Checker Julian

    Staffel 1, Folge 1–11

    • Staffel 1, Folge 1
      Bild: BR/megaherz gmbh/Hans-Florian Hopfner
      Die Seenotretter Jörg (links) und Michael (rechts) haben Julian aus dem offenen Meer gerettet. – © BR/megaherz gmbh/Hans-Florian Hopfner

      Beim ersten Einsatz von Checker Julian alias Julian Janssen im Ersten geht es um echte Lebensretter: Julian reist an die Nordsee auf die Insel Borkum und trifft dort die Besatzung eines Rettungsschiffes: Kapitän Ralf und die Seenotretter Thomas, Jörg und Michael. Einsatztruppen der Seenotretter gibt es entlang der gesamten deutschen Nord- und Ostseeküste. Sie retten Schiffbrüchige, die auf hoher See in Not geraten sind – auch bei Sturm und rauer See. Julian entdeckt, dass ein Rettungsschiff – in der Fachsprache heißt es Rettungskreuzer – viele spannende Besonderheiten hat: Es gibt eine kleine Krankenstation an Bord, wo verletzte Schiffbrüchige sofort behandelt werden können. Es gibt riesige Wasserwerfer, mit denen die Seenotretter brennende Schiffe löschen. Und: Fast jeder Rettungskreuzer hat ein Tochterboot hinten drauf – ein kleines, wendiges Boot, das vom Rettungskreuzer aus losfahren und Schiffbrüchige aufnehmen kann. Die Seenotretter zeigen Julian, wie sie in Not geratene Seeleute retten: Dafür geht Julian sogar über Bord und treibt im kalten Nordseewasser – natürlich nur zur Probe. Bei manchen Einsätzen der Seenotretter ist auch ein Hubschrauber dabei. Er bringt die Geretteten schnell an Land ins Krankenhaus. Dieser Hubschrauber sammelt auch Julian ein: Vom Schiff aus wird er in den Helikopter gezogen und baumelt dabei meterhoch über dem offenen Meer – nur gehalten von einem Drahtseil. Das ist irre aufregend, aber ein bisschen wackelige Knie bekommt Julian trotzdem. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 03.03.2018 KiKA
    • Staffel 1, Folge 2
      Bild: BR/megaherz gmbh/Hans-Florian Hopfner
      Julian im Einsatz mit Zootierpflegerin Simone – © BR/megaherz gmbh/Hans-Florian Hopfner

      Wie wir Menschen, müssen auch die Tiere mal zum Arzt. Hündin Queeny muss heute ihre Tabletten nehmen. Wie das geht, checkt Julian mit Hilfe der Kleintierärztin Sandra. In einer Auffangstation für Reptilien versorgt Julian mit Tierarzt Markus eine Giftschlange, die eine dicke Backe hat. Manche Tiere sind so groß, dass sie in keine Praxis passen. Mit der Pferdetierärztin Ulli verarztet Julian den Hengst Burli direkt auf dem Hof und röntgt seinen wehen Huf mit einem tragbaren Röntgen-Apparat. Im Nürnberger Zoo trifft Julian die Zootierärztin Katrin, die sich um wilde und exotische Tiere kümmert. Das Tapir-Weibchen Pinola bekommt einen Ultraschall und Julian darf ein Nashornbaby wiegen. In der Auffangstation für Vögel schließlich päppeln die beiden einen verletzen Turmfalken wieder auf und entlassen ihn gemeinsam in die Freiheit. (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 10.03.2018 KiKA
    • Staffel 1, Folge 3
      Bild: BR/megaherz gmbh/Hans-Florian Hopfner
      Julian mit Wattführer Heino Behring – © BR/megaherz gmbh/Hans-Florian Hopfner

