Kommentare 1–6 von 6

  • am

    Die Serie ist mega, sehr unterhaltsam und einfach gut.
    Hoffentlich wird es eine zweite Staffel (und dann eine dritte, vierte usw. 🤭) geben!!
    • am

      'Rizzoli & Isles' hatten wir gerne gesehen, Die erste Episode dieser
      Serie konnte uns nicht überzeugen. Da schauen wir uns lieber Brokenwood
      an, auch Landschaft, schräge Vögel aber niveauvoller.
      Und das hat jetzt garnichts mit dem Beziehungsthema der beiden
      Hauptdarstellerinnen zu tun. Das die Frauenquote in der ersten Episode
      übererfüllt ist auch nicht nicht. (O-Ton meiner Frau!!)
      • am

        Die Serie ist ganz in Ordnung, wenn auch ziemlich schräg. Ich dachte immer, Neuseeland wäre eine Art Paradies, aber dieses Bild wurde durch "Back Up" komplett zerstört. ;-) So viele schräge Vögel und soziale Wracks gibt es ja nicht einmal in den USA. Aber klar, das ist natürlich nur Fiktion und muss nichts mit der neuseeländischen Realität zu tun haben. Übrigens interessiert mich die sexuelle Orientierung von Kommissaren oder Kommissarinnen nicht die Bohne und eine diesbezügliche Kritik finde ich ziemlich engstirnig.
        • am

          Die Serie ist schräg, spannend, witzig und teilweise anrührend. 
          Einfach Klasse.
          Das hier wieder einige intoleranten Zuschauer ihre Hasskommentare abgeben statt sich sie Serie nicht anzuschauen ist klar.
          • am

            Zustimmung.


            Der Kulturkampf der Intoleranten findet inzwischen auch hier statt.
        • am

          Neuseeländische Serie mit ZDF als Koproduzenten.
          Der Plot wechselt zwischen Drama-Liebesgeschichte und kriminellen Tätern in dem NZL-Kaff Waitote.
          Dabei werden die leicht- bis mittelschweren Taten der Einwohner mit einem zwinkerndem Auge erzählt. Besonders die spritzigen Dialoge sind zu erwähnen.
          Die Geschichte zwischen den beiden Ex-Liebenden ist der eigentliche Kern der Serie, der aber zuweilen etwas zu dramatisch gerät.
          Die hier unbekannten Schauspielerinnen spielen überzeugend. Nebenbei werden auch noch kulturelle Besonderheiten Neuseelands deutlich.
          Mit Cliffhanger, eine Fortsetzung ist wohl zu erwarten.
          Interessanter Farbtupfer im Krimidickicht, für mich unterhaltungswert.
          • am

            Zustimmung! 👍
          • am

            Dem würde ich mich auch weitgehend anschließen. Die frühere Liebesgeschichte der beiden Hauptprotagonistinnen gerät für mich eigentlich nur in den letzten ein bis zwei Folgen etwas zu dramatisch. Ansonsten bietet sie meist Anlass für humorige Dialoge und Situationen. Da empfand ich die Darstellung der (lesb.) Beziehung in der 2. Staffel von Vigil durch das andauernde in den Vordergrund spielen als nerviger.
            Ansonsten fand ich gerade auch die (indigenen) Darsteller als interessant. Das Ende kam dann recht abrupt, so dass ich denke, dass hier eine zweite Staffel anknüpft.
        • (geb. 1966) am

          Sorry, aber mir gehen diese "woken Serien" sowas von an die "Körperöffnung meines verlängerten Rückgrades"

          Soll ein jeder nach seinen Gefühlen und Lebenseinstellung glücklich und zufrieden sein oder werden, aber für knapp 2% der Weltbevölkerung permanente "Serienwerbeschaltungen" braucht wirklich genau "niemand".
          Oder ist hier ein "Essiggurkerl" das sich nicht vertreten fühlt?
          • am

            os2tom... Ich mag diese ausländischen Krimis sehr, hier hab ich aber nach 20 Minuten ausgeschaltet... ☹️
        Erhalte Neuigkeiten zu Back Up – Auf Streife mit der Ex direkt auf dein Handy. Kostenlos per App-Benachrichtigung. Kostenlos mit der fernsehserien.de App.
        Alle Neuigkeiten zu Back Up – Auf Streife mit der Ex und weiteren Serien deiner Liste findest du in deinem persönlichen Feed.

        Auch interessant…

        Hol dir jetzt die fernsehserien.de App