Alex Cross
USA 2024– (Cross)
  • Drama
  • Literaturverfilmung/-adaption
  • Thriller
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Im Mittelpunkt der US-amerikanischen Thrillerserie steht Alex Cross (Aldis Hodge). Er ist ein forensischer Psychologe mit der einzigartigen Begabung, sich in die Psyche von Mördern und Opfern einzufinden – was ihm dabei hilft, die Täter letztendlich dingfest zu machen. Cross ist brillant, voller Widersprüche und hat seine Fehler. Er ist eigentlich ein fürsorglicher Vater, doch wenn er auf der Jagd nach einem Mörder ist, nehmen seine Ermittlungen Züge einer Besessenheit an. Er hungert nach Liebe, der Mord an seiner Frau hat ihn jedoch auch tief verstört zurückgelassen, so dass er für Liebe gar nicht mehr empfänglich ist. (Text: bmk / RF)

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Alex Cross – Community

  • (geb. 1966) am

    Hi kann mir wer sagen, wie der song im casino staffel 2 folge 1 heisst bei 43:31 ?
  • am

    Die ersten drei Folgen der zweiten Staffel haben mich bislang auch nicht so überzeugt. Der Auftakt war spannend, aber danach wurde es schon wieder etwas träge, mit den unvermeidlichen Beziehungs- und Familiendramen und einem weiteren Handlungsfaden mit irgendeiner Verschwörung, die sich mir bislang noch nicht so recht erschließt.
    Dazu fehlt mir immer noch die forensisch-psychologische Raffinesse von Cross, da ist irgendwie nicht viel zu sehen. Das könnte auch ein sonst x-beliebiger Thriller sein. Na ja, mal sehen, wie es weiter geht.
  • am

    Hat meine Erwartungen nicht erfüllt. Ich kenne die früheren Verfilmungen mit Morgan Freeman, worin die Figur weitaus professioneller dargestellt wurde. In der Serie hier wirkt Cross für mich nicht überzeugend und viel forensische Psychologie oder psychologisches Geschick kommt da nicht rüber. Im Gegenteil, das Verhalten wirkt zeitweise eher unprofessionell oder gar dilettantisch. Insbesondere die Szene auf dem Dinner bei diesem Ed Ramsey, wo er sich hat wie ein Anfänger provozieren lassen um dann vor Allen so auszurasten. Echt jetzt? Dachte er heult gleich.
    Ansonsten auch zeitweise träge inszeniert, lediglich in den letzten zwei Folgen kommt dann mehr Spannung auf. Allerdings liest sich der (vorläufige) Showdown in der Hütte wie aus dem Thriller-Baukasten. Eine abgelegene Hütte ohne Netz, wo sich der Bösewicht mit der Familie des Opfers absetzt, dann die Familienrache mit den Kindern nach dem Schema "Eins von den zwei Kindern wird sterben und du wählst es aus, oder sie sterben beide", Ihr kennt das. Dann natürlich der Partner, der zuerst von einem anderen Bösewicht scheinbar ausgeschaltet wird, dann aber im letzten Moment völlig überraschend hereinschneit und den Bösewicht überrumpelt. Immerhin gab's dann doch noch zwei Wendungen zum Ende hin und es wurde da dann auch alles soweit ohne Cliffhanger aufgelöst.
    Soweit ich das richtig verstanden habe, soll es eine zweite Staffel geben, da darf man die Schraube gerne etwas anziehen und dem Protagonisten etwas mehr psychologische Raffinesse in die Rolle schreiben.
  • am

    Puh... Wenn man sich von Folge zu Folge mehr und mehr ärgert, dass man den Kram noch guckt.

    Die letzten zwei Folgen habe ich nur noch irgendwie "ertragen" und versucht das Hirn auszuschalten. Die "Guten" werden immer dämlicher und müssen natürlich immer wieder alleine losziehen, um in die nächste Falle zu tappen. Und die "Bösen" müssen sich in einem Datingportal für Psychopathen zusammengerottet haben. So viele willige und wissende Unterstützer eines Serienkillers hat es wohl noch nirgendwo gegeben.

    Gut, dass Totgeglaubte immer wieder aufstehen, ist ja eh schon klar. Und dass der liebende, aber kaputte Witwer und Vater zweier Kinder plötzlich einen teuren Sportflitzer aus der Garage holt, ist wohl ausschließlich der Produktplatzierung und weniger seinem Detective-Gehalt zu verdanken. Usw. usw. usw. Was für ein Schwachsinn. Ich hätte gerne meine Lebenszeit zurück!
  • am

    Update...
    jetzt bei Folge 3 geht der Serie leider die Luft aus, es wird träge...
    Ryan Eggold war der Held in "New Amsterdam" ('ich bin immer dran'), eine super dramatische Serie.
    Diesen Status hat er gerade als blondes Ungeheuer verspielt (ähnlich wie Matthew Fox in dem Vorgänger "Alex Cross" von 2012).

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