• Folge 56 (35 Min.)
    Korea: In Seouls Luxusviertel Gangnam sind riesige Werbeflächen für K-Beauty überall zu sehen. – Bild: ORF
    Korea: In Seouls Luxusviertel Gangnam sind riesige Werbeflächen für K-Beauty überall zu sehen.
    Wie viel ist geblieben von den guten Vorsätzen für 2026? Gesünder essen, regelmäßig Sport betreiben, „Dry January“ oder vielleicht ganz auf Alkohol verzichten? Viele Menschen starten im Januar motiviert ihr Leben in neue Bahnen zu lenken, doch nur wenigen gelingt es, dranzubleiben. Dennoch, Selbstoptimierung liegt im Trend, immer mehr Menschen wollen das Beste aus sich herausholen. Wohin führt der Wunsch nach Perfektion? In Amsterdam begleitet Isabella Purkart den „Biohacker“ Jorn Kirkels, der seinen Alltag kompromisslos auf maximale Leistungsfähigkeit ausrichtet. Nach dem Aufstehen ist alles durchgetaktet: ein mehrstufiges Körperprogramm mit Infrarotlicht, eiskalter Dusche, „Kettlebell-Swings“, Atem- und Dehnungsübungen. Nichts bleibt dem Zufall überlassen und so gut wie alles wird getrackt: Schlaf, Bewegung, Ernährung. Und in den Niederlanden setzt sich noch ein weiterer Optimierungsboom durch: „Microdosing“, wovon sich Befürworter mehr Konzentration und Kreativität versprechen. In Südkorea wird Schönheit nicht als Geschenk der Natur, sondern als das Ergebnis harter Arbeit und ständiger Optimierung gesehen. Diana Weidlinger recherchiert in der Hauptstadt Seoul in Sachen „K-Beauty“. Hinter dem Phänomen steckt eine milliardenschwere Kosmetikindustrie, deren Produkte mittlerweile weltweit Trends setzen. Die Schönheitsphilosophie basiert auf natürlichen Inhaltsstoffe wie Schneckenschleim, Grüntee und Ginseng. Kritikerinnen und Kritiker fürchten aber, dass K-Beauty über die Social-Media-Stars großen Druck auf Frauen im Alltag ausübt. „Longevity“ ist ein weiteres Schlagwort der Selbstoptimierungsszene. Lena Hager trifft in Frankfurt am Main einen überzeugten Anhänger: Vimal Kamaraj wird sich nach seinem Tod einfrieren lassen. Der 26-Jährige hofft, dass die Medizin eines Tages so weit ist, dass er wiederbelebt, ewig leben kann. Seinen Alltag hat er bereits im Sinne der Langlebigkeit optimiert. Doch der Selbstoptimierungstrend hat auch Schattenseiten: „Ich war irgendwann so weit, dass ich es als unproduktiv angesehen habe, Zeit mit meinen Freunden zu verbringen“, sagt die 25-jährige Influencerin Julia Barabasch. Sie warnt vor einem extremen Streben nach dem „perfekten Ich“, wie es oft auf Social Media gehypt wird. Drei Reporter auf Spurensuche. Jeweils ein Thema aus unterschiedlichen Perspektiven und aus verschiedenen Regionen der Welt. (Text: 3sat)
    Deutsche TV-Premiere Do. 19.03.2026 3satOriginal-TV-Premiere Fr. 23.01.2026 ORF 2
  • Folge 57
    Alte Bergstationen in teils entlegenen Gebieten rückzubauen, ist mit hohen Kosten verbunden: vielen Gemeinden fehlt dafür das Geld.
