Kommentare 1–1 von 1

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      Erster Teil ging noch, obwohl schon sehr klischeehaft und alles schon mal gesehen, also nichts Besonderes. Aber dann zog es sich wie Kaugummi.


      Und dass sich eine junge, hübsche Frau in einen so langweiligen Nachbar verliebt....erscheint mir eher unwahrscheinlich. Hätte man anders besetzen können.

      Die eigene Tocher merkt nicht, dass sie von ihrer Mutter eingesperrt wird, seltsam.
      Die Eskapaden eines bekannten Schriftstellers, der von Regierenden beschützt wird, naja.....


      Keine Ahnung, warum so gute Kritiken......
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        dr.house hat in allem vollkommen Recht. Johannes Christensen ist hier ein Unterdurchschnittstyp. Man hätte ihn mit einem attraktiven Darsteller besetzen müssen, so, wie z.B. mit einem Schönling wie Sky Dumont. Dann wäre eine Affäre mit der Nachbarin noch glaubwürdig gewesen.

        Simon Kessler räumt die Unordnung, die der Junge (Tom)  in dem Haus gemacht hat, auf. Wer's glaubt! Und der Glaser war auch schon da. Haha!! Dann stellt er sich auch noch hin und wäscht die vollgepinkelten Hosen von Tom aus, die dann auch noch in 0 Komma Nichts trocken waren. Nein, er hätte eher frische Wäsche/ Kleidung aus dem Schrank des Jungen geholt. Logisch, nich?

        Und wirklich seltsam, das die Tochter nicht bemerkt hat, das ihre Mutter sie entführt hat. Da wussten selbst die Autoren nicht wie sie das im Film darstellen sollten.
        Viele anderen Sachen wurden in erzählerischen Rückblenden gezeigt. Diese Entführung nicht.

        Unklar blieb, ob Jakob das Geld genommen hat um das Lösegeld selbst zu übergeben um dann als Held, Retter seiner Familie dastehen zu können oder ob er als Trittbrettfahrer das Geld abstauben wollte um ein neues Leben zu beginnen.
        Ich tippe auf Ersteres. Denn, er würde nicht seine Kinder zurücklassen.

        Diesen 2-Teiler hätte man auch in 2 Std. Filmlängenformat fertigen können.
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