• Die Macht des Geldes

      Deutsche Erstausstrahlung: 11.10.1973 ARD
      Originalsprache: Englisch

      In dieser US-Serie mit großer Starbesetzung geht es um eine Bankiersfamilie der amerikanischen Hochfinanz: um ihre Krisen und Intrigen, ihre Kräche und Geschäfte. Schon in der ersten Folge überstürzen sich die Ereignisse: Playboy Duncan wird von südamerikanischen Revolutionären entführt. Sein Vater, der Bankier und Multimillionär Carlyle, kommt dahinter, daß Schwiegersohn Hastings Geld unterschlagen hat.

      Das Drehbuch schrieb Harold Robbins, dessen Romane „Die Unersättlichen“, „Die Playboys“ u.a. auch bei uns zu Bestsellern wurden. (Text: Hörzu 31/1975)

      Die Macht des Geldes – Community

      Wiesemann (geb. 1964) am 17.03.2016 15:51: Ich würde die Serie auch gerne mal wieder sehen! Habe sie in meiner Jugend geliebt! Eine DVD wäre auch toll!
      Petra Kühn (geb. 1960) am 12.05.2014: Habe die Serie auch als Kind gesehen und warte auf die
      DVD-Veröffentlichung. Wie lange müssen wir Fans denn noch
      warten?
      – am 14.06.2013: Dieser Beitrag wurde redaktionell entfernt.
      Mario Gsell (geb. 1958) am 14.02.2011: Wäre wirklich toll, wenn die Macht des Geldes auf DVD veröffentlich würde.
      rainer schwarz (geb. 1965) am 09.04.2006: Habe die Serie als Kind geliebt.
      Hoffentlich gibt es sie bald auf DVD

      Cast & Crew

      Dies und das

      Aus dem Fernsehlexikon von Michael Reufsteck und Stefan Niggemeier (Stand 2005):

      15 tlg. US Hochglanz-Soap von Harold Robbins (The Survivors; 1969–1970).

      Der wohlhabende Investor Baylor Carlyle (Ralph Bellamy) hat einen Sohn, den Playboy Duncan (George Hamilton), und eine Tochter, Tracy (Lana Turner). Sie ist mit dem untreuen Philip Hastings (Kevin McCarthy) verheiratet und bemuttert ihren Sohn Jeffrey (Jan-Michael Vincent). Dessen Vater ist, wie sich später herausstellt, Tracys Ex-Freund Antaneus Riakos (Rossano Brazzi). Für Aufregung sorgen des Weiteren der südamerikanische Revolutionär Miguel Santerra (Robert Viharo) und natürlich der gnadenlose Kampf der Familienmitglieder um das Erbe des im Sterben liegenden Baylor.

      Die Serie war höchstkarätig besetzt und für viel Geld an Schauplätzen rund um die Welt produziert worden, fiel beim amerikanischen Publikum aber dennoch grandios durch. Es war die erste Fernsehserie mit Hollywood-Star Lana Turner.

      Die 50 Minuten-Folgen liefen im regionalen Vorabendprogramm.

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