10 Folgen, Folge 1–10

    • Folge 1 (10 Min.)
      Gewitzte Texte, Bigband und Dandy-Charme – damit überzeugt Roger Cicero beim deutschen Vorentscheid 2007. Mit seinem Titel „Frauen regier’n die Welt“ singt er ein Loblied auf das weibliche Geschlecht. Und kann damit punkten: Der damals 36-Jährige siegt deutlich vor Routinier Heinz Rudolf Kunze und der Girlband Monrose. Auch in Helsinki will Cicero die Frauenherzen gewinnen. Doch das europäische Publikum lässt sich von seinem Charme nicht recht anstecken. Roger Cicero erreicht den 19. Rang. (Text: ARD)
      Deutsche TV-PremiereMo 02.05.2011Das Erste
    • Folge 2 (10 Min.)
      Glitzerkostüme, nackte Haut, akrobatische Tänzer. Und dann: die Olsen Brüder aus Dänemark, zwei grauhaarige Männer in dunklen Sakkos mit Gitarren. In ihrem Song „Fly On The Wings Of Love“ besingen sie die Schönheit alternder Frauen. Weder Buchmacher noch Song-Contest-Experten trauen ihnen eine gute Platzierung zu. Doch die Dänen schaffen das Wunder: Sie überzeugen das europäische Publikum und gewinnen mit 45 Punkten Vorsprung. (Text: ARD)
      Deutsche TV-PremiereDi 03.05.2011Das Erste
    • Folge 3 (10 Min.)
      Hardrock statt Ballade, Horrormasken statt pompöser Kostüme. Die finnischen Rocker Lordi sorgen in Athen 2006 für einen handfesten Skandal. Mit Monster-Outfit auf der ehrwürdigen ESC-Bühne, viele Grand-Prix-Fans und Experten hätten diesen Auftritt gerne verhindert. Doch beim Publikum kommen Lordi mit ihrem Titel „Hard Rock Hallelujah“ an. Die Monster-Rocker sorgen für Finnlands ersten Sieg beim Eurovision Song Contest. Europas Schlagerprominenz reagiert fassungslos. (Text: ARD)
      Deutsche TV-PremiereMi 04.05.2011Das Erste
    • Folge 4 (10 Min.)
      Ein Jahr, das den Eurovison Song Contest verändern sollte. Anstelle von Jurys entscheiden die Zuschauer per TED-System über Gewinner und Verlierer. Die Folge: höhere Einschaltquoten und gewagtere Auftritte. Einen davon zeigt Guildo Horn. Mit Nussecken und Plateauschuhen will er den Schlager revolutionieren – und spaltet damit die Nation. Ist der exzentrische Musiktherapeut der richtige Mann, um Deutschland international zu repräsentieren? Am Ende siegt ein anderer Paradiesvogel, die transsexuelle Dana International aus Israel. Guildo Horn schafft es mit seinem Titel „Guildo hat euch lieb!“ auf Platz 7 – ein Achtungserfolg. Und mit 12,6 Millionen Zuschauern in Deutschland schalten dreimal so viele wie im Vorjahr ein. Guildo Horn macht aus Kitsch Kult! (Text: ARD)
      Deutsche TV-PremiereDo 05.05.2011Das Erste
    • Folge 5 (10 Min.)
      Zwei Jahre nach seinem Debüt als Komponist von Guildo Horns Song „Guildo hat euch lieb!“ zieht es Stefan Raab 2000 beim Eurovision Song Contest in Stockholm selbst ans Mikrofon. Über seinen Titel „Wadde hadde dudde da?“ diskutiert ganz Deutschland schon im Vorwege. Doch der Meister der ironischen Fernsehunterhaltung beweist in seinem paillettenbesetzten 70er-Jahre-Anzug sein Gespür für das Publikum: Mit einem guten 5. Platz für Stefan Raab hatte vorher kaum jemand gerechnet. (Text: ARD)
      Deutsche TV-PremiereFr 06.05.2011Das Erste
    • Folge 6 (6 Min.)