    Ab 6. Februar werden in Italien die 25. Olympischen Winterspiele stattfinden. An die zwei Millionen Besucherinnen und Besucher werden erwartet. Doch Cortina droht ein Desaster: es fehlt sowohl natürlicher Schnee als auch Wasser für die Schneekanonen. Wintersport ist ein riesiger wirtschaftlicher Faktor, doch der Klimawandel und die damit einhergehenden unberechenbaren Winter machen die Situation immer schwieriger. Kleinere Skigebiete müssen oft aufgeben, in höhergelegenen steigen die Preise für Unterkunft und Liftkarte in astronomische Höhen und machen Skifahren für viele zum unbezahlbar teuren Spaß. Im vergangenen Jahr war Cornelia Vospernik für einen Lokalaugenschein bei den Vorbereitungen in Cortina, hatte man doch versprochen „die nachhaltigsten Olympischen Winterspiele“ veranstalten zu wollen. Jetzt – zwei Wochen vor der großen Eröffnung – ist sie noch einmal vor Ort: Von Olympiastimmung ist auch wegen des akuten Schneemangels wenig zu spüren, vielmehr gleicht der kleine Ort einer riesigen Baustelle. Und die versprochene Nachhaltigkeit springt – zwischen Schneekanonen, Bobbahn und Olympiadorf – nicht gleich ins Auge. Im geschichtsträchtigen Skigebiet Vail im Bundesstaat Colorado gibt es erstmals wegen der schlechten Schneelage Rabatte bei den Skikarten. Christophe Kohl geht der Frage nach, was die Preise derart in die Höhe getrieben hat: „Vail Resorts“ ist mit 42 Skigebieten der größte Liftbetreiber in den USA und macht Milliarden-Umsätze. Die Strategie: die Preise von Tageskarten werden stetig angehoben, um den Verkauf von Saisonkarten anzukurbeln. Europäische Skigebiete sehen die enormen Kosten für ein Skivergnügen in den USA als Chance und werben gezielt im Land, um amerikanische Skiurlauberinnen und Urlauber anzulocken. „In der Schweiz ist Skifahren mittlerweile teurer als Golfspielen“, sagt Alain Bosco, der das kleine Skigebiet Télégiettes im Kanton Wallis betreibt. Lena Hager trifft den Mann, der nicht nur Zeit und Energie, sondern auch eigenes Geld in den Erhalt der Anlage steckt, um Skifahren gratis anbieten zu können. Heuer macht ihm der massive Schneemangel zu schaffen, und damit ist er im Land nicht allein: Stillgelegte Skigebiete werden ein wachsendes Problem für die Natur und haben auch negative Folgen für die betroffenen Gemeinden. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Fr. 06.02.2026 ORF 2
  • Folge 58
    Wer zum Valentinstag heuer ein Goldkettchen oder einen Ring schenken möchte, muss ganz schön tief in die Tasche greifen. Auch wenn gerade von einem historischen Absturz bei Edelmetallen gesprochen wird, so hat der Goldpreis in den vergangenen zwei Jahren einen Rekordhöhenflug hingelegt: innerhalb von zwölf Monaten hat Gold knapp 65 Prozent zugelegt, der Preis pro Unze ist auf ein Allzeithoch von fast 5.600 Dollar geklettert. Politische Instabilität, Inflationssorgen und geopolitische Spannungen bereiten den Boden dafür, dass die Nachfrage steigt. Die „WeltWeit“-Reporter:innen haben sich angesehen, was der neue Goldrausch mit den Menschen in den unterschiedlichen Regionen der Erde macht. Auf den Philippinen begleitet Isabella Purkart den 42-jährigen Familienvater Zaldy, der seit mehr als 15 Jahren unter extrem gefährlichen Bedingungen Gold schürft: in einem Schlammloch taucht er nach feinen Goldpartikeln und wird dabei nur über einen alten Kompressor mit Luft versorgt. Jeder Tauchgang ist ein großes Risiko, das er eingeht, um seine Familie zu ernähren. Der aktuell hohe Goldpreis treibt auch Zaldy und