Vier NBC-Serien erhalten Web-Crossoverserien

    „Friday Night Lights“-Crossover für „Parenthood“

    Ralf Döbele – 16.02.2014, 10:51 Uhr

    Jesse Plemons in „Friday Night Lights“

    Neben den bekannten Kontroversen bescheren die Olympischen Winterspiele in Sochi derzeit auch Fans amerikanischer Serien Entzugserscheinungen. Schließlich zeigen die US-Networks in den zwei Wochen kaum frische Episoden. NBC, das in den USA die Spiele ausstrahlt, hat sein eigenes Rezept um den Fans über die kleine Dürreperiode hinweg zu helfen. Vier Formate des Senders erhalten in dieser Zeit vierteilige Web-Serien, die auf NBC.com, Hulu und YouTube abrufbar sind. Dazu gehören „Chicago Fire“, „Parenthood“, „Grimm“ und „Parks and Recreation“.

    In der „Chicago Fire“-Webserie „I Am A Firefighter“ wird Dawson (Monica Raymund) mit einem Notfall auf die Probe gestellt, während sie alleine im Feuerwehrhaus ist. „Love Is In The Air“ heißt es für Rosalee (Bree Turner) und Juliette (Bitsie Tulloch) aus „Grimm“. Ihre Valentinstagsparty gerät dank eines Ziegevolk-Zaubers außer Kontrolle.

    Im Zentrum der „Parks and Recreation“-Web-Serie „The Hapley Group“, die erst ab 20. Februar abrufbar ist, steht Nachrichtensprecher Perd Hapley (Jay Jackson), der eine Diskussion am runden Tisch leitet, an der auch andere Pawnee-Figuren teilnehmen, darunter Crazy Ira (Matt Besser), The Touche (Nick Kroll), Mo Collins (Joan Callamezzo) und Mike Patterson, gespielt vom neuen Ensemble-Mitglied Seth Morris.

    Ein besonderes Wiedersehen hält schließlich „Parenthood“ für Fans des Football-Dramas „Friday Night Lights“ bereit. Jesse Plemons und Derek Phillips werden noch einmal ihre Paraderollen als Landry Clarke und Billy Riggins aufnehmen. In „Friday Night at the Luncheonette“ muss Amber (Mae Whitman) ihren Cousin Max (Max Burkholder) im Auge behalten, was nicht so leicht wird, als die Band Crucifictorious, angeführt von Landry und Billy, auftaucht. Dieses Crossover wird möglich, da „Parenthood“ von den gleichen Produzenten um Jason Katims verantwortet wird, wie seinerzeit „Friday Night Lights“, das 2011 nach fünf Staffeln zu Ende ging.

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