Staffel 1, Folge 1–13weiter

    • Text und Episodenführer von Pascal (1968)
    • Staffel 1, Folge 1 (25 Min.)
      Der beste Freund des Verstorbenen: Helmut Schmid als Jakob Zürrer – Bild: SRF
      Der beste Freund des Verstorbenen: Helmut Schmid als Jakob Zürrer – Bild: SRF

      Herr K. wird tot aufgefunden. Die Polizei geht von Mord aus, kann aber die Tatwaffe und den Mörder nicht finden. Die Versicherung, bei welcher K. kurz vor seinem Tod noch eine hohe Lebensversicherung abgeschlossen hat, glaubt aber an Selbstmord. Der Tote hatte Schmauchspuren an den Händen, und die Kugel wurde direkt an der Schläfe abgefeuert. Männdli findet heraus, dass der Verstorbene zuvor auf dem Jahrmarkt zahlreiche Luftballone gekauft hatte und damit die Schusswaffe in den Himmel steigen liess.

      Deutsche Erstausstrahlung: Mo 07.06.2010 Bayerisches Fernsehen
    • Staffel 1, Folge 2 (25 Min.)
      Will den Hergang des Banküberfalls rekonstruieren: Ruedi Walter als Männdli – Bild: SRF
      Will den Hergang des Banküberfalls rekonstruieren: Ruedi Walter als Männdli – Bild: SRF

      Ein Bankräuber soll die Strecke von der Zürcher Innenstadt bis zum Flughafen Kloten in 18 Minuten zurückgelegt haben, wo er ohne Geld verhaftet wurde. Männdli testet mit Tram, Velo, Auto und Motorrad den Fluchtweg aus und muss feststellen, dass in dieser Zeit die Strecke nicht zurückgelegt werden kann. Es stellt sich heraus, dass das Geld von einem Bankangestellten unterschlagen und als Raub gemeldet wurde. Am Flughafen wurde ein Komplize verhaftet, dem der Bankangestellte die Hälfte der Million versprochen hat. Der Komplize liess sich für die Hälfte der Beute für fünf Jahre einsperren.

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 08.06.2010 Bayerisches Fernsehen
    • Staffel 1, Folge 3 (25 Min.)
      Zusammenbruch nach grosse Anspannung: Margarethe von Trotta als Gerlinde Furtner, Margrit Rainer als Frau Rosa – Bild: SRF
      Zusammenbruch nach grosse Anspannung: Margarethe von Trotta als Gerlinde Furtner, Margrit Rainer als Frau Rosa – Bild: SRF

      Eine Ehefrau findet ihren Mann am Morgen nach einem Trinkgelage scheinbar tot am Boden liegen. Sie erzählt der Detektei Tobler, dass sie von ihrem Mann erfahren habe, ihr Psychiater habe sie als psychisch krank erklärt. Weiter erfährt sie von einer Liebschaft ihres Gatten mit einer jüngeren Frau. Sie glaubt nun, ihren Mann erschossen zu haben. Der Tote ist aber spurlos verschwunden, als Männdli die Wohnung durchsucht. Er findet ihn schliesslich in den Bergen beim Skiurlaub mit seiner Liebschaft. Er wollte seine Frau als verrückt darstellen, damit seine Scheidung für ihn billiger kommt.

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 09.06.2010 Bayerisches Fernsehen
    • Staffel 1, Folge 4 (25 Min.)
      An ihr führt kein Weg vorbei: Margrit Rainer als Frau Rosa – Bild: SRF
      An ihr führt kein Weg vorbei: Margrit Rainer als Frau Rosa – Bild: SRF

      Eine ältere Hausdienstangestellte, welche nach dem Tode ihres Arbeitgebers das Wohnrecht in dessen grossen alten Haus hat und alleine darin wohnt, wird jede Nacht von einem Dracula-Gespenst heimgesucht. Das Gespenst ermordet sogar ihren treuen Hund. Männdli kann auf Grund eines verlorenen Kleidungsstückes den Kostümverleih ausfindig machen. Die Dame sollte von einem Sohn des Hauseigentümers vertrieben werden, weil er das Haus verkaufen und abreissen lassen wollte.