seine Kollegen an, noch härter zu arbeiten, denn meist verdienen sie trotzdem nicht mehr als ein paar Euro am Tag. Die Schweiz ist seit Jahrzehnten eine Drehscheibe im internationalen Goldhandel. Auch „dreckiges“ Gold, sogenanntes Blut- und Raubgold, wurde hier zu Barren verarbeitet. Vier der größten Raffinerien der Welt befinden sich im Land und gehen – geschützt hinter Kameras und Stacheldraht – diskret ihren Geschäften nach. Ein kürzlich beschlossenes Zollgesetz verlangt nun, dass die Raffinerien ihre Lieferketten bis zum Ursprung zurückverfolgen. Marion Flatz-Mäser taucht ein in die Welt der großen Goldhändler. Eine Welt, in der es Menschen gibt, die sich um viele Millionen Franken mit Gold eindecken, um sich damit auch in unsicheren Zeiten Sicherheit zu erkaufen. „Sie werden entweder Söhne aus ärmeren Familien oder ältere Männer heiraten müssen“, sagt der Vater von fünf Töchtern. In Indien wird die Mitgift in Form von Gold und teurem Brautschmuck verlangt. Beim aktuellen Preis können sich das immer weniger Brautväter leisten. Patrick A. Hafner trifft eine Familie mit fünf Töchtern, von denen drei in nächster Zeit verheiratet werden sollen. Das stellt sie vor eine große Herausforderung. Indiens Goldhändler haben auf das Rekordhoch beim Goldpreis reagiert und bieten Familien einen Ausweg: weniger Karat und statt Voll-Gold wird vergoldeter Schmuck angeboten. So lässt sich wenigstens der Schein von Glanz und Glamour wahren. Doch das birgt eine große Gefahr, denn traditionell ist der Brautschmuck zur finanziellen Absicherung der Frau gedacht, die nach ihrer Hochzeit auf das Wohlwollen der Familie ihres Ehemannes angewiesen ist. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Fr. 13.02.2026 ORF 2
  • Folge 59
    Frankreich: Der Manfluencer Ryan Mehsein aus Cannes verdient seinen Lebensunterhalt mit Ratschlägen für Männer: „Eine Beziehung kann nur dann gut funktionieren, wenn der Mann der Frau überlegen ist.“
    In einer Welt, in der der mächtigste Mann, der Präsident der USA, toxische Männlichkeit salonfähig gemacht hat, ist ein deutlicher Anstieg an Frauenfeindlichkeit nicht überraschend. Mädchen sehen sich immer öfter mit sexualisierter Gewalt und mit Hass im Netz konfrontiert. „Patriarchat tötet“ ist auf einem Schild bei einem Gedenk-Marsch für die Opfer männlicher Gewalt zu lesen. 3 Frauen wurden in Österreich allein seit Anfang des Jahres getötet. Vor allem rechte Bewegungen verbreiten die alte Vorstellung von den Geschlechterrollen, vielen jungen Burschen fehlen alternative Vorbilder, an denen sie sich orientieren können. Starker Mann – schwache Frau: Der „Maskulinismus“ ist eine neue, reaktionäre Bewegung, die in Frankreich offiziell als Gefahr für die Demokratie und Gleichstellung gesehen wird. Maskulinisten verbreiten ihre weitgehend frauenfeindlichen Positionen bevorzugt online ? manche verdienen damit sogar ihren Lebensunterhalt. Cornelia Primosch hat in Cannes den 33-jährigen Ryan Mehsein getroffen, der als „Manfluencer“ Ratschläge für „echte“ Männer liefert. Doch „Manfluencer“ können auch unmittelbar Schaden anrichten, wie im Fall der Künstlerin Marion Séclin: nach einem feministischen Video erhielt sie 40.000 Hassbotschaften und Vergewaltigungsdrohungen. Spanien ist Vorzeigeland in Sachen Gleichstellung. Lena Hager besucht in einem Vorort von Sevilla einen Workshop für junge Fußballspieler, in dem ein faires, kooperatives Männlichkeitsbild und ein gleichberechtigter, respektvoller Umgang vermittelt werden. Workshop-Leiter