2026/2027

  • Folge 1 (45 Min.)
    In höchster Not? Rettungshubschrauber von Sparplänen bedroht: Wenn es lebensbedrohlich wird und schnell gehen muss, dann kann man sich in Bayern auf eines verlassen: ein Rettungshubschrauber kommt, um einen ins nächste Krankenhaus zu fliegen. Doch nun schlagen unter anderem DRF, ADAC und Johanniter Alarm: die Pläne der Bundesregierung zur Kostendämpfung bei den gesetzlichen Krankenkassen könnten die Luftrettung gefährden. Sie warnen gar vor einer „existenziellen Bedrohung ihrer Rettungshubschrauber“. Die Sparpläne stünden in keinem Verhältnis zu den tatsächlichen Kosten dieser sicherheitskritischen Infrastruktur. Ändere sich daran nichts, könnten Patienten künftig für nötige Helikopterflüge zahlen oder länger auf Hilfe warten müssen. /​ Raketen-Abwehr: Was, wenn der hybride Krieg ins Dorf kommt? In Friesenried bei Kaufbeuren gibt es einen Vogellehrpfad und einen Mammutbaum. Ansonsten: noch mehr Natur und Ruhe. Doch bald könnte im Wald der neueste Hightech-Radar für das Raketenabwehrsystem „Arrow“ stehen. Es soll mit Standorten im Norden, Osten und Süden Deutschlands ballistische Mittel- und Langstrecken – raketen abfangen und spätestens ab 2030 Deutschlands Landesverteidigung sichern. Doch in Friesenried fühlen sich die Menschen von dem Vorhaben überrumpelt: Es gebe naturschutzrechtliche und trinkwassertechnische Bedenken, vor allem aber taucht die Frage auf, was es bedeutet, in Zukunft neben einem militärischen Hochsicherheitsgebiet zu leben. Am Arrow-Standort in Brandenburg wurden erst im Dezember verdächtige Drohnen gesichtet wurden. Manche Leute in Friesenried beschleicht da ein mulmiges Gefühl. Sie fragen sich: Macht die Ansiedlung eines Radarsystems, welches dem Schutz vor Angriffen dient, einen Ort wie Friesenried erst zum Ziel von Angriffen? /​ Verpackungs-Regeln: Neue Verordnung zwingt Händler in die Knie: 18 Millionen Tonnen Verpackungsmüll fallen allein in Deutschland jedes Jahr an. Und beim boomenden Online-Handel ist da auch kein Ende in Sicht. Es braucht also EU-weite Regelungen, um der Müllflut Herr zu werden, da sind sich eigentlich alle einig. Nur: WAS jetzt kommt, ist so bürokratisch, dass vor allem kleine Händler sich gezwungen sehen, aufzugeben. Wie so oft gilt: Gut gemeint ist nicht gut gemacht. /​ Drama mit Ansage? Wenn Stalking-Opfer nicht geschützt werden: Schon letztes Jahr berichtete quer über den Fall von Claudia (Name geändert): Sie wurde bedrängt, bedroht, beleidigt, doch trotz mehrerer Gerichtsverhandlungen und Bewährungsstrafen blieb ihr Stalker auf freiem Fuß. Schlussendlich landete er doch noch im Gefängnis. Doch auch in Haft zeigte der Täter keine Einsicht und wurde inzwischen zu einem weiteren Jahr Haft verurteilt. Dagegen ging er in Berufung. Weil er bis heute keine Einsicht zeigt und das Stalking weitergeht, wurde er dort zu einem weiteren Jahr Haft verurteilt. Er ging in Berufung. Nun wurde er plötzlich entlassen – und der Berufungstermin ist erst für Ende September angesetzt. Claudia ist entsetzt: Gibt es wirklich keine Möglichkeit, sie zu schützen? (Text: 3sat)
    Deutsche TV-Premiere Do. 17.09.2026 BR
  • Folge 2 (45 Min.)
