2025/2026, Folge 16⁠–⁠30

  • Folge 16 (45 Min.)
    Iran, Venezuela, Ukraine: Die neue Welt und wir in Bayern: Im Dunkeln kämpfen die Iraner für ihre Freiheit, wieder einmal. Ohne Internet, ohne Schutz. Verwandte in Deutschland verfolgen die Ereignisse besorgt – und hoffen auf Trump. Nur eine Intervention von außen, das glauben einige, könne helfen, das iranische Regime zu stürzen oder zumindest zu stoppen. Hoffen auf Trump? Hier bei uns befremdet das viele. War sein Vorgehen in Venezuela nicht völkerrechtswidrig? Und nun, im Iran, soll er eingreifen? Die Welt ist komplizierter geworden – und in Bayern versuchen die Menschen, sich in ihr zurechtzufinden. Sanierungsfall Rehaklinik – Brauchts das oder kann das weg? Das Rehazentrum Bad Füssing in Niederbayern hat einen guten Ruf. Oft warten Patienten monatelang auf einen Platz. Diese Woche macht die Klinik mit einer großen Protestaktion auf sich aufmerksam: Das Trinkwassernetzwerk ist marode und muss saniert werden, doch das Sozialministerium lehnte den Antrag ab. Man ist sich uneinig über die Finanzierung. Nun drohen Rohrbrüche – und irgendwann das Aus. Auch wenn die Sanierung teuer ist – kann man sich die Schließung wirklich leisten? Die Bahn kommt … nicht: Allgäuer Schüler verpassen Unterricht: Weil bei der „Außerfernbahn“ zwischen Pfronten und Kempten Not- und Ersatzverkehr aufgrund ständiger Verspätungen und Ausfälle die Regel ist, kommen fast zweihundert Schüler ständig zu spät zur Schule. Und ihre Eltern müssen täglich in aller Herrgotts-frühe entscheiden: Riskieren wir es? Oder fahren wir die Kinder in die Schule, auch, wenn das hin und zurück eine Stunde Fahrtzeit bedeutet? Dabei muss die Schulweg-beförderung von den Kommunen gewährleistet sein. So kann es nicht weitergehen, fordern Eltern, Lehrer und jetzt auch die Oberallgäuer Landrätin. Kreisel-Poesie: Ringsherum und immer drumrum: Es gab da diese schwierige Stelle, in Marktleuthen bei Wunsiedel. Eine Kreuzung. Unfallschwerpunkt. Und die Lösung entzückt nun die ganze Region: ein Kreisverkehr, so klein, dass Busse, LKW und PKW mit Anhänger nicht mehr um die Ecke kommen. Eine extra aufgestellte „Verkehrslenkungstafel“ fordert sie zur Extrarunde auf. Und so kreiseln sie, in Marktleuthen, immer ringsherum. Denn: ohne Kreisverkehr geht in Bayern nichts mehr! Nur … soll das so? Vorschrift ist Vorschrift: Gnadenhof kämpft ums Überleben: Pferde an ihrem Lebensabend, anderswo vielleicht schon eingeschläfert, bekommen auf dem Gnadenhof Alte Mühle Bruck im Landkreis Ebersberg ein zu Hause. Werden gefüttert und gepflegt. Und haben noch einmal eine Aufgabe: als Therapiepferde für Kinder und Jugendliche mit ADS und ADHS, mit Verlust- oder Gewalterfahrungen. Sie verbringen hier ihre Ferien, dafür bekamen Julia Rogg und ihre Mutter jüngst eine Ehrung der Stadt München. Doch nun soll alles vorbei sein: die Stallungen müssen raus aus dem Überschwemmungsgebiet, aber für einen Neubau gibt es keine Genehmigung. Der Gnadenhof erfülle nicht alle Voraussetzungen als privilegierter landwirtschaftlicher Betrieb, sagt das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Und Vorschrift ist nun einmal Vorschrift. (Text: BR)
    Deutsche TV-Premiere Do. 15.01.2026 BR
  • Folge 17 (45 Min.)
