Rostock war schon zu DDR-Zeiten ein Tor zur Welt, wie Gerd Simonn, Skipper der „Santa Barbara Anna“, der Moderatorin Susanne Gebhardt berichtet. Er war damals in der Marine und hatte das Privileg, die Welt zu sehen. Besonders eng waren die Verbindungen natürlich zu anderen kommunistischen Ländern. Auch zum fernen Kuba, wohin die Weltreise im letzten
Kapitel führt. Susanne Gebhardt besucht die Zuckerrohrplantagen in Trinidad und dem Valle de los Igenios, entdeckt Santiago de Cuba, bewundert die Schönheit der kubanischen Frauen und beendet die diesjährige Reise „In 24 Stunden um die Welt“ im Valle de los Vinales, wo der Tabak für die berühmte Havanna-Zigarre angebaut wird. (Text: 3sat)