .
      Außer dieser Serie gab es früher einige Beispiele für gelungene Mehrteiler . Zum Beispiel die Hans Fallada Verfilmungen , " Ein Mann will nach oben " und " Der eiserne Gustav " oder auch " Rote Erde " !
      Warum hat man es bloß aufgegeben solche Mehrteiler zu produzieren ?
      Das prinzipiell solche Serien auch heute noch erfolgreich sein können , sieht man doch an den Serien " Unsere Mütter, Unsere Väter " und " Das Adlon "
      des ZDFs , die aber leider nur eine kleinen Ausschnitt dieser Zeit repräsentieren . Ein Mehrteiler mit 10 bis 20 Folgen wäre klasse , und eigentlich auch notwendig
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      • (geb. 1941) am melden

        Eine Neuauflage als DVD wäre wünschenswert. Die authentische Schilderung dieser Familienchronik ist absolut sehenswert besonders heute, in der kommerzialisierten Medienlandschaft wäre auch eine Wiederholung dieser Serie in der ARD ein wohltuender Kontrapunkt in einer immer flacher werdenden - auf Quote schielenden - Medienlandschaft ...
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        • (geb. 1961) am melden

          Die Serie spiegelt die Gegebenheit der damaligen Zeit beinahe authentisch wider. Doch einen "Haken" in der letzten Folge (diese habe ich mal auf Video aufgezeichnet) entdecke ich immer wieder: Glauben die Produzenten ehrlich, dass man in Zeiten schlimmster Kriegswirren und strengster rechtsgerichteter Diktatur als Gattin eines NS-Bonzen (Gaupropagandaleiter) derart schrill "aufgetakelt" herumlief? So offenherzig, mit kaum erhältlichem Kunststoff-Strumpfmaterial, fingerdicker "Tünche" im Gesicht, feuerrot gefärbtem Haar und derart langen Farbkrallen? Und noch dazu einen eigenen Beruf ausgeübt hat? - Letzteres hing ja wohl vom Wohlwollen des Gatten ab in dieser Ära, aber ein strenger PG konnte ja sich wohl schwerlich eine Ehefrau mit solcher "Kriegsbemalung", wie man dies damals nannte, halten. Dies wäre ein Widerspruch innerhalb der Ideologie. Jetzt kann man es ja sagen, die Darstellerin erfährt es ja nicht mehr. War die nicht zu sehr als "Jolanthe von Scheußlich" stigmatisiert?
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          • (geb. 1961) am melden

            eine der ganz wenigen serien, die es sich lohnt zu sehen.zeigt die zwischenkriegszeit aus sicht des sogenannten kleinen mann in glaubhafter berührender weise. konnte, nachdem ich diese serie gesehen habe, vieles besser verstehen, obwohl ich einiges an wissenschaftlicher literatur darüber gelesen habe. würde mich freuen, wenn ich diese serie wieder einmal zu einer vernünftigen sendezeit sehen könnte
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            • (geb. 1956) am melden

              Eine Wiederholung dieser ausgezeichneten Serie in unserer mittlerweile endlich fast durchgedummten Medienlandschaft wäre angesichts des sonst angesagten Brutalohirnkleisters wohl eine rührende Sensation.
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              • (geb. 1961) am melden

                Diese Serie hat mich damals sehr beeindruckt, weil sie die Situation der Menschen in der damaligen Zeit sehr gut widerspiegelt.
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                • (geb. 1974) am melden

                  Bei Serien wie dieser wusste man noch warum man Gebühren für's Fernsehen bezalht. Leider sind diese Zeiten vorbei. Eine Wiederholung wäre nach mittlerweile 17 Jahren pflicht, liebe Leute bei der ARD!
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                  • (geb. 1967) am melden

                    Eine tolle Serie. Damals zur Erstausstrahlung besser als jeder geschichtsunterricht. Hofentlich gibts mal einen DVD-Verleger der eine "Liebhabercollection" auflegt
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