Juan Moreno will den Burschen neue Wege aufzeigen und sie zu selbstständigem Denken erziehen. Für ein alternatives Männlichkeitsbild setzt sich auch der Österreicher Jakob Horvat ein. Im entspannten Umfeld Südspaniens bietet er sogenannte „Männer-Kreise“ an, in denen es viel um den Kontakt zu den eigenen Emotionen und um Männerfreundschaften geht. Auch die „Vaterrolle“ wird immer öfter zum Thema. Auf den Philippinen sind die Rollenbilder oft noch klar verteilt: Männer sorgen für das Einkommen, Frauen für den Haushalt und Kinder. Doch die Mehrheit der zwei Millionen im Ausland Arbeitenden sind inzwischen Frauen. Sie sind als Pflegekräfte, Hausangestellte oder im Servicebereich tätig. Viele sehen ihre Familien nur selten. Damit beginnt sich auch die traditionelle Rollenverteilung zu verändern. Isabella Purkart besucht im Großraum Manila den vierfachen Vater Alexander Carina. Seit seine Frau in Dubai arbeitet, ist er für Haus und Kinder verantwortlich. Was anfangs eine große Umstellung war, ist heute Teil seiner täglichen Routine. Eine neue Erfahrung für Alexander, der sich viele Jahre über seine Rolle als „Familien-Ernährer“ definiert hat. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Fr. 06.03.2026 ORF 2
  • Folge 60
    Panama: Der berühmte Panama-Kanal hat das Land reich gemacht. Aber nur ein kleiner Teil der Bevölkerung profitiert davon.
    Ein Prozent der Weltbevölkerung besitzt inzwischen fast die Hälfte des Weltvermögens, zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Oxfam-Bericht zur sozialen Ungleichheit. Und die Zahl der Milliardärinnen und Milliardäre nimmt weiter zu. Der enorme Reichtum einiger weniger ist ein strukturelles Problem unserer Zeit und gefährdet zunehmend Demokratie und den Zusammenhalt der Gesellschaft. Ungleichheit existiert aber nicht nur bei der Verteilung von Vermögen, vielmehr beeinflusst sie Lebensrealitäten, Gesundheit, Bildung und damit die Chancengleichheit der Menschen. In Südafrika lässt sich Ungleichheit bildstark aus der Luft erkennen. In Kapstadt trennt oft nur eine Straße zwei Welten – rechts der wohlhabende Bezirk Pinelands mit Villen, großen Gärten und Pools, links das Township Langa mit Wellblechhütten und einer Arbeitslosenquote von 60 Prozent. Patrick A. Hafner trifft die zweifache Mutter Faith, die zwischen diesen beiden Welten pendelt. Ihr Leben zeigt, dass es Südafrika bis heute nicht gelungen ist, seiner Bevölkerung – unabhängig von der Hautfarbe – gleiche Aufstiegschancen zu bieten. Obwohl die Apartheidpolitik seit 1994 formell beendet ist, liegt die wirtschaftliche Macht nach wie vor bei der weißen Minderheit. Der Bau des Kanals hat Panama zu einem des reichsten Länder Lateinamerikas gemacht, doch gleichzeitig die soziale Ungleichheit gefördert. Das hat sich seit seiner Eröffnung 1914 kaum verändert. Nicole Kampl ist im berüchtigten Armenviertel El Chorrillo unterwegs, auf den Spuren der Nachkommen jener Einwanderer, die den Kanal gebaut haben: „Mir bleiben im Monat 200 Dollar zum Leben“, erzählt Cristobal, einer der Pensionisten, die sich zum Dominospiel am Parque de los Aborridos treffen. Im vergangenen Jahr hat der Panamakanal, der den Atlantik mit dem Pazifik verbindet und damit einen der wichtigsten Handelswege darstellt, drei Milliarden Dollar in die Staatskasse gespült. Ein neuer Rekord. In der Republik der Gleichheit herrscht in Sachen Bildung massive Ungleichheit, denn in kaum einem anderen europäischen Land bestimmt der soziale Hintergrund über den Schulzugang