    Auf der Alm da gibt’s koa Sünd – aber sündhaft teures Essen: 14 Euro für ein belegtes Brot. Ein Teller Suppe für 10 Euro. Eine Portion Kaiserschmarrn über 20 Euro. Nicht nur im Alltag wird alles teurer, auch vor Berghütten machen die Preissteigerungen nicht halt. Doch das will jetzt so manch einer nicht mehr hinnehmen: Der Appell eines Hüttenwirts, Hütten mit überzogenen Essens-Preisen zu boykottieren, wird im Internet gefeiert. Viele finden: Das Bergwandern sollte auch für Leute mit schmalem Geldbeutel erschwinglich bleiben. Ob’s was hilft? quer fragt nach auf Bayerns Berghütten. Arbeitsmigration absurd? Einmal abschieben und wieder retour: Eigentlich braucht Deutschland, braucht Bayern reihenweise gute ausgebildete Arbeitnehmer. Und viele Geflüchtete sind inzwischen hierzulande gut integriert und haben bereits Arbeit oder sind in Ausbildung. Wenn dann aber der Asylantrag ungeachtet dessen trotzdem abgelehnt wird, dann müssen diese Menschen das Land wieder verlassen oder werden abgeschoben. Ende der Geschichte? Nein, denn mit großem Aufwand werden teils bitter benötigte Arbeitskräfte dann per Arbeitsvisum wieder nach Bayern „zurückgeholt“. Könnte man allen Beteiligten diese teure Prozedur nicht besser ersparen? Ausgebremst – Führerschein-Reform bringt Fahrschulen in Nöte: Die angekündigte Führerschein-Reform von Bundesverkehrsminister Schnieder bringt massenweise Absagen bei den Fahrschulen, weil Fahrschüler auf günstigere Preise warten. Die Schulen registrieren mehr als 50 Prozent weniger Anmeldungen. Denn erst kündigte Schnieder an, dass schon 2026 Änderungen auf den Weg gebracht werden und schürte damit die Erwartung, es werde bald günstiger. Inzwischen ruderte der Minister aber wieder zurück: Frühestens 2027 werde das Gesetz in Kraft treten und selbst dann werde es „nicht unmittelbar billiger“. Wenn die Fahrschulen bis dahin überhaupt noch durchhalten. Ausgefeiert – Ändert sich das Partymachen nach Crans Montana? Im Sinne des Bürokratieabbaus fällt der Brandschutz in Bayern inzwischen nicht mehr ganz so rigide aus. Aber nach dem verheerenden Brand in einer Bar in Crans Montana fragen sich nun viele: Ist Brandschutz auf Kosten der Sicherheit verhandelbar? Denn in der Schweizer Bar wurde seit Jahren eben nicht mehr so genau hingeschaut. Wie sind Bars, Clubs und Gaststätten in Bayern aufgestellt? Auch hier sind die Läden oft gesteckt voll und wären sonst auch nicht profitabel genug. Was aber, wenn es brennt? Hungernde Hirsche? Streit um Wildfütterung bei Minusgraden: 15 Grad minus in der Nacht, der Boden zu Beton gefroren. Während überall im Landkreis die Futterstellen fürs Rotwild gut bestückt sind, blieben sie in Rottach-Egern lange leer. Man beschränke die Futtergabe auf Notzeiten, sagen die Jagdvorsteher. Dies entspreche der Gesetzesvorgabe, begründeten sie den Schritt, der eine Abkehr vom gemeinsamen Fütterungskonzept der örtlichen Jäger bedeutet. Doch ab wann ist nun eine „Notzeit“? Darüber ist jetzt ein erbitterter Streit entbrannt. Nun übernimmt sogar das Landratsamt die Fütterung selbst – aber auf Kosten der Jagdvorsteher. (Text: BR)
    Deutsche TV-Premiere Do. 22.01.2026 BR
  • Folge 18 (45 Min.)
    Koks-Schwemme: Bayerns anderes „Schnee-Problem“: Es war ein Rekordfund: 300 Kilogramm Kokain im Wert von 70 Millionen Euro. Fässerweise sichergestellt in einer Lagerhalle im unterfränkischen Markt Abtswind. Der Kokainhandel boomt in Bayern, bestätigt das LKA. Und die Droge ist längst kein Statussymbol mehr, sondern in allen Milieus angekommen. Gleichzeitig fallen die Preise: Eine „Line“ Kokain kostet mitunter weniger als eine Maß auf dem Oktoberfest. Steuert Deutschland auf eine neue Drogenkrise zu? Post von der Bundeswehr: Die Jugend und der neue Wehrdienst: Hunderttausende junge Menschen werden dieses Jahr Post von der Bundeswehr bekommen. Ein Fragebogen, der klären soll, wer für den Wehrdienst infrage kommt, wird seit Januar verschickt. Noch ist der Dienst freiwillig, doch die Debatte über eine Pflicht läuft bereits. Auf Schulhöfen, in Jugendzentren und an Wohnzimmertischen im ganzen Freistaat ist der mögliche Dienst an der Waffe plötzlich Thema. Und während die Bundesregierung noch hofft, den Bedarf an Soldaten mit Freiwilligen decken zu können, scheinen viele an den politischen Rändern schon ein neues Wahlkampfthema zu wittern. Teilzeit als „Lifestyle“? Wann weniger arbeiten zum Problem wird: Es war ein Vorschlag, der viel Kritik auslöste: Teilzeit nur noch in begründeten Fällen, forderte die Mittelstandsunion der Union. In Deutschland gäbe es ein Problem mit zu „Lifestyle-Freizeit“, so die Botschaft. Tatsächlich ist die Teilzeitquote auf Rekordniveau. Unternehmen klagen über mangelnde Flexibilität, auch für den Sozialstaat entstehen Probleme: Wer in Teilzeit arbeitet, zahlt wenig ein. Experten warnen aber: Eine Abschaffung des Rechts auf Teilzeit greife zu kurz, andere Maßnahmen seien wirksamer. Nur: auch die dürften politisch nur schwer umzusetzen sein. Wahlkampf in Nürnberg: Aufregung um „N-Wort-Slogan“: Ein Wahlplakat des Nürnberger SPD-OB-Kandidaten Nasser Ahmed sorgt für Aufregung. 