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 10.06.2010 Bayerisches Fernsehen
    • Staffel 1, Folge 5 (25 Min.)
      Der letzte Wille (Staffel 1, Folge 5) – Bild: Bayerisches Fernsehen
      Der letzte Wille (Staffel 1, Folge 5) – Bild: Bayerisches Fernsehen

      Bei einer Testamentsverlesung wird der ganze Nachlass eines Grossindustriellen an dessen Sohn vermacht, welcher jedoch seit 30 Jahren unauffindbar ist. Das Vermögen soll 15 Jahre lang treuhänderisch verwaltet werden. Danach kann der Bruder des Verstorbenen erben. Kurz vor der Beerdigung taucht der verschollene Sohn auf. Männdli stellt aufgrund alter Kinderfotos fest, dass es sich jedoch um einen Betrüger handelt. Er hat die sternförmige Narbe am falschen Knie. Als Männdli auf dem Friedhof das Grab aufsucht und die Ähnlichkeit des Steinhauers mit der Steinbüste bemerkt, kombiniert Männdli schnell: der Steinhauer ist der verlorene Sohn. Dieser hatte aber durchaus mit dem verstorbenen Vater vor dessen Tod noch regen Kontakt. Er wollte mit dieser Form des Testaments den unbeliebten Onkel schikanieren.

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 11.06.2010 Bayerisches Fernsehen
    • Staffel 1, Folge 6 (25 Min.)
      Auf Talentsuche: Herbert Fux als Münchner Spielervermittler Kraut, Ruedi Walter als Männdli – Bild: SRF
      Auf Talentsuche: Herbert Fux als Münchner Spielervermittler Kraut, Ruedi Walter als Männdli – Bild: SRF

      Ein Fussballspieler eines Lokalvereins hätte Chancen, zu einem grossen deutschen Fussballclub vermittelt zu werden. Seine Freundin, welche eine kleine Tochter von ihm hat, droht mit Selbstmord, falls er wegziehen würde. Häufig wird dem Fussballer aber dann während des Trainings schlecht. Männdli findet heraus, dass ein guter Freund der Familie, welcher auch Wirt des Clubrestaurants ist, versucht hat, mit einem starken Beruhigungsmittel den Fussballspieler zu schwächen. Damit wollte er den Wechsel seines Freundes zu einem andern Club verhindern.

      Deutsche Erstausstrahlung: Mo 14.06.2010 Bayerisches Fernsehen
    • Staffel 1, Folge 7 (25 Min.)
      Unter Verdacht: Wolfgang Kieling, Ruedi Walter als Max Männdli – Bild: SRF
      Unter Verdacht: Wolfgang Kieling, Ruedi Walter als Max Männdli – Bild: SRF

      In einem Supermarkt wird in der Delikatessenabteilung regelmässig gestohlen. Eine vornehme Dame im Pelzmantel entpuppt sich als Kleptomanin. Als Männdli im Auftrag des Rayonleiters die Frau beschattet und sie danach aus einem Vorwand nach Hause fährt, erzählt ihm der Ehemann von den langjährigen Problemen seiner Frau. Er habe mit dem Chef des Supermarktes eine Vereinbarung wegen der Diebstähle geschlossen. Der behandelnde Arzt hielt es für besser, die Frau stehlen zu lassen, um seine psychologische Behandlung nicht zu beeinflussen.

      Deutsche Erstausstrahlung: Di 15.06.2010 Bayerisches Fernsehen
    • Staffel 1, Folge 8 (25 Min.)
      Studieren gemeinsam Pädagogikbücher: Margrit Rainer als Rosa, Ruedi Walter als Männdli – Bild: SRF
      Studieren gemeinsam Pädagogikbücher: Margrit Rainer als Rosa, Ruedi Walter als Männdli – Bild: SRF

      Eine Lehrerin erhält regelmässig anonyme Briefe zugesteckt, in welchen sie als sozialpädagogisch unfähig hingestellt wird. Es wird gerätselt, ob die Briefe aus der Lehrerschaft oder von den Schülern stammen. Aufgrund der anspruchsvollen Schreibweise bestellt Männdli aus der Bibliothek über 50 Bücher und findet heraus, dass die anonymen Briefe ausschliesslich Zitate aus einem bestimmten Buch beinhalten. Dieses wurde von einem Lehrer der selben Schule unter einem Synonym geschrieben, mit welchem die Lehrerin früher ein Liebesverhältnis hatte. Ein Schüler fand das heraus und wollte damit den unbeliebten Sportlehrer diffamieren.