      Der Mond ist von der Erde 384.400 Kilometer entfernt – das ist so weit wie neuneinhalb Mal rund um den Erdball. Trotz dieser enormen Entfernung waren vor etwa 40 Jahren die ersten Astronauten auf dem Mond. Einen echten Astronauten trifft Julian heute auch. Er heißt Matthias und wird bald ins Weltall fliegen: Er bereitet sich gerade auf seine erste Weltraummission vor. Julian darf ihn zu seinem Astronautentraining bei der ESA, der europäischen Weltraumorganisation, begleiten. Mit der Astrophysikerin Carolin checkt Julian alles, was er schon immer über den Mond wissen wollte: Warum leuchtet er nachts und ist tagsüber nicht zu sehen? Und warum ist der Mond manchmal nur eine kleine Sichel am Himmel und ein paar Wochen später kreisrund? Außerdem erfährt Julian, dass der Mond auch starken Einfluss auf die Erde hat: Ebbe und Flut zum Beispiel entstehen durch die Anziehungskraft des Mondes. Mit Wattführer Heino erforscht Julian das Watt und entdeckt auch einen ziemlich angriffslustigen Krebs – ob Julian sich kneifen lässt? (Text: KiKA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 17.03.2018 KiKA
    • Staffel 1, Folge 4
      Bild: BR/megaherz gmbh/Hans-Florian Hopfner
      Diese riesigen Platten aus Kalkstein werden im Steinbruch abgebaut. – © BR/megaherz gmbh/Hans-Florian Hopfner

      Steine sind überall: In Flüssen und Seen, im Boden – und natürlich in den Bergen. Schon seit Tausenden von Jahren benutzen Menschen Steine zum Bauen von Häusern oder erschaffen Kunstwerke aus Stein. Aber woher kommen Steine eigentlich? Das findet Julian in dieser Folge heraus. Dabei hilft ihm Geologe Oli. Von ihm erfährt Julian, dass viele Steine unter Druck und Hitze im Erdinneren entstehen. Das dauert richtig lange, manche Steine sind 150 Millionen Jahre alt! Manchmal tritt flüssiges Gestein an die Erdoberfläche – immer dann, wenn ein Vulkan ausbricht. Sobald es erkaltet, spricht man von Vulkangestein. Von Steinmetz Günter lernt Julian, wie man Steine bearbeitet, denn das ist alles andere als einfach. Vor allem, weil man keinesfalls Fehler machen darf: Haut man zum Beispiel einer fast fertigen Statue versehentlich die Nase ab, muss man von vorne anfangen. Auch heute noch benutzen wir Steine zum Bauen. In einem Steinbruch schaut sich Julian an, wie man Steine abbaut, aus denen später Fliesen oder Fensterbänke hergestellt werden. Und: Er darf sogar bei einer Sprengung mithelfen! (Text: ARD)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 24.03.2018 KiKA
    • Staffel 1, Folge 5
      Bild: BR/megaherz gmbh/Hans-Florian Hopfner
      Julian (vorne) darf die neueste Achterbahn von Achterbahnentwickeler Thorsten ausprobieren - den Skike Racing Coaster im Skyline Park im Allgäu. – © BR/megaherz gmbh/Hans-Florian Hopfner