14 mal 10 Meter groß, prominent platziert, und mit einem Slogan, der polarisiert: „Mein N-Wort ist Nürnberg“. Ahmed nennt die Kampagne eine bewusste Reclaim-Aktion. Er wolle das Wort aus der rassistischen Zuschreibung lösen und positiv umdeuten. Aufmerksamkeit jedenfalls hat der Kandidat damit auf sich gezogen – ein Wahlkampf-Coup. Doch Kritik kommt von Antirassismus-Initiativen. Sie werfen Ahmed vor, die Aktion verharmlose ein Gewaltwort und mache es erneut „sagbar“. Freie Fahrt für Raser? Der ewige Streit ums Tempolimit: Die A95 zwischen München und Eschenlohe gilt als eine der bekanntesten legalen Rennstrecken Deutschlands. Über weite Teile ohne Tempolimit, beliebt bei Sportwagenfahrern aus dem In- und Ausland. Für Anwohner und Rettungskräfte ist die Autobahn jedoch ein Dauerproblem. Lärm in der Nacht, schwere Unfälle, gefährliche Einsätze. Mehrere Bürgermeister wagen jetzt das Undenkbare und fordern ein Tempolimit, zumindest abschnittsweise, bei Nässe. Das ist in Deutschland alles andere als leicht. (Text: BR)
    Deutsche TV-Premiere Do. 29.01.2026 BR
  • Folge 19 (45 Min.)
    Preisspirale nach unten: Soll die Politik den Milchmarkt retten? Der Milchpreis ist im freien Fall: im September bekamen die Milchbauern noch durchschnittlich 54,6 Cent pro Liter, im Dezember nur noch 48 Cent. Weitere Preissenkungen werden erwartet. Milchbauern fürchten um ihre Existenz, fordern Politiker auf, den Markt zu regeln. Wieder mal, denken sich so einige. In den letzten Jahrzehnten ging es einige Male hin und her, vom Überangebot mit Milchsee und Butterberg zum stabilen Markt mit guten Preisen. Immer wieder hat die Politik den Milchbauern unter die Arme gegriffen. Aber hat vielleicht gerade diese Einmischung den Milchmarkt so schwierig gemacht? No-go-Area? Kein Platz für Handwerker in der Großstadt: München hat die höchste Bevölkerungsdichte in Deutschland, deshalb ist der öffentliche Raum umkämpft. Für Handwerker ist das ein Problem. Wenn ein Kran aufgestellt werden soll, muss lange auf eine Genehmigung gewartet werden. Manchmal wird sie gar nicht erteilt, und Bauteile müssen händisch in höhere Stockwerke getragen werden. Auch Parken ist oft kaum mehr möglich. Das schreckt viele Handwerker ab, und sie nehmen Aufträge in München ohne festen Parkplatz mitunter gar nicht mehr an. Und auch Hausbesitzer müssen schauen, ob sie noch Handwerker bekommen. Legales Falschparken: Moosburger Stadtplatz wird zugestellt: Der historische Stadtplatz im oberbayerischen Moosburg war lange ein vollversiegelter Asphaltparkplatz. Das sollte nicht so bleiben, knapp 5,5 Millionen Euro wurden investiert, um den Platz zu einem angenehmen Treffpunkt zu machen, mit Natursteinpflaster, Wasserspiel, Bäumen. Doch die Autofahrer kümmert das nicht, sie parken weiter auf dem Platz, trotz Verbots. Informationen und Parkhindernisse zeigten keine Wirkung. Dann hat der Stadtrat beschlossen, auf eine Ahndung zu verzichten. Ist das jetzt eine Kapitulation oder kluges Anerkennen der Realität? Gezähmte Anarchie: Machen strenge Regeln Bikertreffen kaputt? Es ist eines der größten Winter-Motorradtreffen Europas: Zum Elefantentreffen kamen fast 3200 Motorradfahrer ins niederbayerische Thurmansbang. Bei vielen sorgten dieses Jahr schärfere Regeln für Unmut: Kein Alkohol beim Fahren, Helmpflicht, Nachtruhe. Verhängt vom Bundesverband der Motorradfreunde selbst, das sei nach zwei Unfällen und Beschwerden vergangenes Jahr nötig geworden. Doch einige Biker schimpfen: Durch solche Vorschriften wird das Bikertreffen zum Rentnergeburtstag. Geht so ein Treffen tatsächlich nur mit Anarchie? Todesurteil? EU fordert Abschuß von Sikahirschen: Viele Wildtierhalter in Bayern haben auf Sika-Wild gesetzt. Die Art kam vor über hundert Jahren aus Asien nach Europa. Die Tiere ähneln Damwild, sind aber günstiger, robust und liefern sehr gutes Fleisch. Doch vergangenes Jahr hat die EU sie auf die Liste invasiver Arten gesetzt. Wildtierhalter müssen Sika-Wild bis August 2027 abschießen. Für viele ist das unverständlich. Schließlich kann Sika-Wild im eingezäunten Gehege keine heimischen Arten verdrängen. Einige Wildtierhalter stehen nun vor dem Aus. (Text: BR)
    Deutsche TV-Premiere Do. 05.02.2026 BR
  • Folge 20 (45 Min.)
