Senegal
50 Min.

Bild: Arte
(1): Mabeye Demes Senegal in Sepia Ausgestattet mit dem Fotoapparat und einem mobilen Studio porträtiert Mabeye Deme seit mehr als 15 Jahren sein Heimatland Senegal. Auf den Straßen und an den Stränden von Dakar fängt der Autodidakt tags und nachts Szenen aus dem Alltag ein. Deme dokumentiert das Leben in den Stadtvierteln. Auch die Orte seiner Kindheit in der südsenegalesischen Region Casamance und Familienmitglieder sind Teil seiner beeindruckenden Fotogalerie. Über Demes Bildern liegt stets ein zarter Sepia-Schleier, was seine Kunst zu etwas ganz Besonderem macht. (2): Senegal: Nationalsport Ringen Im Senegal wurden bereits im Mittelalter Krieger durch Ringen auf den Kampf vorbereitet.
Bis heute ist der Kraftsport, der für Werte wie Mut, Respekt und Gehorsam steht, im ganzen Land verbreitet. Ziel ist es, den Gegner zu Boden zu zwingen, wobei nicht nur Körpereinsatz, sondern auch glückbringende Rituale eine Rolle spielen. In den 1920er Jahren verhalf ein Angehöriger der französischen Kolonialmacht, Maurice Jacquin, dem sogenannten senegalesischen Wrestling zu kommerzieller Bedeutung. Seit der Unabhängigkeit ist der Sport vor allem für die senegalesische Jugend aus sozial schwachen Milieus ein Mittel zum gesellschaftlichen Aufstieg. (3): Senegal: Aidas Fisch-Yassa In der Küstenstadt Saint-Louis bereiten Aida und ihre Nachbarin ein typisch senegalesisches Fischragout zu.
Kochen ist für die beiden Frauen gleichbedeutend mit guter Laune. Zuerst wird der Fisch gesäubert, filetiert und frittiert. Für den Extrageschmack gibt Aida Zwiebeln hinzu und stellt das Ganze auf den Holzkohlegrill. Dazu gibt es Reis und grüne Bohnen. Lecker! (4): Die Tagediebe von Dakar Im Westen von Dakar, am Atlantischen Ozean, liegt das Viertel Ouakam. Mit seinen niedrigen Häuschen und sandbedeckten Wegen wirkt es fast wie ein Dorf, das für den Hauptstadttumult nur wenig übrighat. Hier entstanden einst seltsame Wohnhäuser … (Text: arte)
Bis heute ist der Kraftsport, der für Werte wie Mut, Respekt und Gehorsam steht, im ganzen Land verbreitet. Ziel ist es, den Gegner zu Boden zu zwingen, wobei nicht nur Körpereinsatz, sondern auch glückbringende Rituale eine Rolle spielen. In den 1920er Jahren verhalf ein Angehöriger der französischen Kolonialmacht, Maurice Jacquin, dem sogenannten senegalesischen Wrestling zu kommerzieller Bedeutung. Seit der Unabhängigkeit ist der Sport vor allem für die senegalesische Jugend aus sozial schwachen Milieus ein Mittel zum gesellschaftlichen Aufstieg. (3): Senegal: Aidas Fisch-Yassa In der Küstenstadt Saint-Louis bereiten Aida und ihre Nachbarin ein typisch senegalesisches Fischragout zu.
Kochen ist für die beiden Frauen gleichbedeutend mit guter Laune. Zuerst wird der Fisch gesäubert, filetiert und frittiert. Für den Extrageschmack gibt Aida Zwiebeln hinzu und stellt das Ganze auf den Holzkohlegrill. Dazu gibt es Reis und grüne Bohnen. Lecker! (4): Die Tagediebe von Dakar Im Westen von Dakar, am Atlantischen Ozean, liegt das Viertel Ouakam. Mit seinen niedrigen Häuschen und sandbedeckten Wegen wirkt es fast wie ein Dorf, das für den Hauptstadttumult nur wenig übrighat. Hier entstanden einst seltsame Wohnhäuser … (Text: arte)
Cast & Crew
Moderation: Linda Lorin
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