      Julian liebt Achterbahnen, aber mit einer wie der „GeForce“ im Holiday Park in Hasloch ist auch er noch nie gefahren – die ist über 100 km/h schnell! Wie die meisten Achterbahnen saust sie nach dem ersten Anstieg nur mit Hilfe der Schwerkraft ins Tal. Vor der ersten Fahrt klettert Julian mit Achterbahnexperte Bernd für einen Sicherheitscheck auf den höchsten Punkt der Bahn, in über 60 Meter Höhe. Danach geht es los – Julian rast durch die Kurven und hat einen Riesenspaß, aber etwas mulmig wird ihm auch: Sein Herz schlägt schneller, seine Hände werden feucht und er bekommt auch ein bisschen Angst. Bernd erklärt, warum das so ist, und was beim Achterbahnfahren im Körper passiert. Mit Achterbahnentwickler Thorsten entwirft Julian auf dem Papier und am Computer seine eigene Checker-Achterbahn. Allerdings zeigt sich schnell, dass Julians Achterbahn mir ihrem 100-Meter-Anstieg für die Fahrgäste zu wild wäre. Denn auf jeden Passagier wirkt während der Fahrt die sogenannte G-Kraft. Ist die zu stark, kann das richtig gefährlich werden. Mit ihren drei Loopings wäre aber auch Julians entschärfte Achterbahn immer noch ein echter Nervenkitzel. Und dann hat Thorsten noch eine Überraschung für Julian: er darf eine ganz neue Achterbahn testen. Das besondere an der Bahn: Julian kann selber Gas geben, und sie beschleunigt so schnell wie ein Sportwagen! Ob Julian Thorstens Bestzeit schlagen kann? (Text: KiKA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 07.04.2018 KiKA
    • Staffel 1, Folge 6
      Bild: BR/megaherz gmbh/Hans-Florian Hopfner
      Julian mit Polizeihund Tiger und Hundeführer Manu. – © BR/megaherz gmbh/Hans-Florian Hopfner

      Mit den Streifenpolizisten Kathi und Bernhard geht Julian auf Streife und macht einen Selbstversuch: Ob er auf dem Fahrrad bei einer Verkehrskontrolle alles richtig macht? Auf dem Polizeirevier darf Julian den Verdächtigen spielen, samt Fingerabdrücken, Verbrecherfoto und Kurzaufenthalt in der Gefängniszelle. Auch Tiere helfen mit bei der Polizeiarbeit – wie Polizeihund „Tiger“. Mit seiner feinen Spürnase kann er Vermisste oder Sprengstoff aufspüren. Und wenn es gefährlich wird, kann Tiger richtig zubeißen. Julian probiert es aus – natürlich in einem dicken Schutzanzug. Die Bereitschaftspolizei kommt zum Beispiel bei großen Demonstrationen oder Fußballspielen zum Einsatz. Julian probiert die zwanzig Kilo schwere Ausrüstung an und darf bei einer Einsatzübung mitmachen: Ein Dieb bricht gerade ein Auto auf – ob Julian ihn stellen kann? (Text: KiKA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 14.04.2018 KiKA
    • Staffel 1, Folge 7
      Bild: BR/Hans-Florian Hopfner / kika-presse.de
      Checker Julian – © BR/Hans-Florian Hopfner / kika-presse.de

      Julian will Rollschuhfahren lernen und trifft dafür Pavlos. Der zeigt ihm, wie man fährt und bremst – und nimmt ihn mit in seine Rollschuhwerkstatt. Dort bauen die beiden Julians eigene Rollschuhe: aus ein paar ganz normalen Turnschuhen und 120 Einzelteilen! Julians selbst gebaute Rollschuhe haben ganz klassisch jeweils zwei Rollen hintereinander. Bei Inline-Skates liegen vier Rollen hintereinander – sie eigenen sich besonders gut für Tricks und Akrobatik. Eugen, einer der besten Inline-Skater der Welt, zeigt Julian seine besten Sprünge und macht mit ihm einen Grundkurs: Wie geht „grinden“? Wie springt man über eine Rampe? Und, besonders wichtig: Wie fällt man richtig? Auch bei einem der beliebtesten Musicals der Welt spielen Rollschuhe eine wichtige Rolle: Die Darsteller von Starlight Express tanzen und singen auf Rollschuhen! Hauptdarstellerin Carla. Mit ihr trainiert mit Julian für einen kleinen Auftritt auf der echten Starlight-Express-Bühne. Julian darf dafür sogar ein echtes Auftritts-Kostüm anziehen und gemeinsam mit Carla die riesige Rampe hinunter sausen. (Text: KiKA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 14.04.2018 KiKA
    • Staffel 1, Folge 8
      Bild: BR/megaherz gmbh/Hans-Florian Hopfner
      Julian (Mitte) mit den Höhlenforschern Jutta und Stefan in der Sophienhöhle. – © BR/megaherz gmbh/Hans-Florian Hopfner