    Zweiklassengesellschaft am Hang? Skipass für Nicht-Ösis teurer! In Großarl, im Salzburger Land, fahren die Einheimischen mit Lift oder öffentlichen Verkehrsmitteln günstiger als die Touristen – denn bei ihnen gibt’s die „Hoamat-Karte“. Laut EU-Recht gelten solche Einheimischen-Tarife als Diskriminierung – und sind deshalb eigentlich verboten. Der Großarler Bürgermeister macht’s trotzdem – na, der traut sich was – und bekommt inzwischen sogar Unterstützung vom EU-Tourismuskommissar. Sollten tatsächlich bald Ausnahmen möglich sein, hätte das weitreichende Folgen, auch in Bayern. Weil: ma derf am End ned da Depp sei. Leben im Abo: Neuer Luxus oder unterschätzte Kostenfalle? Sie prägen mittlerweile unser gesamtes Leben: Abos. Für Streaming-Dienste, Koch-Boxen oder die wöchentliche Ration an Windeln. Ist ja auch praktisch: unverbindlich Dinge für eine gewisse Zeit zu buchen, bedeutet maximale Freiheit – ein bisschen Luxus zum vermeintlich kleinen Preis, ohne sich festlegen zu müssen. Doch der Konsum per Abo unterstützt nicht nur einen bequemen Lifestyle. Er nützt vor allem den Unternehmen, die uns in eine Welt locken, in der wir zwar viel bezahlen, uns aber nichts mehr gehört. Höchst mysteriös: das Loch im Wald von Schnelldorf: Waldbesitzer Martin Schwenzl aus Schnelldorf in Mittelfranken findet in seinem Wald ein Loch. Bäume sind in verschiedene Richtungen umgeknickt. Und es droht, größer zu werden. Er hat Hubschrauber der Bundeswehr im Verdacht, die über dem Wäldchen regelmäßig Übungen absolvieren. Die Bundeswehr glaubt nicht, dass der Schaden von einem Hubschrauber stammt und schließt daher eine Haftung aus. Die Polizei kann wenig machen, ist sie doch bei Fahrerflucht am Boden zuständig und nicht für „Hubschrauberflucht“. Ein Fall für „Akte quer“. Drogen-Razzia in Augsburg: Heiligt der Zweck alle Mittel? Vor einer Woche führt die Augsburger Polizei im dortigen City Club einen Einsatz durch, rammt Türen auf, filzt über 250 Gäste teils bis auf die Unterwäsche. Nicht nur die Kulturszene ist aufgebracht, auch die Augsburger Stadtgesellschaft fragt nach der Verhältnismäßigkeit eines solchen Einsatzes. Durften die Beamten das? Die Polizei sieht ihr Vorgehen durch das bayerische Polizeiaufgabengesetz legitimiert. Doch bestätigt so ein Einsatz nicht genau das, wovor bei der Einführung des umstrittenen PAG gewarnt wurde? Prediger made in Bavaria – CSU fordert neue Imam-Ausbildung: Radikale Imame, die in Hinterhof-Moscheen und im Netz predigen und dadurch auch Jugendliche mit islamistischem Gedankengut erreichen, sind ein Problem – auch in Bayern. Die CSU fordert deshalb, Imame sollen ausschließlich in Deutschland ausgebildet werden. Bis dieses Ziel erreicht ist, müssten für ausländische Imame Integrations- und Demokratiekurse bereitstehen. Diese Vorschläge finden viele gut – auch liberale Imame, um damit extremistischen Vorstellungen aktiv entgegenzuwirken. Doch die Umsetzung einer bayerischen Imam-Ausbildung gestaltet sich schwierig. (Text: BR)
    Deutsche TV-Premiere Do. 12.02.2026 BR
  • Folge 21 (45 Min.)
