• Staffel 2, Folge 1 (25 Min.)
    Die Serie „Companions“ entstand aus Begegnungen von Yana Wernicke mit zwei Frauen, die gerettete Tiere auf Lebenshöfen begleiten. – Bild: SWR/​Graef Screen Productions/​Jupp Tautfest
    Die Serie „Companions“ entstand aus Begegnungen von Yana Wernicke mit zwei Frauen, die gerettete Tiere auf Lebenshöfen begleiten.
    Die Kunstfotografie eröffnet neue Perspektiven auf die Tierwelt. Die zweite Staffel der Serie „Tierisch fotogen“ stellt fünf internationale Fotografen und Fotografinnen vor, die Tiere in ungewöhnlichen künstlerischen Zusammenhängen zeigen und die Beziehung zwischen Mensch und Tier neu hinterfragen. Der polnische Fotograf Tomasz Gudzowaty arbeitet mit seriellen Motiven, seine eindrucksvollen Schwarz-Weiß-Bilder erinnern an Gemälde. Die Italienerin Diana Bagnoli richtet ihren Blick auf das Zusammenleben von Mensch und Haustier und entdeckt darin oft skurrile Momente. Der Spanier Miguel Vallinas erschafft surreale Figuren: Tierköpfe mit menschlichen Körpern. Die französische Fotografin Clarisse Rebotier inszeniert ungeliebte Tiere wie Spinnen oder Ratten mit Humor und Theatralik. Die deutsche Fotografin Yana Wernicke richtet ihren Blick auf die Beziehung zwischen Mensch und sogenannten Nutztieren. In poetischen, oft in Schwarz-Weiß gehaltenen Bildern zeigt sie Kühe, Schweine oder Wasserbüffel als individuelle Persönlichkeiten. Ihre Fotografien entstehen meist aus der Beobachtung heraus und leben von Gesten, Berührungen und dem Vertrauen zwischen Mensch und Tier. Wernicke interessiert sich besonders für Details und ungewohnte Ausschnitte von Tierkörpern, die Nähe herstellen und neue Perspektiven eröffnen. Auch das Rehkitz taucht in ihren Bildern auf – ein vertrautes Naturmotiv, dessen symbolische Aufladung sie hinterfragt. So entstehen sensible Bilder, die den Blick auf Tiere verändern und sie als fühlende Wesen sichtbar machen. (Text: arte)
    Deutsche TV-Premiere So. 31.05.2026 arteDeutsche Streaming-Premiere So. 31.05.2026 arte.tv
  • Staffel 2, Folge 2 (26 Min.)
    Tomasz Gudzowaty interessiert sich für die optische Wirkung atemberaubender Massenphänomene und die besondere Präsenz der Tiere im Raum, wie hier bei der Ausstellung seiner Serie „Closer“.
    Faszinierend, emotional, künstlerisch einzigartig. Die zeitgenössische Fotografie widmet sich zunehmend der besonderen Verbindung zwischen Mensch und Tier. Ob als liebevolle Wegbegleiter, skurrile Persönlichkeiten oder beeindruckendes Massenphänomen – Künstler haben erkannt: Tiere bieten weit mehr als das klassische Wildlife-Motiv. Der Pole Tomasz Gudzowaty reist mit seiner Mittelformatkamera um die ganze Welt und zeigt Motive aus der Tierwelt, die er als riesige, malerische Bildwelten inszeniert. In Schwarz-Weiß konzentriert er sich ausschließlich auf die optische Wirkung atemberaubender Massenphänomene. Die Motive des mehrfach mit dem World Press Photo Award ausgezeichneten Gudzowaty, der zu den bekanntesten Fotografen Polens zählt, bestechen durch ihre einzigartige, malerisch anmutende Ausdrucksweise. Er folgt großen Tiergruppen, wie Zebras in Afrika oder Pinguinen auf den Falklandinseln, mitunter über Monate. (Text: arte)
    Deutsche Streaming-Premiere So. 31.05.2026 arte.tvDeutsche TV-Premiere So. 07.06.2026 arte
  • Staffel 2, Folge 3 (25 Min.)