    Kleiner Klick, neuer Name: Wenn es Google plötzlich besser weiß Nur ein Klick – und plötzlich hieß er anders, der Teufelssattel bei Bad Reichenhall. Was ist passiert? Ein Mann aus Litauen trägt die Felsformation einfach als „Wächter der Alaunen“ bei Google Maps ein – und der Name erscheint tatsächlich dauerhaft auf der Online-Karte. Der Heimatkundeverein ist alarmiert, spricht von einer Gefahr für historisch gewachsene Ortsnamen. Um die Umbenennung rückgängig zu machen, müssen sie Google mit fast 500 Jahre alten Karten den ursprünglichen Namen beweisen. Kurz darauf wird der Eintrag zwar korrigiert. Doch der Fall zeigt: Es ist ein Leichtes, unsere Landkarten umzuschreiben, und damit auch unsere Identität. Schutzzoll mit Nebenwirkung: Trifft Europa die eigene Industrie? Trump erhebt Zölle gegen China – und in Oberfranken wird Stahl plötzlich zum Problem: Denn die EU will ihrerseits mit Schutzzöllen die heimische Stahlindustrie retten und hat zum 1. Juli hin die EU Safeguards eingeführt. Eigentlich eine gute Idee, finden viele. Doch ausgerechnet bayerische Stahlverarbeiter zahlen jetzt die Zeche. Die Traditionsfirma Scherdel in Marktredwitz etwa rechnet mit deutlich höheren Kosten und warnt vor einer Verlagerung von Produktion und Arbeitsplätzen. Politik und Gewerkschaft indes sehen eine Stärkung der hiesigen Wirtschaft und eine künftige Unabhängigkeit vom Ausland. Wer hat Recht? Ein Dilemma. Wiesn-Content kostet! Stadt München zapft Influencer an Selfie ja, Schleichwerbung nein: Wer auf der Wiesn mit Instagram, TikTok oder YouTube Geld verdient, braucht seit diesem Jahr eine Lizenz der Stadt München. Privatpersonen dürfen weiter posten – kommerzieller Content kostet dagegen. Wie viel? Das entscheidet die Stadt – je nach Reichweite und Werbepartnern. Auch „Wiesn“ und „Oktoberfest“ sind als Marken geschützt, wenn sie für Werbung genutzt werden. Kontrolliert wird online und auch direkt auf dem Festgelände. Aber: ist das nicht scheinheilig? Und wurde die Wiesn nicht erst durch Influencer zum globalen Welthit? Versprechen gebrochen? Wie die Regierung Agri-PV ausbremst Vertrauen ist die Grundlage für Investitionen – auch beim Klimaschutz. Eine Energiegenossenschaft im Oberland hat Millionen in Agri-PV-Anlagen, also Photovoltaik über Kuhweiden, investiert, weil der Staat eine Förderung gesetzlich zugesagt hatte. Doch obwohl das Gesetz beschlossen ist, bleibt das Geld aus – die Genossenschaft wird immer wieder vertröstet. Die Folge: Hunderttausende Euro Finanzierungslücke und gestoppte Projekte. Auf Kosten von Schmerzpatienten? Aus für Cannabis auf Rezept Cannabisblüten auf Kassenrezept – für viele Schwerkranke, denen nichts anderes half, eine Möglichkeit, ihren Alltag zu bewältigen. Jetzt ist Schluss damit: Seit August hat die Bundesregierung im Rahmen des GKV-Beitrags-Stabilisierungsgesetzes diese Kostenübernahme gestrichen und will damit Millionen einsparen. Betroffene stehen plötzlich vor Rechnungen von bis zu 1.000 Euro im Monat. Ärzte und Apotheker warnen: Die Alternativpräparate wirken oft anders – und sind teilweise sogar teurer. Und aus dem Spargesetz wird für viele Patienten eine existenzielle Entscheidung. (Text: BR)
    Deutsche TV-Premiere Do. 24.09.2026 BR
  • Folge 3 (45 Min.)
