Kommentare 1–6 von 6

    • (geb. 1959) am melden

      Alles falsch!
      Was zur Zeit sporadisch in der BR-Spacenight läuft,
      ist die Sendung "Was sucht der Mensch im Weltraum".
      Wenn wir irgendwann die Sendungen zur Serie "Professor Haber experimentiert" wiedersehen wollen, dann sollte hier der Fehler behoben und die Sendereihe zur Abstimmung freigegeben werden!!!
      mfg Thomas Reichenthal
      • am melden

        Hast leider Recht.

        Ist es absehbar, dass diese Sendung (Professor Haber experimentiert) wieder mal gesendet wird? Auf DVD scheint es diese leider nicht zu geben. Wäre schade, wenn es irgendwo auf VHS-Kassetten in irgendeinem Regal verstaubt ;-)

        Die "Was sucht der Mensch im Weltraum"-Serie habe ich komplett aufgenommen (DivX) :)
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    • (geb. 1973) am melden

      den könnt ihr die ganze nacht zeigen,geil,besser als alles andere was so nachts läuft.Ich kann auch bei Prof.haber gut einschlafen,weil er so schön erzählt und man ihm im Schlaf sogar versteht.Wann kann ich denn ne DVD kaufen?Warte da schon lange drauf.
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      • (geb. 1981) am melden

        Ja, die Sendung finde ich auch klasse, seit ich sie mal zufällig beim Durchschalten entdeckt habe. Professer Haber ist sehr sympathisch und erklärt alles überaus verständlich. Da reichen viele heutige, sogenannte moderne Sendungen mit ihren tausend bunten Computeranimationen nicht heran, denn diesen fehlt zumeist irgendwie die "Seele". Mein Vater (Jahrgang 44), der sich noch gut an Professor Habers Sendung erinnern kann, war auch ganz begeistert, daß diese sinnhaltige Kultsendung wieder einmal gezeigt wird. Vielleicht bringt das BR ja einmal eine DVD-Collection heraus. Ich wäre definitiv ein Käufer!
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        • (geb. 1938) am melden

          wann bereichern Sie wieder die Fernsehprogramme mit Sendungen von Prof.Heinz Haber ?
          Für solche Sendungen können alle Pornos und Krimis im Fernsehen entfallen !
          mfg günther metzger Hobbyastronom
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          • (geb. 1957) am melden

            Ja, Ja, daß waren noch Zeiten, als Professor Heinz Haber und/oder sein Kollege Hoimar von Ditfurth noch wissenschaftlich Sendungen moderierte. Ich war damals zwar noch ein Kind, aber ich und meine Freunde verpassten nie eine Sendung, weil diese Sendungen immer gepackt mit den aktuelle wissenschaftlichen Errungenschaft verständlich erklärt wurden, so daß wir als Kinder auch dieses noch Verstanden.

            So erinnre ich mich noch ganz gut an zwei Sendungen –Kernspaltung und Ultraschall, welche mich dazu bewegten ein Simulationsmodel –Beschleuniger und einen Ultraschalgenerator- zu entwickeln, letzter erbrachte eigentlich nicht den gewünschten Erfolg, als gedacht. Immerhin wollte ich mit der kinetischen Energie des Schalls einige Wein- oder Sektgläser für dieses Experiment zerstören, aber es wurde mir schnell klar, daß hierzu doch einiges mehr an kinetische Energie notwendig war.

            Aber mein Beschleuniger war ein Riesenerfolg (für uns Kinder natürlich gesehen), so nahm ich eine rechtwinkliche Profolholzleiste von 2m Länge und stellt diese so auf, das man Profil eines „V“ sah. In einen symmetrischen Abstand setzte ich fest mit der Holzprofilleiste 5 Permanentmagnete.
            In Sichtrichtung legte ich jeweils hinter den betreffenden Permanentmagneten zwei Stahlkugeln mit dem Durchmesser des Permanentmagneten, um das Magnetfeld zu strecken.
            Am Anfang dieser Apparatur legte ich eine gleiche Stahlkugel -in Sichtrichtung aber vor den Permanentmagneten- hinein. Nun stieß ich dies Stahlkugel leicht an, der erste Permanentmagnet sorgt dafür, daß mit seiner magnetischen Kraft die Stahlkugel pro Zeiteinheit und Streckeneinheit beschleunigt wurde. Nun prallte diese Stahlkugel mit der dahin erreichten Energie auf den ersten Permanentmagneten. Durch die Impulsübertragung am Ende des ersten Permanentmagneten, wurde über die erste Stahlkugel hinter dem Permanentmagneten an die dortige zweite Stahlkugel übertragen. Die damit übertragene Energie war deutlich größer als die am Start eingegebene Energie. Diese übertragene Energie sorgte auch, daß die zweite Stahlkugel aus dem Anziehungsbereich des ersten Permanentmagneten heraus beschleunigt wurde. Der zweite Permanentmagneten sorgt für eine weitere Beschleunigung, der Dritte für weiter Beschleunigung und so weiter und so fort. Nun die letzte Stahlkugel war so schnell, das diese mit dem menschlichen Auge nicht mehr wahrnehmbar war. Der am Ende aufgestellte Gong, den ich aus instinktiven Sicherheitsgedanken aufstellte, war nach einigen Versuchen doch ziemlich zerbeult.

            Nun, heute schießt man mit Elektronen bzw. anderen Materienteilchen auf ein Taget.

            Ich Erzähle diese heute noch meinen Neffen und die Kids meines besten Freund und ehemaligen Studienkameraden.
            Selbst die Demonstration einer Kettenreaktion mit Tischtennisbällen und Mausefallen sorgen heute noch für staunende Augen.

            Aber die heutigen wissenschaftlichen Sendungen sind doch ziemlich schlaff, und sollten eigentlich nicht mehr die Bezeichnung Wissenschaft tragen.
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            • (geb. 1960) am melden

              Die Sendungen mit Professor Heinz Haber waren immer klasse. Im Gegensatz zu heutigen Sendungen boten er und/oder sein ZDF Kollege Hoimar von Dittfurth nur wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse und präsentierten komplexe Vorgänge einfach und verständlich erklärt für den Laien. Schade, daß es heute keine Habers oder von Dittfurths mehr gibt.
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