Cindy Cohen (Juliet Stevenson) und Andrew Porter (Sam Crane) zeigen sich wenig erfreut über Irans Forderungen – 10 Milliarden Dollar im Gegenzug für volle Transparenz bei ihrem Atomprogramm.
Bild: Les Films Pelléas/Bande à Part Films/Gaumont Télévision
Alexandra, die inzwischen zur Leiterin der Verhandlungen zum iranischen Atomabkommen befördert wurde, hat die Ankunft des neuen iranischen Ingenieurs erschüttert. Payam Sanjabi ist für sie kein Unbekannter. Es betrübt sie zu sehen, wie er von einem Aufenthalt im berüchtigten Gefängnis Evin in Teheran gezeichnet
ist. Mit ihm zu sprechen ist aber unmöglich, er steht unter ständiger Beobachtung.
Mohsem Mahdavi, der iranische Aussenminister, muss derweil familiäre Schwierigkeiten bewältigen und wendet sich an den in Genf arbeitenden Babak Pirouz, einen zwielichtigen Geschäftsmann. (Text: SRF)
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