    · Steigende Heizpreise: Wie kommen wir durch den Winter? Viele haben noch im Sommer gehofft, dass die Krise im Nahen Osten abflaut und die Preise für Heizöl und Gas wieder sinken werden. Doch dann kam alles anders: Nicht nur in der Straße von Hormus, auch im Roten Meer wird die Durchfahrt für Tanker immer heikler. Die Preise sind weiter hoch. Wer auf Öl angewiesen ist, muss seinen leeren Tank nun vor dem Winter teuer auffüllen. Und auch beim Gas sind Preiserhöhungen angekündigt. Welche Strategien verfolgen die Menschen in Bayern, um irgendwie mit intakter Kasse durch den Winter zu kommen? Bleibt am Ende nur noch der Wollpulli? · Nach Söders Olympia-Sieg: Die CSU und die Kanzlerfrage Den Wettbewerb um die Bewerbung für die olympischen Sommerspiele hat München gewonnen – und nicht Nordrhein-Westfalen. Viele Kommentatoren wollten darin gar einen kleinen Sieg des bayerischen Ministerpräsidenten Söder gegen seinen nordrhein-westfälischen Kontrahenten Hendrik Wüst erkennen. Aber will Markus Söder überhaupt noch nach Berlin? Und wollen die Bayern einen Kanzler Söder? quer auf Spurensuche an der CSU-Basis. · Steckerlfisch-Krise? Was kommt nach der Makrele? Auf dem Oktoberfest wie im Biergarten: Vielerorts ist die Makrele der beliebteste Steckerlfisch. Auch weil sie im Vergleich zu Forelle und Saibling oft günstiger ist. Dabei ist die Makrele gar kein heimischer Fisch, sondern kommt aus dem Nordatlantik. Aber wie lange trägt der Steckerlfisch-Brauch? Laut dem Internationalen Rat für Meeresforschung sinken die Makrelenbestände, die Preise steigen entsprechend. Alternativen zu finden ist nicht einfach, denn in Bayern machen Hitze und Wassermangel die Zucht nicht gerade einfacher. Sind wir bald auf exotische Alternativen auf dem Steckerl angewiesen? · Mehr Bürokratie bitte: Helikopter-Landeplatz bei Wackersdorf Dieses eine Mal ging es schnell und unbürokratisch: In Schwandorf soll ein Hubschrauber-Landeplatz entstehen, wohl auf Wunsche eines privaten Investors. Über 1000 Starts und Landungen pro Jahr sollen geplant sein, um Geschäftskunden etwa nach Regensburg, Innsbruck oder Florenz zu fliegen. Der Planungsausschuss der Stadt Schwandorf hat schon zugestimmt. Allerdings ohne die Nachbargemeinden zu informieren. Nun laufen Anwohner, Naturschützer, und auch der Flugsport-Club Schwandorf Sturm. Die Sorgen: Lärm, Gefährdung der Seeadler, Sicherheitsrisiken. · Landesgartenschau: Sind blühende Landschaften nicht gefragt? Statt Betongrau mehr Grün in der Stadt zur Naherholung – das ist das Ziel, wenn eine Kommune die Landesgartenschau übernimmt. In den letzten zehn Jahren aber haben mehrere Städte den Zuschlag für die Ausrichtung wieder zurückgegeben: Traunstein, Erlangen, Schweinfurt, Tittmoning und Penzberg. Denn wer die vielen Förderungen will, muss zuerst einiges Geld aufbringen. In Zeiten klammer Kassen ist das schwierig. Auch Bürger wenden sich bisweilen gegen die Projekte. Doch könnten Grünflächen in Zeiten der Krise die Menschen nicht wieder zusammenbringen? (Text: BR)
    Deutsche TV-Premiere Do. 01.10.2026 BR
  • Folge 4 (45 Min.)
