Kommentare 1–6 von 6

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    Episode 1 - Der stille Garten hat gereicht. Irgendwie nicht so schlüssig, das Endergebnis war schon nach Teil 1 offenbar. Schauspielerische Leistung der Truppe würde ich Note 4 geben. 
    Da hat mir Happy Valley wesentlich besser gefallen.  Warum man keine 90 Minuten Episoden mehr machen kann, sondern 2 Halbe ist nervig. Der Vorspann frißt alleine 3 Minuten wo alles wieder durchgekaut wird. So kann man auch Sendeminuten generieren, nach denen offenbar abgerechnet wird!
    • am

      Laaaangweilig.
      Geeignet für Zuschauer denen der Arzt jegliche Aufregung verboten hat.
      • am

        Tipp vom BritCrime-Profi: Wer Action will, sollte besser Ami-Krimis ansehen.
    • (geb. 1969) am

      Die Serie ist eine tolle Entdeckung, welche mir sehr gut gefällt. Gerade auch weil das Privatleben der Ermittler einen wichtigen Teil darstellt.
      Ich liebe den Soundtrack!
      • am

        Der Soundtrack hat mich beim Schauen der Serie richtig beschäftigt und ich dachte, die Melodie kommt mir so so bekannt vor. Bis ich eines Nachts aufgewacht bin und zack - ist es mir eingefallen! In der Hitze der Nacht (1988 bis 94) Hammer Serie. In neinen Augen komplett identischer Sound aber laut Recherche unterschiedliche Komponisten. Verrückt.
        Mega Serie damals, ich hab die übel gesuchtet😍
    • am

      Die Serie ist auf der Infoseite hier zuerst als Drama und dann als Krimi getaggt und das sollte man durchau wörtlich nehmen, da es viel Dramen gibt, sei es um Ridley oder seine Kollegin mit ihrer lesbischen Beziehung. Die Fälle teilen sich jeweils auf zwei Folgen auf  und sind eher mäßig spannend inszeniert, mit manchen Längen. Die zweite Staffel gefiel mir da insgesamt etwas besser, gerade auch von den Fällen her. Der Shetland-Krimi zeigt, wie man es besser macht und trotz ruhiger Inszenierung eine Grundspannung aufbauen und halten kann. 
      Der Plot klingt eigentlich ganz gut, mit einem pensionierten Cop, der wieder in aktive Ermittlungsarbeit involviert wird, was zwar nicht neu ist, aber immer Ansätze bietet. Hier wird Ridley dann als Berater integriert, quasi als "Aktivrentner", der dabei u.a. auch Vernehmungen durchführt, etc., obwohl er ja kein aktiver Polizist mehr ist.
      Hinzu kommen dann noch regelmäßige Einlagen von Ridley als Sänger und Pianist in seinem Jazzclub, als Intro/Outro oder Szeneuntermalung. Na ja, muss man mögen.
      Eher entschleunigte Krimikost.
      • am

        Auch ich fand die Konstellation, dass ein pensionierter Kripobeamter (Alex Ridley) von einer aktiven Ermittlerin (Carol Farman) bei aktuellen Fällen, die irgendeinen Bezug zu Fällen aus seiner aktiven Zeit haben, als Berater hinzugezogen wird, interssant und "mal was Neues". Jeder Fall zieht sich über zwei Folgen, was das Ganze allerdings etwas langatmig macht. Echte Spannung baut sich so leider nicht auf. Man hat das Gefühl, die inhaltlichen Längen werden künstlich mit Szenen aus dem Privatleben der Hauptermittler gefüllt. Während die private Situation von Ridley (Witwer und verwaister Vater) wenigstens noch ein bisschen Bezug zum jeweiligen Fall hat, ist die Notwendigkeit dafür in Farmans Fall (gleichgeschlechtliche Partnerschaft, ein Kind) bisher überhaupt nicht zu erkennen und damit dramaturgisch absolut überflüssig. Leute, das soll eine Krimiserie sein, keine Telenovela! 
        Mein Fazit: 
        - die Idee ist grundsätzlich gut, 
        - die Fälle sollten besser auf eine Folge komprimiert werden, 
        - auf das Privatleben der Ermittler könnte ohne jeglichen Inhaltsverlust verzichtet werden.
        • am

          @User 1917644 Mich stört es nicht. Die persönliche Seite der Ermittler ist schon lange ein zentrales Erzählmittel in vielen bekannten Reihen, die weit über den klassischen "Whodunit"-Krimi hinausgehen.
        • am

          Ich muss der Fairness halber ergänzen, dass das Privatleben der Ermittlerin in Staffel 2 besser in die Haupthandlung integriert ist und nicht mehr ganz so aufgesetzt und künstlich wirkt. Die 2. Staffel ist meiner Meinung nach ohnehin besser als die erste und hätte Lust auf eine 3.Staffel gemacht.
      • am

        Alex Ridley wird als pensionierter Kripobeamter von der aktiven Ermittlerin Carol Farman zu aktuellen Mordfällen hinzugezogen, die in Doppelfolgen (je 50 Min) aufgeklärt werden.
        Die Grundkonstellation fand ich interessant, die Umsetzung wirkt jedoch zu psychologieaffin, auf die private Situation der beiden Protagonisten bezogen und ziehen sich ziemlich hin, Spannung kommt kaum auf. Ridley gibt als ehemaliger Amateurmusiker auch live Kostproben in den einzelnen Folgen zum Besten, nicht meins, obwohl Adrian Dunbar in der Serie Line of Duty sehr überzeugend war. Die lesbische Beziehung von Carol ist ok, zeigt aber, dass auch die BBC offensichtlich nicht an dieser Thematik vorbeikommen will.
        Die Synchronstimme für Ridley finde ich unpassend.
        Insgesamt konnte ich mich nicht mit Ridley (als Serie) anfreunden. Ich bin nach S1E4 raus.
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