    Ob als liebevolle Wegbegleiter, skurrile Persönlichkeiten oder beeindruckendes Massenphänomen – Künstler haben erkannt: Tiere bieten weit mehr als das klassische Wildlife-Motiv. Die italienische Fotografin Diana Bagnoli erzählt mit ihren Fotos Geschichten von der oft innigen Beziehung zwischen Menschen und ihren Haustieren. Für ihre Serie ʺAnimal Loversʺ sucht sie nach ungewöhnlichen Gefährten – Chamäleons, Nacktkatzen oder Lämmer. Oft sind es Tiere, die von den Porträtierten gerettet wurden. Die intensiven, ästhetischen Porträts erzählen in nur einem Bild eine ganze Geschichte. Die Aufnahmen entstehen in den Wohnungen der Besitzer und zeigen eine enge, manchmal skurril wirkende Verbindung zwischen Mensch und Tier. Mit großer Empathie verbindet Bagnoli einen dokumentarischen Blick mit surrealem Humor. Die zweite Staffel der Dokumentationsreihe ʺTierisch fotogenʺ stellt insgesamt fünf internationale Fotografinnen und Fotografen vor. Die Französin Clarisse Rebotier zeigt Tiere, die Unbehagen oder Angst auslösen: Spinnen oder Ratten. Ihre theatralisch inszenierte, liebevoll-ironische Umsetzung schafft eine neue empathische Perspektive. Der Pole Tomasz Gudzowaty reist mit seiner Mittelformatkamera um die Welt und inszeniert Tiermotive als große Bildwelten. Die deutsche Fotografin Yana Wernicke widmet sich der Poesie von Nutztieren. Ihre Schwarz-Weiß-Porträts zeugen von großer Einfühlsamkeit. Der Spanier Miguel Vallinas inszeniert Mensch und Tier zu ungewöhnlichen Figuren: Hunde in Anzügen, Vögel in Blumenkleidern gehören zu seinen Motiven. (Text: arte)
    Deutsche Streaming-Premiere So. 31.05.2026 arte.tvDeutsche TV-Premiere So. 14.06.2026 arte
  • Staffel 2, Folge 4 (30 Min.)
    Die Kunstfotografie eröffnet neue Perspektiven auf die Tierwelt. Die zweite Staffel der Dokumentationsreihe „Tierisch fotogen“ stellt fünf internationale Fotografinnen und Fotografen vor, die Tiere in ungewöhnlichen künstlerischen Zusammenhängen zeigen und die Beziehung zwischen Mensch und Tier neu hinterfragen. Clarisse Rebotier aus Paris setzt sich in ihrer Fotografie mit Tieren auseinander, die oft Angst oder Unbehagen auslösen – vor allem Spinnen und Ratten. Aus ihrer eigenen Kindheitsangst heraus entstand eine poetische Serie, in der die Tiere winzig, zart und beinahe sympathisch erscheinen. In enger Zusammenarbeit mit einer der bekanntesten Spinnenforscherinnen Frankreichs wählt sie ihre kleinen Lieblinge sorgfältig aus. Mit Humor und Theatralik arbeitet sie auch in anderen Serien, etwa wenn sie Wildtiere in Pariser Alltagsszenen oder Tiere in kunsthistorische Architekturen versetzt. Rebotier möchte unsere Wahrnehmung von Tieren verändern und dort Nähe schaffen, wo sonst Distanz herrscht. (Text: arte)
    Deutsche Streaming-Premiere So. 31.05.2026 arte.tvDeutsche TV-Premiere So. 21.06.2026 arte
  • Staffel 2, Folge 5 (25 Min.)
    Der spanische Fotograf Miguel Vallinas erschafft mit viel Humor surreale Porträts. In seiner Serie Second Skin kombiniert er menschliche Körper mit Tierköpfen und schafft so ausdrucksstarke Zwitter-Figuren. Mit Witz und Irritation knüpfen seine Arbeiten an den Surrealismus an und hinterfragen zugleich die Tradition des klassischen Porträts. (Text: arte.tv)
    Deutsche Streaming-Premiere So. 31.05.2026 arte.tvDeutsche TV-Premiere So. 28.06.2026 arte

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