      Tief unter der Erde gibt es eine Welt, die nicht viele Menschen zu sehen bekommen: Höhlen. Manche von ihnen reichen Kilometer tief in die Erde. Andere sind so eng, dass man sich durchquetschen muss, und in wieder andere passt ein ganzes Flugzeug. Diese verborgene Welt erforscht Julian heute. Mit den Höhlenforschern Stefan und Jutta erkundet Julian die Sophienhöhle in Franken. Durch riesige Felshallen und vorbei an Jahrtausende alten Tropfsteinen geht es immer weiter hinein, bis zu einem zehn Meter tiefen Abgrund. Die drei müssen sich abseilen. Am Boden angekommen, vermessen die Höhlenforscher die unterirdischen Räume und erstellen daraus Höhlenkarten. Mit Steinzeitexperte Wulf besucht Julian eine archäologische Ausgrabung in einer Höhle auf der schwäbischen Alb. Im „Hohle Fels“ wurde das älteste Kunstwerk der Menschheit gefunden: Eine 40.000 Jahre alte Frauenfigur aus Mammutelfenbein. Julian darf den Archäologen beim Graben helfen. Ob er auch etwas findet? (Text: KiKA)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 15.04.2018 KiKA
    • Staffel 1, Folge 9
      Bild: KiKA
      Checker Julian entdeckt Themen, die nebenbei die Welt erklären.© BR/Hans-Florian Hopfner - Honorarfreie Verwendung gemäß AGB im redaktionellen Zusammenhang mit genannter Sendung bei Nennung "Bild: BR/Hans-Florian Hopfner". Andere Verwendung nur nach Absprache. KiKA Unternehmenskommunikation - bildredaktion@kika.de Telefon: +49 361.218-1826 – © KiKA

      Römische Soldaten benutzten sie, oder auch Ritter und Piraten: Tausende Jahre lang wurden Schwerter zum Angriff und zur Verteidigung eingesetzt. Was ein Schwert zu einem Schwert macht, checkt Julian auf der Burg Burghausen. Schwert-Experte Tom erklärt ihm, was den Gladius, das römische Kurzschwert, vom Katana, dem Schwert der Samurai, unterscheidet. Und dann kommt das große Duell: Julian darf ausprobieren, wie Ritter früher mit dem Langschwert kämpften. Ob Julian den schwarzen Ritter besiegt? Wie man Schwerter herstellt, checkt Julian in der ältesten betriebenen Hammerschmiede Europas. Dort schmiedet Julian gemeinsam mit Waffenschmied Frank ein richtiges Ritterschwert. Zuerst müssen sie den Stahl auf über 1000 Grad erhitzen und ihn dann in die richtige Form hämmern. Ganz schön anstrengend! Zum Schluss lernt Julian noch eine ganz besondere Sportart kennen: das Fechten. Wie man mit einem Florett richtig kämpft, zeigt ihm Fecht-Profi Valerie. Schnell wird Julian klar: Nicht nur die Arm- und Beinarbeit ist super wichtig, sondern auch Konzentration und ein blitzschnelles Reagieren. Ob der Checker im Duell gegen Valerie wenigstens einen Punkt schafft? (Text: KiKA)

      Deutsche Erstausstrahlung: So 06.05.2018 KiKA
    • Staffel 1, Folge 10
      Bild: Hans-Florian Hopfner / BR;megaherz gmbh / BR/megaherz/Hans-Florian Hopfner
      Checker Julian. – © Hans-Florian Hopfner / BR;megaherz gmbh / BR/megaherz/Hans-Florian Hopfner

