„Sturm der Liebe“: Diese Neuzugänge verstärken die ARD-Telenovela

    Eine neue Hauptfigur und eine Fürstenhof-Rückkehr mit neuem Gesicht

    Ralf Döbele
    Ralf Döbele – 30.08.2022, 13:24 Uhr

    Neu bei „Sturm der Liebe“: Aylin Ravanyar (l.) als Valentina Saalfeld und Dorothée Neff (r.) als Eleni Schwarzbach – Bild: ARD/Christof Arnold
    Neu bei „Sturm der Liebe“: Aylin Ravanyar (l.) als Valentina Saalfeld und Dorothée Neff (r.) als Eleni Schwarzbach

    Zwei Frauen sorgen ab Oktober im Fürstenhof für reichlich Wirbel. Dorothée Neff („Tatort – Dreams“) und Aylin Ravanyar („Tilo Neumann und das Universum“) verstärken den Hauptcast von „Sturm der Liebe“ und geben kurz nacheinander ihr Debüt bei der langlebigen ARD-Telenovela. Während eine der neuen Figuren aus der erst kürzlich in der Serie aufgetauchten Familie Schwarzbach entstammt (fernsehserien.de berichtete), ist die andere ein bekanntes Mitglied der Familie Saalfeld, das nun aber ein neues Gesicht erhält.

    Zunächst verstärkt Dorothée Neff als Eleni Schwarzbach das Ensemble, sie hat in Folge 3910, die voraussichtlich am 11. Oktober ausgestrahlt wird, ihren ersten Auftritt. Eleni ist die Tochter von Alexandra (Daniela Kiefer) und Markus Schwarzbach (Timo Ben Schöfer). Schon früh lastete auf Eleni ein großer Druck durch ihre Eltern, die in ihr etwas Besonderes sehen. Schließlich soll sie eines Tages die Schwarzbach AG übernehmen. Nachdem sie ein Charity-Projekt in Namibia aufgebaut hat, ist Eleni tatsächlich bereit, in die Fußstapfen ihrer Eltern zu treten. Doch nach und nach offenbart sich ihr die Skrupellosigkeit ihrer Eltern. Sie beginnt, die beiden in einem ganz anderen Licht zu sehen.

    Eleni Schwarzbach liebt die Herausforderung und kann sich sehr gewissenhaft und diszipliniert einer Sache widmen, so Dorothée Neff über ihre neue Rolle. Sie ist lebenslustig, zuversichtlich und direkt, bleibt dabei aber stets respektvoll. Stur wird sie nur, wenn sie übergangen wird. Eleni weiß, was sie will. Zumindest wusste sie das bis jetzt immer. Über ihren Start bei der ARD-Telenovela sagt sie: Es ist überwältigend, mit einem solch herzlichen Ensemble zu spielen, und herausfordernd zugleich. Alles, was im Theater gilt, gilt hier oft nicht oder anders, es ist ein ganz neues Paar Schuhe.

    In Folge 3917 vom 20. Oktober folgt dann das Debüt von Aylin Ravanyar als neue Darstellerin von Valentina Saalfeld. Die Tochter von Robert Saalfeld (Lorenzo Patané) war mit Michaels Sohn Fabien (Lukas Schmidt) nach Leipzig gezogen, um Soziologie zu studieren. Doch Fabien verlässt sie, nachdem er sich in eine andere verliebt. Völlig überfordert sucht Valentina Rückhalt bei ihrer Familie in Bichlheim, wo sie aber zunächst den Grund für ihre Rückkehr verschweigt.

    Nach der anfänglichen Nervosität und Aufregung bin ich unglaublich froh, Teil eines so tollen, lieben Teams und der Fürstenhof-Welt sein zu dürfen. Ich lerne hier so viel dazu und die Dreharbeiten machen wirklich Spaß, so Aylin Ravanyar über das neue Engagement. Valentina ist eine sehr temperamentvolle, emotionale und loyale junge Frau. Sie hat das Herz am richtigen Fleck und lässt sich ungern etwas vorschreiben. Ich bin sehr froh, sie verkörpern zu dürfen.

    Valentina Saalfeld gehört als Figur bereits seit 2010 zum „Sturm der Liebe“-Universum. Zuletzt wurde sie von 2018 bis 2020 von Paulina Hobratschk verkörpert, deren Nachfolge Ravanyar nun antritt.

    Kommentare zu dieser Newsmeldung

    • am

      Nö, es ist nach wie vor eine Telenovela. Das wesentliche Merkmal, der in sich abgeschlossenen Geschichte eines Traumpaars zu folgen, ist seit jeher prägend. Abgesehen davon bezeichnet sich die Serie selbst als Telenovela.
      Wann das endlich kapieren?
      • am via tvforen.de

        Das ist keine Telenovela ! Das ist eine Soap !!! Eine Telenovela hat ein vorbestimmtes Ende ! Wann das endlich kapieren ?

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