      Wer fährt hin? Das ist die Frage beim Deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest im März 2006. Neben Schlagerikone Vicky Leandros und Ex-Modern-Talking-Sänger Thomas Anders tritt die nahezu unbekannte Hamburger Band Texas Lightning an, Deutschland beim Finale in Athen zu repräsentieren. Gegen die beiden Routiniers wird der Country-Combo um Komiker Olli Dittrich nur eine Außenseiterchance eingeräumt. Doch mit ihrer Up-Tempo-Nummer „No, No Never“, bringen sie das Publikum im Saal zum Kochen und überzeugen auch die Zuschauer zu Hause. So sichert sich Texas Lightning überraschend das Ticket nach Athen. (Text: ARD)
      Deutsche TV-PremiereMo 09.05.2011Das Erste
    • Folge 7 (6 Min.)
      Statt auf imposante Show setzen Stefan Raab und sein Schützling Max Mutzke auf einen ruhigen Auftritt mit viel Gefühl. In verwaschenen Jeans und schwarzem Pullover präsentiert Max seine Ballade „Can’t Wait Until Tonight“. „Mach bitte einmal beim Singen die Augen auf“, flehte ARD-Kommentator Peter Urban. Max erhörte sein Bitten und öffnete einige Male kurz seine Augen. Den zweiten Refrain singt der Abiturient auf Türkisch und begeistert damit das Publikum. Am Ende reicht es für einen respektablen 8. Platz. Sein Titel steht wochenlang in den Charts. (Text: ARD)
      Deutsche TV-PremiereDi 10.05.2011Das Erste
    • Folge 8 (6 Min.)
      Ein Jahr zuvor noch am Vorentscheid gescheitert, probiert es eine schwedische Band erneut – diesmal unter dem neuen Namen ABBA. In grell-bunten Glitzerkostümen und hohen Plateauschuhen präsentieren die vier Schweden ihren Titel „Waterloo“. Der Song und ihr unkonventioneller Auftritt überzeugen die Länderjurys. ABBA gewinnt und startet eine internationale Karriere, die ihresgleichen sucht. (Text: ARD)
      Deutsche TV-PremiereMi 11.05.2011Das Erste
    • Folge 9 (6 Min.)
      Mit weißer Gitarre und besticktem Kleid begeistert beim Grand Prix 1982 im englischen Harrogate ein Teenager aus dem Saarland die europäische Schlagerwelt. Auf einem Barhocker, am Flügel begleitet von Komponist Ralph Siegel, trägt die damals 18-jährige Nicole ihren Titel „Ein bisschen Frieden“ vor. Mit der Mischung aus Unschuld und Glaubwürdigkeit überzeugt sie die Länderjurys. Neun Mal erhält sie die Höchstzahl von 12 Punkten. Nicole und Komponist Ralph Siegel holen bei der 27. Ausgabe des Eurovision Song Contests den Titel erstmals nach Deutschland. (Text: ARD)
      Deutsche TV-PremiereDo 12.05.2011Das Erste
    • Folge 10 (6 Min.)
      Eine bis dahin unbekannte deutsche Schülerin erobert Europa: Lena, die Gewinnerin der Casting Show „Unser Song für Oslo“, begeistert mit ihrem Song „Satellite“ Publikum und Experten gleichermaßen. Schon nach der sechsten Punkteabgabe führt Lena das Feld an und schnell wird deutlich: Deutschland ist nicht mehr einzuholen. So schafft die Hannoveranerin die Sensation. 28 Jahre nach dem ersten Deutschen Sieg gewinnt Lena den Eurovision Song Contest für Deutschland. Ihr Song „Satellite“ steigt in vielen europäischen Ländern auf Platz eins der Charts und ganz Deutschland ist im Lena-Fieber. (Text: ARD)
      Deutsche TV-PremiereFr 13.05.2011Das Erste

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