Kommentare 1–1 von 1

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    Diese Bewertung erfolgt nach Ansehen der ersten Staffel: Für mich ein ziemlicher Abklatsch von Serien wie Dr. House bzw Bones, dazu aber so viele Klischees ausgepackt, dass die Serie dadurch verliert. Manche Fälle sind interessant. Aber die Charaktere sind zu gewollt: Der Hauptdarsteller ist ein schwuler jüdischer Neurologe, der im Krankenhaus arbeitet, in dem seine Mutti die Chefin ist, und der einen Vaterkomplex hat und Gesichter nicht wieder erkennen können soll. Die vier Azubi-Ärzte sind auch ein Träumchen aus der woken Besetzungs-Kiste: Zwei Dunkelhäutige, ein Hellhäutiger und eine dicke Asiatin, die schmerzmittelabhängig sein soll. Dazu eine Psychiater-Kollegin, die er von früher kennt, und die Eheprobleme hat, und ein Arztkollege, mit dem er dann rummacht. Die ganzen Charaktere haben mich so überhaupt nicht abgeholt, und nur darauf zu hoffen, dass vielleicht ein Fall dabei ist, der interessant ist, ist zu wenig. Die Serie wurde wohl nach Staffel 2 eingestellt. Wundert mich nicht. 1 von 5
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