wie in Frankreich. Leonie Heitz ist in Clichy-sous-Bois, im Département Seine-Saint-Denis nordöstlich von Paris gelegen, wo 2005 die Aufstände in der Banlieue begonnen haben. Sie trifft die 17-jährige Myriem Alimi, die um ihren Platz in der Schule hart gekämpft hat. Und das Problem zieht sich durch den gesamten Ausbildungsweg. In den sozial benachteiligten Vierteln bekommen weniger als zehn Prozent der Maturantinnen und Maturanten einen Platz an einer Eliteuniversität einer „Grande Ecole“. In privilegierteren Gegenden schaffen es drei- bis viermal so viele. Dabei entscheidet in Frankreich der Name der Hochschule maßgeblich über den Zugang zu guten Jobs und damit zu einer erfolgreichen Zukunft. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Fr. 13.03.2026 ORF 2
  • Folge 61
    Ein Handyverbot gilt für unter 14-Jährige an Schulen seit vergangenem Mai, noch in diesem Jahr soll ein Gesetz für ein Social-Media Verbot in Österreich folgen. Seit Australien Jugendlichen unter 16-Jahren den Zugang zu den Sozialen Netzwerken gesperrt hat, folgen viele Länder mit ähnlichen Maßnahmen. Es geht darum, die jungen Menschen zu schützen, denn inzwischen ist die Online-Welt ein wesentlicher Bestandteil unseres Alltags geworden. Immer wichtiger wird Medienkompetenz. Die WeltWeit-Reporter:innen haben sich angeschaut, wie Digitalisierung Licht und Schatten in unser Leben bringt. Dänemark galt lange als digitales Vorzeigeland: Doch jetzt zieht das Land die Notbremse. Hintergrund sind alarmierende Zahlen zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen. Michael Mayrhofer erfährt, dass die Debatte inzwischen längst über Handy-Verbote an Schulen hinausreicht: Auch aus Jugendzentren werden Smartphones immer öfter verbannt. Mittlerweile gibt es sogar eigene „No-Phone-Days“ und die digitale Euphorie wird im Land grundlegend hinterfragt. Die portugiesische Insel Madeira im Atlantik ist ein Hotspot für Menschen, die eine neue Lebensweise für sich entdeckt haben: sogenannte „digital nomads“. Sie sehen die vernetzte Welt als Chance, ihre Form von Work-Life-Balance zu leben. Patrick A. Hafner trifft Menschen wie den deutschen Programmierer Tobias Hug, der dem Großraumbüro seines Arbeitgebers Adieu gesagt hat und von Orten aus arbeitet, wo andere Urlaub machen. Seit 17 Jahren ist er zwischen Thailand, Indonesien, Marokko und Portugal unterwegs. Inzwischen buhlen Staaten um die Gunst der digitalen Nomaden mit Steuervorteilen, stabilen Internetverbindungen oder speziellen Aufenthaltsgenehmigungen. Besonders beliebt sind Destinationen am Meer mit viel Sonne, die in der gleichen Zeitzone liegen wie die Arbeitgeber. Auf den Philippinen spielt sich ein großer Teil des Alltags online ab. Hunderttausende arbeiten als digitale Dienstleister für ausländische Unternehmen. Isabella Purkart besucht die 37-jährige Annie Arguelles und ihre Familie, die ihren Tagesablauf stark an die USA angepasst haben: Annie arbeitet von ihrem Wohnzimmer in Manila aus als virtuelle Assistentin für ein Immobilien-Unternehmen mit Sitz in Memphis. Der Job bringt der Familie ein nach philippinischen Maßstäben überdurchschnittlich gutes Einkommen. Gleichzeitig stellt er ihren Alltag auf den Kopf. Auch die beiden Söhne leben größtenteils digital mit Online-Homeschooling an einer amerikanischen Schule. Die Familie versteht all das als Chance und Investition in eine bessere Zukunft. (Text: ORF)
    Original-TV-Premiere Fr. 20.03.2026 ORF 2

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