    Geplante Themen: * „Greisräte“ in der Kritik – JU plakatiert gegen alte Mandatsträger * Grübeln bis der Arzt kommt: Keine Lösung für Landarztmangel? * Teurer wohnen: Kein Wandel trotz Gesetz gegen Umwandlung * Keine Kunst: Dieser Text wurde von der KI erstellt * Gottlose Tote? Pfarrer intervenieren gegen Naturfriedhöfe * „Greisräte“ in der Kritik – JU plakatiert gegen alte Mandatsträger Der Landkreis Rhön-Grabfeld, der nördlichste in Bayern, steht nicht im Ruf ein Ort zu sein, von dem aus die Welt verändert wird. Genau wie die Junge Union nicht im Ruf steht, Revolutionen zu starten. Beides aber stimmt nicht mehr. Denn ausgerechnet hier, im obersten Unterfranken, hat eine Wahlkampfaktion der Jungen Union, die eine Vergreisung der Kommunalpolitik beklagt, für Entrüstung gesorgt. Aber die Jungen haben einen Punkt: In Bayern gibt es nur sehr wenige junge Bürgermeister und Landräte, auch in Gemeinde- und Stadträten sind Jüngere kaum vertreten. Doch das zu ändern ist gar nicht so leicht. * Grübeln bis der Arzt kommt: Keine Lösung für Landarztmangel? Es gibt Dinge in Bayern, die scheinen gottgegeben und nicht zu ändern: Eines davon ist der Landarztmangel. Doch kurz bevor er so lange und ungelöst besteht, dass er den Rang einer Tradition und damit dieselbe Unverrückbarkeit wie die Alpen erreicht hat, kommen einzelne Gemeinden mit Lösungen. An einigen Orten gelingt es allen Widerständen zum Trotz Ärzte aufs Land zu holen. Wie geht das? Und lässt sich daraus etwas für andere Gemeinden lernen? quer auf der mühsamen Suche nach dem funktionierenden Positiv-Beispiel. * Teurer wohnen: Kein Wandel trotz Gesetz gegen Umwandlung Es gibt ein Gesetz gegen die ungebremste Profit-Mache zulasten der Mieter. Das regelt sogenannte Wohnungsumwandlungen, indem es sie unter einen Genehmigungsvorbehalt stellt. Ein beliebtes Investment-Modell soll so erschwert werden: Ein Investor kauft ein Haus, saniert es, unterteilt es in Eigentumswohnungen und verkauft diese dann entsprechend teuer. Weil die Folge höhere Mieten sein können, sind Wohnungsumwandlungen in den Augen vieler Kritiker ein Problem. Doch das Bundesgesetz wird in Bayern so ausgelegt, dass es erst ab elf Wohnungen gilt. Der Mieterbund Nürnberg schlägt Alarm und sagt, das Gesetz sei in seiner jetzigen Form nahezu wirkungslos. * Keine Kunst: Dieser Text wurde von der KI erstellt Das neue Wiesnplakat wirkt verdächtig algorithmisch – obwohl KI laut Ausschreibung tabu war. Grafiker sind empört. Und es bleibt nicht beim Plakat: In Musik und Literatur schreiben und komponieren Maschinen längst mit. Der Markt quillt über vor Soundalikes und Fake-Büchern, massenhaft online verkauft – nicht billig, oft unerquicklich, selten gekennzeichnet. quer spricht mit Kreativen über bedrohte Jobs, leere Kontroll-Versprechen und erstaunlich fantasielose künstliche „Kunst“. * Gottlose Tote? Pfarrer intervenieren gegen Naturfriedhöfe Immer mehr Menschen wollen nicht neben einer Kirche, sondern neben Bäumen oder auf einer Wiese begraben werden. Das Konzept sogenannter „Naturfriedhöfe“ erfreut sich auch in Bayern wachsender Beliebtheit. Doch ein Unternehmen, das solche modernen Ruhestätten anbietet, scheitert immer wieder an Lobbyisten der Konkurrenz: Schon mehrmals sind Pfarrer in Gemeinderäten aufgetaucht, haben Sorge um die christliche Begräbniskultur geltend gemacht und so Genehmigungen verhindert. (Text: tagesschau24)
    Deutsche TV-Premiere Do. 19.02.2026 BR
  • Folge 22 (45 Min.)