    · Schock für Österreich: Wiener-Schnitzel aus Franken? Die Schockwellen dieser Nachricht haben in Wien vermutlich die Panade von den Kalbsschnitzeln gefegt. Was die Kulinarikhistorikerin Sabine Flöcklmüller herausgefunden hat, erschüttert die Grundfesten österreichischer Kulinarik-Gewissheiten: In einem Kochbuch von 1691 hat sie Belege gefunden, dass die Technik des Panierens nördlich der Alpen bereits bekannt war, bevor in Wien das Schnitzel angeblich erfunden wurde. Kann es wirklich sein, dass Österreichs Nationalgericht aus Franken stammt? · Täuschend echt: Dürfen Anscheinwaffen Spielzeug sein? Für viele Jugendliche, die mit Waffen spielen wollen, ist der Reiz natürlich größer, je echter die Waffe aussieht. Doch was vielen nicht klar ist: Mit ultrarealistischen „Spielzeug“-Pistolen und Gewehren kann es schnell brenzlig werden. Immer wieder sorgen sogenannte Anscheinwaffen für Polizeieinsätze. Für die jungen Besitzer kann es gefährlich werden, wenn die Polizei nicht erkennt, dass es sich um ein Spielzeug handelt. Warum also sind diese täuschend echten „Spielzeuge“ frei verkäuflich? · Verhinderter Eigenverbrauch: Solar-Anlagen abgeregelt Wer Solarpaneele auf dem Dach hat, der lebt in Zeiten der unsicheren Energiepreise mit einem besonders erhabenen Gefühl: Unabhängigkeit. Zumindest wenn die Sonne scheint, können die Wirren des Strommarktes den eigenen Stromverbrauch nicht treffen, so dachten viele. Die Wahrheit sieht anders aus: Wird zu viel Strom produziert, klemmen Netzbetreiber immer wieder die Solaranlage ab – und zwar bevor sie Strom ins eigene Haus speisen kann. An besonders sonnigen Tagen hängen viele Solaranlagenbesitzer dann wieder am öffentlichen Stromnetz. · Igel in Not: Ehrenamtliche Auffang-Stationen überlastet Mähroboter, Versiegelung und der Klimawandel sorgen dafür, dass es Igel immer schwerer haben. Entsprechend häufiger landen entkräftete Tiere in Auffangstationen und bei ehrenamtlichen Igelpflegerinnen. Die Stationen platzen aus allen Nähten. Damit trotzdem eine gute Versorgung der Igel gewährleistet ist, schreibt das Tierschutzgesetz einen Sachkundenachweis für Igelpfleger vor. Doch der könnte das Problem verschärfen: Teuer, aufwändig und damit für Ehrenamtler abschreckend sei der Schein, sagen Igelpflegerinnen. Die Folge: Für den Igel könnte der Winter hart werden. · Ärger im Chemie-Dreieck: Stadt verklagt Konzern wegen PFOA Burghausen liegt in einer Region in Bayern, die ihr wirtschaftliches Fundament der Chemieindustrie verdankt. Dem Chemiedreieck bzw., laut Selbstbezeichnung, dem „ChemDelta Bavaria“. 18 Unternehmen in Symbiose mit den Gemeinden vor Ort – doch das scheint sich gerade zu ändern. Burghausen klagt gegen einen Chemiekonzern. Der Grund: Die mit PFOA belasteten Böden führen zu hohen Kosten. Daran solle sich der Konzern als Verursacher beteiligen. Ein Zeichen, dass in der Region die Chemie nicht mehr stimmt? (Text: BR)
    Deutsche TV-Premiere Do. 08.10.2026 BR
  • Folge 5 (45 Min.)
