USA 1969–1973
Alternativtitel: …und die Alpträume gehen weiter (Pilotfilm) / Rod Serling’s Night Gallery
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In dieser amerikanischen Anthologieserie erzählt Rod Serling schaurige und makabre Geschichten anhand von Gemälden. Er erscheint in einer Kunstgallerie und beginnt seine Einführung immer mit denselben Worten: „Good evening, and welcome to a private showing of three paintings, displayed here for the first time. Each is a collector’s item in its own way – not because of any special artistic quality, but because each captures on a canvas, suspends in time and space, a frozen moment of a nightmare.“ (Text: bruno61)
- gezeigt bei Das kleine Fernsehspiel
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User 1267676 am
Bin gerade auf diese Webseite gestoßen und möchte gerne etwas zur "Night Gallery" nachtragen: Nein, das mit der Night Gallery im Kleinen Fernsehspiel ist keine "Ente". Es liegen bloß keine Daten dazu vor, weil das ZDF viele gelöscht hat. So konnte das ZDF z.B. nicht mal mehr etwas mehr dazu sagen, wann bzw. welche Spielfilme in den Anfangsstaffeln von "Der Phantastische Film" ausgestrahlt wurden.
Das mit der Night Gallery auf Deutsch weiß ich nur, weil ich jetzt fast 70 Jahre alt bin und diese beiden Folgen damals selber (mit Begeisterung) gesehen habe.
Es gab damals, bevor diese "Kleine Fernsehspiel"-Folgen von längerer Dauer im Abendprogramm liefen, im Vorabendprogramm eine lange Serie namens "Das kleine Fernsehspiel" mit Filmen aus aller Welt, die alle konsequent 25 Minuten lang waren. So liefen z.B. aus Polen mindestens zwei sehr gute Edgar Allan Poe-Verfilmungen.
Aus der Night Gallery liefen zwei Folgen. Daran kann ich mich noch genau erinnern. Man hatte halt aus den 45 Minuten-Folgen dieser Reihe, die ja jeweils aus mehreren, auch manchmal sehr kurzen Episoden, zusammengesetzt waren, nur zwei ausgewählt, die in das Zeitschema von 25 Minuten von der Länge her in etwa hineinpassten. Weiß noch, wie ich mich geärgert habe, dass da nicht mehr kam.
Es liefen somit nicht nur einer, sondern zwei Filme. Hab damals alles zu Phantastik-Filmen aus den TV-Zeitungen ausgeschnitten, besitze vieles heute noch und könnte, falls es irgendjemanden interessiert, nach Ausschnitten hierzu suchen.
Der eine Film war in der Tat "Wo alle Wege enden" mit Lex Barker. Nach fast 50 Lebensjahren erinnert man sich an den Inhalt nicht mehr ganz präzise:
Jedenfalls, Lex Barker spielte eine Art Revoverheld im Wilden Westen, der mit seinem Pferd in eine unheimliche Wüsten-Gegend gerät, aus der es kein Entkommen zu geben scheint und am Ende feststellen muss, dass er sich in der Hölle befindet.
Der zweite Film trug den deutschen Titel "Nacht ohne Morgen". Den Inhalt weiß ich noch ganz genau: Eine Frau nimmt einen Anhalter mit. Sie verstehen sich gut, wollen dann zusammen in ein Motel gehen. Es ist Nacht und ein Unwetter kommt. Die beiden werden dann aber durch unheimliche Geräusche wie ein Hämmern oder Donnerschläge beunruhigt, die immer lauter und lauter werden bzw. näherkommen. Am Ende stellt sich heraus, dass sie beide nur Figuren in einer Kurzgeschichte eines Schriftstellers sind, und die Kamera fährt hoch auf eine andere Existenzebene, in der die unheimlichen Donnerschläge nur das Tippen der Tasten auf der Schreibmaschine des Autors sind.
Also: wirklich keine "Ente"! Mir selber führt das nur vor Augen, wie alt ich schon bin und wievieles schon nach nur 50 Jahren einfach in Vergessenheit gerät. Ich frag mich dann immer, inwieweit man erst den Rückschlüssen von Archäologen über tausende Jahre alte Sachen Glauben schenken soll.
Liebe Grüße an alle.Norbertk66 (geb. 1966) am
Wie bereits gesagt, dürfte die Angabe mit dem kleinen Fernsehspiel eine Ente 🦆 sein.Norbertk66 (geb. 1966) am
Gibt es für die abenteuerliche Behauptung mit dem kleinen Fernsehspiel auch nur einen einzigen Beweis? Das kleine Fernsehspiel bestand üblicherweise aus heimischen Produktionen in Spielfilmlänge. Zwei Geschichten der "Night Gallery" mit zwanzig bis dreißig Minuten Laufzeit hätten da so ganz und gar nicht hineingepasst.
Online kann man Scans der Thurgauer Zeitung einsehen. Im TV-Teil wird auch das ZDF gelistet, und an den beiden Tagen wird kein kleines Fernsehspiel erwähnt.
Ich gehe davon aus, dass die Angaben mit der deutschen Ausstrahlung frei erfunden sind und die entsprechenden Folgen oder mehr weder im ZDF noch in einem anderen Programm im deutschen Sprachraum je gelaufen sind.Andreas T. Ironside (geb. 1982) am
Der 26.01.1972 war das Datum der Erstausstrahlung in den USA, bei uns lief "The Waiting Room" erst am 22.02.1973 innerhalb der Sendereihe "Das kleine Fernsehspiel" (unter dem Titel "Wo alle Wege enden").
Die zweite Geschichte dieser Episode, "Last Rites for a Dead Druid" wurde nicht gezeigt, und vermutlich wurde auch Rod Serlings Moderation unterschlagen.
Das deutsche Fernsehen sendete leider keine weiteren Episoden, aber zumindest der Pilotfilm kam 1987 auf VHS heraus (Titel: "...und die Alpträume gehen weiter").Soapluder86 (geb. 1986) am
Nur fürs Protokoll: Laut Wikipedia wurde die Episode "The Waiting Room" vom 26.01.1972 (mit Lex Barker) in Deutschland unter dem Titel "Wo alle Wege enden" gezeigt. Die Angabe hier, dass es bisher keine Ausstrahlung in Deutschland gegeben hat, stimmt demnach also nicht. Insofern wäre es interessant zu wissen, ob noch weitere Episoden in Deutschland gezeigt wurden. Besonders die Folge "Tell David..." vom 29.12.1971 würde mich interessieren, da sie auf einer Kurzgeschichte von Penelope Wallace, der Tochter von Edgar Wallace, basiert.
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Mit deutscher Synchro wurden zwei Geschichten 1973 in der Sendereihe „Das kleine Fernsehspiel“ gezeigt, der Pilotfilm erschien später auf VHS.
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