    Franken gegen Franken: Identitätskrise wegen Hymnenstrophe Schon über 150 Jahren wird es gesungen, das Frankenlied, und gilt als inoffizielle Hymne aller Franken. Eigentlich. Doch jetzt ist den Mittelfranken aufgefallen, dass sie in keiner Zeile erwähnt werden. Deshalb will der Bezirk eine weitere, explizit mittelfränkische Strophe hinzudichten lassen und hat dafür einen Wettbewerb ausgerufen. Das stößt aber den Oberfranken auf, spiele doch das Frankenlied bei ihnen und lasse sich nicht mal eben „im Vorbeigehen“ verändern. Tiefe Gräben tun sich auf – ob die der mittelfränkische Ministerpräsident wieder schließen kann? Kommt’s oder kommt’s nicht? Debatte um Social-Media-Verbot Australien hat’s vorgemacht, Dänemark will nachziehen und auch bei uns mehren sich die Stimmen für ein Social-Media-Verbot für Kinder. Nach der SPD fordert auch die CDU eine gesetzliche Altersgrenze. Was kurzzeitig nach einer politischen Mehrheit aussieht, wird jedoch von der CSU ausgebremst. Oder doch nicht? Denn das Verbot, das Anfang der Woche noch von Landesgruppenchef Hoffmann harsch zurückgewiesen wurde, findet parteiintern auch Befürworter. Aber selbst, wenn man sich bei den Grundzügen einig wird – der Teufel dürfte einmal wieder im Detail stecken. Münchner Ringkampf: Tempo-Hick-Hack an der Landshuter Allee Aufgrund schlechter Grenzwerte gilt seit Juni 2024 auf einem Teilstück des Mittleren Rings Tempo 30. Die gedrosselte Geschwindigkeit sollte auch die Werte runterfahren. Hat geklappt, weshalb Oberbürgermeister Reiter vor vier Wochen entschied: jetzt gilt wieder 50 km/​h! Doch dagegen gingen zwei Anwohner und die Deutsche Umwelthilfe juristisch vor, sie bestehen auf Tempo 30 – das Verwaltungsgericht München gab ihnen Recht. Nun muss der OB die Schilder wieder wechseln lassen. Doch wie lang werden sie bleiben? Ist doch die Wirkung des Tempolimits nach wie vor umstritten. Ver-bürokratisiert? Mehraufwand bei Sprachstandserhebung Bislang wurden Kinder, die in Kitas wegen mangelnder Sprachkenntnisse auffällig waren, in Kitas und Grundschule sprachlich gefördert. Doch seit vergangenem Jahr wird der Sprachstand ALLER Kinder vor der Einschulung erhoben. Wer keine guten Sprachkenntnisse bestätigt bekommt, soll zur Sprachstandserhebung und notfalls zum Deutschkurs. Manche fragen sich: Ist diese Testeritis wirklich nötig? Schließlich wird in den Kitas bereits überprüft, und jetzt werden Grundschullehrer für die Tests abgezogen, die dann in den Klassen fehlen. Sieht so Entbürokratisierung aus? Angriff auf Energiewende? Kritik an Plänen von Ministerin Reiche Wenn die Netze überlastet sind, wird Strom aus regenerativen Energien nicht eingespeist. Die Anlagen werden dann abgeschaltet und die Betreiber bekommen eine Entschädigung. Und diese Entschädigungen gehen mittlerweile in die Milliarden. Deshalb sieht Bundeswirtschaftsministerin Reiche dringenden Handlungsbedarf und will laut einem ersten Entwurf die Entschädigungen für Neuanschlüsse in Gebieten, in denen oft abgeschaltet werden muss, streichen. Ist das die Lösung: den Vormarsch der regenerativen Energien bremsen, um auf den Netzausbau zu warten? Oder würgt man so die Energiewende ab? (Text: BR)
    Deutsche TV-Premiere Do. 26.02.2026 BR
  • Folge 23 (45 Min.)
    Nockherberg: „Same Procedure“ in unruhigen Zeiten? Einmal im Jahr werden die führenden Politiker auf dem Nockherberg „derbleckt“ – so will es die Tradition. Doch ist das noch zeitgemäß? Schließlich können und werden die „Mächtigen“ in den „sozialen“ Netzwerken tagtäglich kritisiert. Oder ist in unruhigen Zeiten, in denen Feindschaften im Netz und in der realen Welt unerbittlich ausgefochten werden, eine vom Brauchtum eingerahmte satirische Kritik wie am Nockherberg, sogar wichtiger denn je? Optimismus gesucht: Die Wirtschaft braucht Frühlingsgefühle: Kaum sprießen die ersten Krokusse und das ifo-Institut verkündet, die Stimmung in der deutschen Wirtschaft habe sich aufgehellt, kommt mit dem Iran-Krieg auch schon der nächste Tiefschlag. Dabei würde, auch wenn das aktuell schwerfällt, ein bisschen mehr Optimismus guttun – nicht nur der Stimmung, sondern tatsächlich auch der bayerischen Wirtschaft. Deshalb macht sich unser Reporter auf die Suche nach aufkeimender Hoffnung – bei Wirtschaftsforschern, in Schrebergärten und Handwerksbetrieben, die der Krise mit Investitionen trotzen. Und er wird fündig! Heizungs-Reform: Jetzt mit schwarzer Ideologie statt grüner? Das „Habecksche Heizungsgesetz“ wurde von vielen als zu ideologisch kritisiert. Nun haben sich die Koalitionsfraktionen von Union und SPD auf eine Reform verständigt: Öl- und Gasheizungen dürfen weiter in Wohnhäuser eingebaut werden – allerdings müssen sie mit einem wachsenden Anteil