    Klimakiller oder Kulturgut? Dicke Luft bei der 3-Städte-Rallye: Motorengeheul statt Vogelgezwitscher: Für die einen ist die „3-Städte-Rallye“ in den Landkreisen Passau und Freyung-Grafenau Tradition und Wirtschaftsfaktor für die Region, für die anderen ein Anachronismus auf vier Rädern. Kritiker sehen in der PS-Show einen Widerspruch zu allen Klimaschutzbekenntnissen und beklagen Lärm, Abgase und gesperrte Straßen. Manche Gemeinden stellen deswegen auch ihre Straßen nicht mehr zur Verfügung. Befürworter verweisen dagegen auf volle Hotels, Gasthäuser, internationales Publikum und eine Veranstaltung, die ja auch nur zwei Tage dauert. quer mit dem Boxenstopp im Kulturkampf um die PS-Festtage. /​ „After“work-Life-Balance – Arbeitslosengeld als Brücke zur Rente: Arbeiten bis zur Rente? Für manch einen offenbar keine attraktive Perspektive. Seit 2015 ist die Zahl der 60⁠–⁠64-Jährigen, die direkt aus der Arbeitslosigkeit in Rente gehen, deutlich gestiegen. So können künftige Rentner bis zu zwei Jahre früher aufhören zu arbeiten. Während die einen von einer verständlichen Strategie sprechen, um Abschläge bei der Rente zu vermeiden, sehen andere einen Missbrauch auf Kosten der Allgemeinheit. Werden die Babyboomer etwa zu einer Art neuen Gen Z? Der wird ja gern vorgeworfen, sie hätte nur ihre Work-Life-Balance im Sinn. Oder ist der Arbeitslosen-Status für viele ältere Arbeitnehmer vor allem eine Notlösung, in Zeiten, in denen Ältere auf dem Arbeitsmarkt häufig abgeschrieben sind und in den Vorruhestand gedrängt werden? /​ Erst Dürre, dann Diebe – Ernte-Klau auf Bayerns Äckern: Nach dem heißen und trockenen Sommer kämpfen heuer viele bayerische Landwirte mit Ernteausfällen. Umso größer ist der Ärger, wenn Kartoffeln oder Kürbisse von Feld und Ständen verschwinden. Besonders betroffen sind Direktvermarkter und Höfe mit Selbstbedienungsangeboten. Für die Betriebe geht es längst nicht nur um ein paar mitgenommene Feldfrüchte. Fehlen Erntemengen, drohen finanzielle Schäden und sogar Probleme mit Abnehmern. Doch warum werden die Menschen immer dreister? Liegt es an hohen Lebensmittelpreisen? Warum schwindet auf dem Acker nicht nur die Ernte, sondern offenbar auch die Hemmschwelle? /​ Hauptstadt der Gelassenheit? – Augsburg im Stresstest: Augsburg ist mega-chillig! Das legt eine aktuelle Untersuchung nahe. Demnach lebt man in der Fuggerstadt angeblich stressfreier als im Rest der Republik. Viel Grün, kurze Wege, plätschernde Bäche – all das soll Augsburg zum Entspannungs-Hotspot machen. Doch so manch einer reibt sich vor Ort verwundert die Augen: Augsburg stressfrei? Ernsthaft? Zwischen maroder Infrastruktur und klammen Kassen stellt sich die Frage, wieviel „Zen“ steckt tatsächlich zwischen Lech und Stadtgraben? quer macht den Stresstest: Ist Augsburg wirklich Deutschlands Oase der Gelassenheit oder einfach nur Meisterin im Wegatmen von Problemen? (Text: BR)
    Deutsche TV-Premiere Do. 15.10.2026 BR
  • Folge 6 (45 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Do. 22.10.2026 BR
  • Folge 7 (45 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Do. 29.10.2026 BR
  • Folge 8 (45 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Do. 05.11.2026 BR
  • Folge 9 (45 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Do. 12.11.2026 BR
  • Folge 10 (45 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Do. 19.11.2026 BR
  • Folge 11 (45 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Do. 26.11.2026 BR

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