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Deb (Morgana O’Reilly) und Mihi (Roimata Fox) begegnen sich zehn Jahre nach dem abrupten Ende ihrer Liebesbeziehung unerwartet wieder – ausgerechnet als Kolleginnen auf derselben Polizeiwache. In der abgelegenen Northland-Region müssen sie sich gemeinsam den Herausforderungen des Polizeialltags stellen. Während Mihi schon lange geplant hatte, in ihre Heimat zurückzukehren, ist die Zusammenarbeit mit ihrer Ex-Partnerin Deb alles andere als gewünscht. Doch der Dienstplan macht keine Ausnahmen – und plötzlich stehen die beiden Seite an Seite im Einsatz gegen Kriminelle jeder Art.
Obwohl die emotionale Distanz zwischen den beiden zunächst kaum überbrückbar scheint, zeigt sich mit der Zeit, dass ihre gegensätzlichen Persönlichkeiten einander perfekt ergänzen. Deb ist impulsiv, intuitiv und unkonventionell – Mihi hingegen analytisch, besonnen und verwurzelt in ihrer Kultur. Trotz der gemeinsamen Vergangenheit und so mancher Reibungspunkte wächst das einstige Paar in seiner neuen Rolle über sich hinaus. Im Laufe der Ermittlungen wird immer deutlicher: Ihre Zusammenarbeit ist nicht nur effektiv, sondern auch heilend. (Text: RD/ZDF)
Ein Krimi im Stil von "Rizzoli & Isles" reizt mit dem komplizierten Verhältnis zweier Frauen: Detective Constable Mihi Renata (Roimata Fox) und Police Constable Deb Brighton (Morgana O'Reilly) waren einst ein Liebespaar und jagen nun Verbrecher. Anregende Ermittlungen füllen sechs 50-minütige Episoden. Zudem beeindrucken Austausch und Reibung zwischen Neuseeländern europäischer Herkunft und den eigenständigen Māori. Schon wegen der herrlichen Landschaftsaufnahmen sollte niemand über …
'Rizzoli & Isles' hatten wir gerne gesehen, Die erste Episode dieser Serie konnte uns nicht überzeugen. Da schauen wir uns lieber Brokenwood an, auch Landschaft, schräge Vögel aber niveauvoller. Und das hat jetzt garnichts mit dem Beziehungsthema der beiden Hauptdarstellerinnen zu tun. Das die Frauenquote in der ersten Episode übererfüllt ist auch nicht nicht. (O-Ton meiner Frau!!)
ZZvSchnerk am
Die Serie ist ganz in Ordnung, wenn auch ziemlich schräg. Ich dachte immer, Neuseeland wäre eine Art Paradies, aber dieses Bild wurde durch "Back Up" komplett zerstört. ;-) So viele schräge Vögel und soziale Wracks gibt es ja nicht einmal in den USA. Aber klar, das ist natürlich nur Fiktion und muss nichts mit der neuseeländischen Realität zu tun haben. Übrigens interessiert mich die sexuelle Orientierung von Kommissaren oder Kommissarinnen nicht die Bohne und eine diesbezügliche Kritik finde ich ziemlich engstirnig.
DerGlotzer am
Dem würde ich mich auch weitgehend anschließen. Die frühere Liebesgeschichte der beiden Hauptprotagonistinnen gerät für mich eigentlich nur in den letzten ein bis zwei Folgen etwas zu dramatisch. Ansonsten bietet sie meist Anlass für humorige Dialoge und Situationen. Da empfand ich die Darstellung der (lesb.) Beziehung in der 2. Staffel von Vigil durch das andauernde in den Vordergrund spielen als nerviger. Ansonsten fand ich gerade auch die (indigenen) Darsteller als interessant. Das Ende kam dann recht abrupt, so dass ich denke, dass hier eine zweite Staffel anknüpft.
Rivka am
Zustimmung! 👍
Frommi am
Zustimmung.
Der Kulturkampf der Intoleranten findet inzwischen auch hier statt.