„Star Trek: Strange New Worlds“ hebt demnächst endlich auch im deutschen Free-TV ab

Gleich zwei Staffeln von beliebter Serie angekündigt

Bernd Krannich
Bernd Krannich – 07.01.2026, 12:58 Uhr

Der Cast von „Star Trek: Strange New Worlds“ – Bild: Paramount+
Der Cast von „Star Trek: Strange New Worlds“

Der Starttermin für die nächste „Star Trek“-Serie im deutschen Free-TV steht fest: Am 23. Februar beginnt Tele 5 mit der Ausstrahlung von „Star Trek: Strange New Worlds“. Immer montags ab 20:15 Uhr gibt es eine Doppelfolge. Angekündigt sind gleich die ersten beiden Staffeln.

„Star Trek: Strange New Worlds“ ist eine Fortsetzung der Handlung von „Star Trek: Discovery“ und erzählt gleichzeitig die Vorgeschichte von „Raumschiff Enterprise“: Es geht um die Zeit, bevor Captain James T. Kirk (gespielt von William Shatner) auf dem Captainsessel der USS Enterprise saß. In „Strange New Worlds“ hat stattdessen Captain Christopher Pike (Anson Mount) die Befehlsgewalt auf der Enterprise.

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Seit 2022 wird „Star Trek: Strange New Worlds“ beim Streaming-Dienst Paramount+ veröffentlicht. Die Serie wird – voraussichtlich 2027 – mit der fünften Staffel enden.

Die Zuschauer konnten Captain Pike schon in „Star Trek: Discovery“ kennenlernen. Dort erfuhr Pike durch Zeitmanipulationen davon, dass in wenigen Jahren ein schwerer Unfall sein bisheriges Leben beenden würde – was Fans auch schon durch „Raumschiff Enterprise“ wussten.

In der neuen Serie hatte Pike nun zunächst eine Auszeit genommen, um zu überlegen, wie er mit dem Wissen um seine Zukunft umgehen soll. Doch als eines seiner Crewmitglieder bei einer Undercover-Mission gefangen genommen wurde, kehrt er unverzüglich zurück auf den Captainsessel.

Die drei Kernfiguren von „Strange New Worlds“ sind – inklusive Captain Pike – sein Wissenschaftsoffizier Lt. Commander Spock (Ethan Peck) und sein erster Offizier, Una Chin-Riley (Rebecca Romijn) – alle auch aus „Star Trek: Discovery“ bekannt.

In weiteren Hauptrollen sind zu sehen: Celia Rose Gooding als Kadett Nyota Uhura, Babs Olusanmokun als Dr. M’Benga, Jess Bush als Krankenschwester Christine Chapel, Melissa Navia als Lt. Erica Ortegas, Christina Chong als Lt. La’an Noonien-Singh und Bruce Horak als Andorianer Lt. Hemmer.

„Star Trek: Strange New Worlds“ will sich bewusst eher auf einzelne Episodenhandlungen konzentrieren – wie der Name schon sagt, besucht man Woche für Woche fremdartige neue Planeten.

Wiederkehrende Nebenrollen haben übrigens Melanie Scrofano („Wynonna Earp“) als Captain Batel, mit der Pike in einer losen Beziehung ist, sowie Gia Sandhu als Vulkanierin T’Pring – die Frau, die Spock im Trailer küsst.

Kommentare zu dieser Newsmeldung

  • am

    bin großer fan. ist ne gute modernisierung der TOS. und bloß die musical folge nicht skippen. die musik ist toll und es gibt sogar ne sinnvolle erklärung. Qapla' für die klingon street boys
    • am

      Eine Serie, die den Kanon grundlegend gern verbiegt und sich zunehmend selbstentwertet, in dem sie sich zu sehr auf alte große Namen verläst. Sprich, auf eigenen Beinen stehen konnte und wollte die Serie nie. Würde man vernünftige Geschichten erzählen, wäre das vermutlich kein Problem. Können sie aber im großen und ganzen halt auch nicht. Hier geht es auch nicht um das wegfallen der Moral, sondern eher darum, wie lapidar, plump und in teilen auch wiederlich das ganze gehandhabt wird. Pike is nur noch ein Knilch, der selbst bei Mord den Hintern nicht hoch bekommt und wenns die richtigen trifft, dürfen sogar quasi Kinder ohne über alternativlösungen nachzudenken abgeknallt werden. Nach einer gewissen Episode, die geradezu nach Reflektion und Konsequenzen schreit, blendet man über zur nichtsnutzigsten und unnötigsten Episode, die das gesamte TrekUniversum ums blutige erbrechen nicht und niemals gebraucht hätte. Die Serie is auf ihre eigene Art einfach nur grottenschlechter Schrott mit zusammengeklauter Identität, weil sies von Anfang an nicht hinbekommen haben, sich eine eigene aufzubauen. Sogar noch gravierender. Alles, was halbwegs nach interessant aussieht, und da fällt mir auch auf anhieb nur eines ein, wird verhältnismäßig schnell entsorgt. Den Neuzugang in Staffel 2 zähle ich nicht dazu, weil sie da ganz deutlich zeigen, dass sie interessant mit überdreht verwechseln.
      • (geb. 1984) am

        Das sind ja richtig gute Nachrichten. Bin schon sehr gespannt auf die Serie.
        • am

          Ich empfinde Strange new Worlds als eine der besten ST-Serien. Glanzvoll und machmal düsterer, acstionreicher und sogar etwas Realer. Wenn man das mal so sagen kann. Zumindest wird hier auf Planeten nicht immer gleich in T-Shirts rumgelaufen, was bei allen anderen Serien eher lachhaft daher kam. Auch gibt es keine Moralkeule sondern wird schon mal die Grenzen etwas gedehnt.
          Was Tele 5 macht ist zwar ganz nett, aber echte Fans haben die Serie schon im Stream geschaut. Große Quoten sind daher nicht zu erwarten. Ich freue mich nun erst auf die 4 Staffel, den leider endet die Serie nach Staffel 5.
          • am

            Sehe ich ebenso. Wer das als Star Trek Fan noch nicht  gesehen hat sollte die Gelegenheit nutzen. Atmet recht gut den Flair von TOS, wenngleich ich mit dem Kirkdarsteller darin etwas Probleme habe. Auch sorgt manche Episode für Diskussionen, ob ihrer etwas künstlerischen Inszenierung, die nicht jedem liegt und man angesichts der begrenzten Anzahl an Episoden auch kritisieren kann. Dennoch auch von mir ein TV-Tipp.
          • am

            hab tatsächlich eine folge nicht angeschaut, die mit der tv reportage. das war so ne künstlich konstruierte empörungsgeschichte. die restlichen folgen sind insgesamt sehr unterhaltsam. hab die drei staffeln schon dreimal gesehen.

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