Kommentare 1–10 von 13

  • am

    Also ich bin ja weitgehend unbelastet, was die Mutterserie oder die dortige Danny-Synchro angeht, da ich Blue Bloods nur anfangs kurze Zeit gesehen, dann aber irgendwie den Faden verloren habe. Ich bin lediglich "Michael Burnham"-vorbelastet, Insider wissen was ich meine. Allerdings agiert die Sonequa Martin-Green hier zumindest nicht ganz so nervig und neunmalklug, wie in der anderen Serienrolle.
    Das macht es aber insgesamt auch nicht besser, und meine Eindrücke decken sich mit den Vorrednern. Viel Dramen in den (Patchwork-)Familien und viel Religion, Bibelsprüche und Tischgebete aus dreierlei Religionen.
    Worunter die Spannung m.E. auch leidet, sind die parallelen Handlungsfäden um die jeweiligen Familienmitglieder, von denen die meisten polizeimäßig aktiv sind. Als Staatsanwältin, Superintendent, Detective und Officer, die jeweils ihre Ermittlungen haben, zwischen denen dann gewechselt wird und die sich nur manchmal auch überschneiden. 
    Tatsächlich spannend wurde es in Folge 10, als es um den Mord am Vater ging und alle gleichermaßen in die Ermittlungen involviert waren. Aber eine spannende Folge macht noch keinen Krimisommer, insofern schau ich mir die Staffel wohl weiter an, aber wegen mir kann es das dann auch gewesen sein.
    • am

      Leider kein Vergleich mit der "Mutter Serie". Zu viel Kirche und zu viele Predigten und Prediger, aber vielleicht ist das ja in Trumps Amerika gefragter als hierzulande...
      • (geb. 1968) am

        Bereits nach der zweiten Folge bin ich raus! Zu viel Patchwork Familie, zu viel Alkohol, zu viel Tischgebete ...
        • am

          In Folge 3 liegt ein Segelschiff im Hafen. Ich habe die Gegend und das Schiff sofort erkannt.
          Die hätten die Serie Toronto Blue nennen sollen. Dann passt es zur Umgebung.

          Die Synchro ist immer ein Problem. Lösung: im Original ansehen.

          Ansonsten würde ich der Serie noch etwas Zeit geben. Viele Serien wurden erst ab Season 2 gut oder sehr gut.
          • am

            Deine Lösung ist aber eben für Menschen, die im englischen nicht so sattelfest sind, eher keine Alternative.


            Und wegen einer vermeintlichen Szene machst du da so einen Aufriss? Etwas übertrieben, findest du nicht?
          • (geb. 1973) am

            Oder "Blue Bloods: Toronto"
        • am

          Ein müder Abklatsch von Blue Bloods. Glatte, langweilige Charaktere. Sehr enttäuschend. Maximal zwei Sterne.
          • am

            Hab auch schon zu meiner Frau gesagt,das ist das selbe in grün was uns da gezeigt wird..Aber im Gegensatz zu Blue Bloods,kommt hier keine Spannung rüber..
        • am

          Leider kann ich mich auch nicht mit der neuen Synchronstimme von Danny anfreunden, vielleicht gibt sich das ja. Aber im Augenblick konzentriere ich mich zu sehr auf die Stimme.
          • (geb. 1966) am

            Das geht mir genauso. Die knarzige Synchronstimme von Michaelis passte zu der Rolle von Danny Reagan als »hartem Hund«.
            .
            Die neue Synchronstimme hört sich an wie ein weichgespülter Werbesprecher für Deo-Werbung.
            .
            Meine zweite Kritik: Auch der Schauspieler des Erwachsenen Shaun Reagan ist nicht meine Wahl. In Blue Bloods war der jugendliche Darsteller eher so etwas wie eine träge Couch Potato. Dass er nun in Boston Blue als erwachsener Tatmensch auftritt, finde ich nicht mit seiner jugendlichen Rolle vereinbar.
        • (geb. 1949) am

          Jahrzehnte Danny zuhören und nun ist es eine andere Stimme ? Das geht nicht! Aber egal, die erste Episode war so belanglos und uninspiriert, dass ich gleich hier aufhöre !
          • (geb. 1971) am

            Leider ist der ursprüngliche Synchronsprecher Torsten Michaelis verstorben, somit müssen ein anderer Synchronsprecher das übernehmen.
          • am

            Im Zeitalter von K.I. hätte man da doch sicherlich eine andere Lösung finden können. Oder eben jemand, der eine ebenfalls markantere Stimme besitzt. Die Stimme passt bei so vielen Szenen einfach nicht zum Charakter.
          • (geb. 1973) am

            Oder Donnie Wahlberg, hätte Oliver Mink bekommen können, den Sprecher seines Bruders Mark Wahlberg
        • am

          Nö, nicht auch noch "Michael Burnham" und die Frau aus Psych mit neuer Stimme. Das ist ein bisschen viel für meinen inneren Sheldon.
          • am

            nichts gegen Marcus Orff als Synchronsprecher, aber mir wird trotzdem Torsten Michaelis als Donnie Wahlberg's deutsche Stimme sehr fehlen. Er hat hierzulande mit seiner Stimme viel zur Figur Danny Reagan beigetragen. Bei "Chicago PD" wurde Jason Beghe als Sgt. Hank Voight ja auch von Michaelis synchronisiert und der hat dort inzwischen auch mit Ronald Nitschke einen neuen Sprecher bekommen, was leider auch ziemlich gewöhnungsbedürftig war, da Michaelis auf Hank Voight auch hervorragend gepasst hat, obwohl Ronald Nitschke auch ein hervorragender Synchronsprecher ist. Schließlich ist er ja schon seit vielen Jahren der deutsche Stammsprecher von Tommy Lee Jones.
            • (geb. 1973) am

              Nun Steht es fest: Donnie Wahlberg wird mit Marcus Off einen neuen Sprecher bekommen

              weiter

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