grüner Kraftstoffe betrieben werden. Doch sowohl grüner und blauer Wasserstoff als auch Biomethan sind knapp und teuer. Für Mieter könnte das bedeuten: sie zahlen künftig mehr angesichts steigender Betriebskosten fossiler Heizungsanlagen, während Vermieter fein raus sind. Ist also die Reform des Heizungsgesetzes auch ideologisch? Quasi dasselbe in Grün, nur eben schwarz? Meinungsstreit ohne Grabenkampf: Lernen von Österreich? Der Kommunalwahlkampf in Bayern geht in den Endspurt. Auch diesmal wurden Wahlkämpfer bedroht, beleidigt, angegriffen. Doch ab Sonntag müssen die Konkurrenten wieder zusammenarbeiten. Wie das gelingen kann? Ausgerechnet in Österreich, einem Land, dessen raue Debattenkultur tiefe historische Wurzeln hat, wollen es zwei Nationalratsabgeordnete von ÖVP und Grünen vormachen. Und auch mit dem ehemaligen Bundeskanzler Österreichs, Wolfgang Schüssel, spricht quer über Wege aus den Grabenkämpfen, über Fehlerkultur und wehrhafte Demokratie. Nimm das, Trier! Kempten will „Älteste Stadt Deutschlands“ sein: Bisher hatte Trier an der Mosel den Titel „Älteste Stadt Deutschlands“ inne, doch jetzt gibt es in Kempten im Allgäu neue Ausgrabungsfunde ihrer Vorgängerstadt Cambodunum – und die wecken Begehrlichkeiten. Konkret geht es um die Frage, wo die Römer auf ihren Eroberungsfeldzügen zuerst eine Stadt gründeten. Doch für Kemptner und Trierer geht es um viel mehr: den Titel. Denn Superlative wie „Älteste Stadt“, „Längste Burg“ oder „Höchste Brauereidichte“ sind entscheidend im Wettbewerb um die Gunst der Touristen. Oder? (Text: BR)
    Deutsche TV-Premiere Do. 05.03.2026 BR
  • Folge 24 (45 Min.)
    Kommunal-Signal – Was lernen aus der Wahl? Die Kommunalwahlen haben gezeigt: Die AfD ist in Bayern längst kein regionales Phänomen mehr. Die Partei hat zwar keine herausragenden Posten gewonnen, aber flächendeckend in vielen kommunalen Gremien zugelegt. Wie damit umgehen? Und was bedeutet das für die vielbeschworene Brandmauer? quer dazu im Studio-Gespräch mit dem ehemaligen CSU-Vorsitzenden Erwin Huber. Teurer Sprit – Verbrenner in der Ölkrise: Fossiles Fahren und Heizen werden immer teurer. Die Aussichten, dass die Preise in naher Zukunft wieder sinken, sind schlecht. Nach dem Preisaufschwung machen sich inzwischen massenhaft Tanktouristen und -pendler in Nachbarländer auf, in denen günstigerer Treibstoff erhältlich ist. Unternehmen und Handwerk schlagen angesichts des Preisdrucks Alarm – und die Politik sucht im Superwahljahr nach schnellen Hilfsmaßnahmen. Manche haben jetzt das Gefühl: Da gerät gerade etwas ins Rutschen. Flatterband im Brutgebiet – Wohnbau-Schutz vor Artenschutz? Im Knoblauchsland, dem renommierten Gemüseanbaugebiet um Nürnberg, scheint es seit Jahrhunderten eine friedliche Koexistenz zwischen Bodenbrütern und Landwirtschaft zu geben. Immerhin ist es das letzte große Kiebitz-Brutgebiet in Nordbayern. Doch nun sollen 23 Hektar einer Neubausiedlung weichen. Kiebitz und Co. sind zwar streng geschützt und ihre Anwesenheit würde Baumaßnahmen im Weg stehen, aber auf einmal stehen überall Flatterbänder im Gelände, um die Tiere zu vergrämen. Illegal, sagt der Bund Naturschutz. Doch auch die Stadt argumentiert mit Artenschutz. Nur so könne man die Tiere schonend vom Gebiet fernhalten und zum Umzug in ein anderes Brutgebiet motivieren. Leberkas zum Schleuderpreis – Schmankerlkrieg im Grenzgebiet: Dass Leberkäse weder Leber noch Käse enthält, ist unbestritten. Unbestritten auch, dass er eine zutiefst bayerische Traditionsmahlzeit ist. Dennoch ist er fast überall erhältlich. Im bayerisch-österreichischen Grenzgebiet ist ein Preiskrieg ausgebrochen. Als ein österreichischer Supermarkt Leberkässemmeln für einen Euro verschleudert, reagieren die bayerischen Metzger erbost. Doch auch diesseits der Grenze gibt es den Leberkäs konkurrenzlos billig – ein saarländischer Fleischhändler bietet das praktische Formatfleischprodukt in der Semmel offenbar auch dauerhaft für einen Euro in Supermärkten an. Die Metzger klagen: Ein Euro, das sei nicht mal kostendeckend. Wenn sich die Kundschaft aber abwendet, können sie dichtmachen. Dynastie im Allgäu? – Bürgermeister in dritter Generation: Tradition wird groß geschrieben in Balderschwang. Das merkt man nicht nur an der lebendigen Vereinskultur im kleinen Oberallgäuer Ferienort: Trachten, Viehscheid, Alphornblasen. Sondern auch in der Politik bewahrt man in Balderschwang das Althergebrachte. Denn das Bürgermeisteramt scheint traditionell immer die gleiche Familie innezuhaben, mit einer kleinen Unterbrechung, quasi vom Vater zum Sohn vererbt. quer auf der Suche nach der Antwort auf die Frage: warum? (Text: BR)
    Deutsche TV-Premiere Do. 12.03.2026 BR
  • Folge 25 (45 Min.)