      Der Internats-Check: Internate sind Orte, an denen Kinder zur Schule gehen und auch wohnen. Oft kennt man sie aus Büchern und Filmen: aus „Hanni und Nanni“ zum Beispiel, oder von „Burg Schreckenstein“. Dort erleben die Schüler wilde Abenteuer und spielen Lehrern und anderen Schülern Streiche. In Deutschland gibt es etwa 250 Internate – ob das Leben dort so aufregend ist wie in den Filmen, findet Julian heute heraus. Dafür besucht er die Stiftung Landheim Schondorf am Ammersee bei München. Dort trifft der Checker die beiden Fünftklässler Olivier und Peter. Sie zeigen ihm, wie man im Internat wohnt und wer dafür sorgt, dass die Schüler ihre Hausaufgaben machen und pünktlich im Bett sind. Julian versteht schnell: Ohne klare Regeln geht hier nichts! Trotzdem wollen Julian und die Jungs den Mädchen einen nächtlichen Streich spielen – ob das klappt? Was im Internat nach der Schule passiert, klärt Julian mit Peter, mit dem er die Internatsgärtnerei besucht. Jeder Schüler von Schondorf muss neben der Schule auch an Kursen teilnehmen – die heißen „Werkstätten“. Zur Werkstatt „Gartenarbeit“ gehört neben handwerklichem Geschick auch ein wenig Mut: Denn auch die Pflege der Internatsbienen ist Teil der Aufgaben. Julian traut sich an den Bienenstock – aber nur in Schutzkleidung. Am nahe gelegenen See trifft sich Julian mit Nike zum Rudern. Nike ist schon länger auf dem Internat. Sie kann viel darüber erzählen, was gut ist am Leben fernab der Eltern, und was nicht so. Als Überraschung gibt es zum Schluss ein Ruder-Wettrennen Mädchen gegen Jungs. Ob Julian mit dem Mädchen-Boot zuerst die Ziel-Boje erreicht? (Text: KiKA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 28.07.2018 KiKA
    • Staffel 1, Folge 11
      Bild: BR/megaherz gmbh/Hans-Florian Hopfner / Hans-Florian Hopfner
      Julian (rechts) gemeinsam mit LKW-Belader Sebastian beim BAUR Versand in Altenkunstadt. – © BR/megaherz gmbh/Hans-Florian Hopfner / Hans-Florian Hopfner

      Rund zehn Millionen Pakete werden täglich in Deutschland verschickt. Die meisten kommen in wenigen Tagen an – selbst wenn der Sender im Süden und der Empfänger im Norden Deutschlands wohnt. Wie das funktioniert, checkt Julian heut: Dafür verfolgt er den Weg seiner Bestellung am Computer bis zum Händler und wieder zurück zu sich nach Hause. Beim BAUR-Versand in Altenkunstadt in Oberfranken hat Julian seine Sachen bestellt. Aber was passiert, nachdem die Bestellung dort eingegangen ist? Andrea arbeitet seit 15 Jahren bei BAUR und kennt jeden einzelnen Arbeitsschritt: Zuerst wird gecheckt, ob alle bestellten Artikel auch auf Lager sind. Das ist nicht immer so, denn Versandhäuser produzieren die Waren nicht selbst, sondern bekommen sie aus der ganzen Welt geliefert. Die Mitarbeiter des Versands lotsen Julian durch die riesigen Lagerhallen, vorbei an kilometerlangen Laufbändern, auf denen die Waren und Pakete hin- und her sausen. Wie behält man da nur den Überblick? – Dank eines Computers, der alle Waren beim Eingang speichert, und immer weiß, wo sich die Artikel gerade im Haus befinden. Nach einer Weile hat auch Julian seine Bestellung beisammen und packt sie in einen Karton. Der muss jetzt noch zurück zu Julian nach Hause in München. Mit einem Liefer-LKW und später mit einem Kleintransporter gelangt das Paket schließlich vor Julians Haustür. Dabei hat der Checker Zeit, den Paketboten mit Fragen zu löchern: Denn der Job des Zustellers ist manchmal ganz schön anstrengend. Und Julian darf selber Paketbote spielen – ob er alle Lieferungen rechtzeitig zustellt? (Text: KiKA)

      Deutsche Erstausstrahlung: Sa 25.08.2018 KiKA

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