High South – Crossroads
70 Min.

Bild: 3sat
Artjom Feldtser (Bass) Beeindruckender dreistimmiger Harmoniegesang und akustisch dominierter West-Coast Folkrock sind die Markenzeichen der seit zehn Jahren bestehenden US-Band. Nicht von ungefähr werden sie mit den Klassikern des Genres verglichen, mit Crosby, Stills & Nash, den Eagles oder den Doobie Brothers. Die beiden Gründungsmitglieder Jamey Garner und Kevin Campos haben eine simple Erklärung dafür: „Wir lieben Harmoniegesang. Es ist so ein natürlicher, angenehmer Sound, der hauptsächlich in den 1970er Jahren vorherrschend war.
Jedes Kind lernt von seinem Umfeld – unsere Eltern haben glücklicherweise dafür gesorgt, dass wir ständig von der Musik dieser Ära umgeben waren. Es ist Teil unserer Seele geworden.“ Das „Rocks“ erkennt „exzellente Gesangsharmonien ( …) ein Händchen für feine musikalische Arrangements“, der „Rolling Stone“ konstatiert „High South lassen den Hippie-Country-Wohlklang der 70er Jahre wieder aufleben“, „Classic Rock“ spürt „entspannte Vibes, großartige Harmonien und Texte“ , „Country Music News“ jubelt: „Von den Harmony-Vocals angefangen bis hin zu fantastischen Gitarrensolos.
Besser kann man das nicht machen!“ Und die „Süddeutsche Zeitung“ assoziiert „eine Attitüde, als hätte man die Dialoge eines Cohen-Brothers-Film von Crosby, Stills and Nash vertonen und dann von Jeff Bridges vortanzen lassen“. „Piranha“ weiß: „Amerikanischer als High South könnte eine Band kaum klingen. Die Jungs aus Nashville bewegen sich gewandt zwischen Americana und 70s West-Coast-Sounds.““ (Text: WDR)
Jedes Kind lernt von seinem Umfeld – unsere Eltern haben glücklicherweise dafür gesorgt, dass wir ständig von der Musik dieser Ära umgeben waren. Es ist Teil unserer Seele geworden.“ Das „Rocks“ erkennt „exzellente Gesangsharmonien ( …) ein Händchen für feine musikalische Arrangements“, der „Rolling Stone“ konstatiert „High South lassen den Hippie-Country-Wohlklang der 70er Jahre wieder aufleben“, „Classic Rock“ spürt „entspannte Vibes, großartige Harmonien und Texte“ , „Country Music News“ jubelt: „Von den Harmony-Vocals angefangen bis hin zu fantastischen Gitarrensolos.
Besser kann man das nicht machen!“ Und die „Süddeutsche Zeitung“ assoziiert „eine Attitüde, als hätte man die Dialoge eines Cohen-Brothers-Film von Crosby, Stills and Nash vertonen und dann von Jeff Bridges vortanzen lassen“. „Piranha“ weiß: „Amerikanischer als High South könnte eine Band kaum klingen. Die Jungs aus Nashville bewegen sich gewandt zwischen Americana und 70s West-Coast-Sounds.““ (Text: WDR)
Cast & Crew
Gast: Jamey Garner (Gesang, Akustikgitarre, Mundharmonika), Kevin Campos (Gesang, Akustikgitarre), Louis Thomass (Gesang, Gitarren), Artjom Feldtser (Bass), Hanser Schüler (Schlagzeug)
Redaktion: Peter Sommer
Produktionsauftrag: ARD, Westdeutscher Rundfunk (WDR), 3sat
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