    Wärme weg, Geld auch: Horrende Heizkosten belasten Mieter: Wenn Hans Börner aus Nürnberg seine Heizkostenabrechnung bekommt, ist das jedes Mal ein Schock: schon seit zwei Jahren muss er Tausende Euro Heizkosten nachzahlen, obwohl er doch extra sparsam heizt! Und er ist nicht allein: Mietervereine berichten, dass sich solche Fälle häufen. Ein Grund könnten ungedämmte, alte Heizsysteme sein, bei denen über die Rohre Wärme verloren geht. Deren Kosten werden dann auf die Mieter umgelegt. So war es auch im Münchner Hasenbergl, wo inzwischen der Vermieter auf medialen und politischen Druck hin veranlasst wurde, sein Abrechnungssystem umzustellen. Doch warum wird das nicht von vornherein kontrolliert? /​ Knappe Rohstoffe: Iran-Krieg trifft bayerische Chemiebranche: Der Krieg im Nahen Osten und die damit verbundene Blockade der Straße von Hormus setzt der bayerischen Chemieindustrie immer mehr zu. Nicht nur wegen des Erdöls, sondern auch wegen anderer Rohstoffe: Helium zum Beispiel wird dringend für die Herstellung von Halbleitern benötigt – deren Fehlen hätte Auswirkungen auf die Produktion von Maschinen, Haushaltsgeräten und anderen alltäglichen Dingen. Besonders Mittelständler geraten unter Druck, weil Produktionsabläufe immer weniger planbar sind. So trifft es etwa auch die Richard Geiss GmbH in Rettenbach bei Günzburg. Sie stellt seit drei Generationen nachhaltige Chemikalien her, die etwa für Kleber und Medikamente wichtig sind. Je länger der Krieg dauert, desto größer scheinen die Folgen. Eine ganze Branche fürchtet um ihre Existenz. /​ Urlaub mit der KI: Wenn der Reiseführer ins Nichts führt: Bald sind Osterferien, und die nächste Reise will geplant sein. Warum nicht ins Allgäu? Reiseführer gibt es viele, doch neuerdings sollte man da ganz genau hinschauen: Denn bei Amazon etwa kursieren im Eigenverlag erstellte Bücher mit teils sehr fragwürdigen Inhalten. Da werden Hotels empfohlen, die es gar nicht gibt – GPS-Daten lotsen statt zu einem Restaurant auf die Grünfläche eines Krankenhauses. Der Verdacht drängt sich auf, dass da eine KI losgeschickt wurde, die PR-Texte verwertet, und daraus munter völlig neue Links und bayerisch klingende Orte herbei halluziniert. Ortskenntnis und geprüfte Inhalte: Fehlanzeige. Dafür wimmelt es von Stereotypen und falschen Versprechungen. /​ Drogen in E-Zigaretten: Polizei warnt vor Baller-Liquids: Sie kommen harmlos daher, haben es aber in sich: Was neuerdings in „Vapes“, also E-Zigaretten, die eine Flüssigkeit erhitzen und verdampfen, eingefüllt wird, ist ziemlich gefährlich: Immer öfter sind die Liquids mit berauschenden Substanzen versetzt – meistens mit schnell abhängig machenden synthetischen Cannabinoiden. Nun mehren sich Vorfälle, etwa auch im Landkreis Hof, bei denen Jugendliche nach solchem Konsum kollabieren oder mit Herzrasen ins Krankenhaus kommen. Die Langzeitfolgen können Panikattacken oder Psychosen sein. Inzwischen haben Polizei und Staatsanwaltschaft ihre Ermittlungen zu Baller-Liquids stark erhöht. (Text: BR)
    Deutsche TV-Premiere Do. 19.03.2026 BR
  • Folge 26 (45 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Do. 26.03.2026 BR
  • Folge 27 (45 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Do. 09.04.2026 BR
  • Folge 28 (45 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Do. 16.04.2026 BR
  • Folge 29 (45 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Do. 23.04.2026 BR
  • Folge 30 (45 Min.)
    Deutsche TV-Premiere Do. 30.04.2026 BR

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