      Deutsche Erstausstrahlung: Mi 16.06.2010 Bayerisches Fernsehen
    • Staffel 1, Folge 9 (25 Min.)
      Ermittlungen im Zweiertakt: Margrit Rainer als Rosa Emmenegger, Ruedi Walter als Max Männdli – Bild: SRF
      Ermittlungen im Zweiertakt: Margrit Rainer als Rosa Emmenegger, Ruedi Walter als Max Männdli – Bild: SRF

      Ein Theaterschauspieler soll angeblich vergiftet worden sein. Männdli kommt ihm auf die Spur. Alles wurde theatralisch vorgetäuscht, damit er vorzeitig aus einem langjährigen Schauspielvertrag des Kleintheaters austreten kann, um einen besseren internationalen Vertrag anzunehmen. Der Schauspieler hat bereits früher an einem anderen Theater dieselbe Nummer abgezogen, in dem er Medikamente und Aufputschmittel eingenommen hat, um einen harmlosen Herzrhythmusfehler im Zusammenhang mit einer Vergiftung vorzutäuschen.

      Deutsche Erstausstrahlung: Do 17.06.2010 Bayerisches Fernsehen
    • Staffel 1, Folge 10 (25 Min.)
      Im Visier der Fahnder: Johanna Hofer-Kortner – Bild: SRF
      Im Visier der Fahnder: Johanna Hofer-Kortner – Bild: SRF

      An einer Gant wird eine jahrhunderte alte Madonnenfigur versteigert. Der Ersteigerer sucht Männdli auf und behauptet, eine billige Kopie erworben zu haben. Er handle im Auftrag eines amerikanischen Auftraggebers. Die richtige Figur taucht schliesslich beim Ersteigerer und die bezahlte Summe bei seinem befreundeten Antiquitätenhändler wieder auf. Sie beabsichtigten, dem rechtmässigen Käufer eine Kopie unterzuschieben und die Figur ein weiteres Mal zu versteigern.

      Deutsche Erstausstrahlung: Fr 18.06.2010 Bayerisches Fernsehen
    • Staffel 1, Folge 11 (25 Min.)
      Besorgter Vater: Erich Schellow als Herr Schäfer – Bild: SRF
      Besorgter Vater: Erich Schellow als Herr Schäfer – Bild: SRF

      Michael ist entführt worden. Die wohlhabende Familie findet nur einen mit Zeitungsbuchstaben beklebten Zettel. Aus den Gesprächen mit der Familie entnimmt Männdli, dass der Junge oft alleine zu Hause war und auch viel Fernsehen geschaut hat. Vor allem Krimis. Michael wird bei der Lösegeldübergabe mit einem Freund in einer Höhle bei Spreitenbach gefunden. Die beiden Jungen haben die Entführung wie im Krimi nachgespielt und vorgetäuscht.

    • Staffel 1, Folge 12 (25 Min.)
      Männdli ermittelt undercover: Ruedi Walter als Max Männdli – Bild: SRF
      Männdli ermittelt undercover: Ruedi Walter als Max Männdli – Bild: SRF

      Eine seit 20 Jahren in einem berühmten Modehaus arbeitende Stoffdesignerin hat keine neuen Ideen mehr. Plötzlich taucht dasselbe neu entworfene Stoffmuster auch bei einer Billigmodekette auf. Männdli engagiert sich als Nachtwächter und findet heraus, dass der andere Nachtwächter ein junger Kunststudent ist, welcher sich mit der Stoffdesignerin zusammengetan und irrtümlicherweise ein für die neue Kollektion vorgesehenes Stoffmuster weiterverkauft hat.

    • Staffel 1, Folge 13 (25 Min.)
      Informationsbeschaffung à la Männdli: Ruedi Walter als Max Männdli – Bild: SRF
      Informationsbeschaffung à la Männdli: Ruedi Walter als Max Männdli – Bild: SRF

      Die Zirkusnummer einer langjährigen Artistin wird ihr zum Verhängnis. In luftiger Höhe ist sie an ihren Haaren angebunden. Bei einer Drehung brechen die Haare ab, und sie fällt zu Boden. Im Spital erzählt sie Männdli, dass sie ihre Haare mit einem speziellen Stärkungsmittel behandelt. Männdli findet in ihrem Zirkuswagen aber ein Fläschchen mit Säure. Die Artistin weiss, dass ihr Lebenspartner mit einer jüngeren Artistin ein Verhältnis hat und diese an derselben Zirkusnummer arbeitet. Schlussendlich stellt sich aber heraus, dass es ein Unfall war und die verunglückte Artistin die jüngere Kollegin sabotieren wollte.

    Erinnerungs-Service per E-Mail

    Wir informieren Sie kostenlos, wenn Ein Fall für Männdli im Fernsehen läuft.

    Staffel 1 auf DVD und Blu-ray