Quoten: „The Voice of Germany“ holt sich zum Staffelstart den Tagessieg

    3,8 Millionen Zuschauer sahen Auftaktshow

    Glenn Riedmeier
    Glenn Riedmeier – 10.10.2014, 11:00 Uhr

    „The Voice of Germany“: Die Jury der vierten Staffel – Bild: Sat.1/ProSieben
    „The Voice of Germany“: Die Jury der vierten Staffel

    Angesichts des jüngsten Flops „Rising Star“ deutete sich zuletzt eine allmähliche Castingshow-Sättigung der Deutschen an. Betrachtet man allerdings die Einschaltquoten von „The Voice of Germany“, scheinen die Zuschauer doch noch nicht castingmüde zu sein. Mit der Auftaktshow zur vierten Staffel holte sich ProSieben am gestrigen Donnerstag mit Leichtigkeit die Marktführerschaft. Insgesamt schalteten 3,84 Millionen Zuschauer ein und sorgten für einen Marktanteil von 13,3 Prozent – in der Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen waren sogar sehr gute 22,8 Prozent drin.

    Im Vergleich zum vergangenen Jahr musste „The Voice“ nur leichte Verluste hinnehmen. Damals kam die Premierenshow auf 4,03 Millionen und 24 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe. Ob ProSiebenSat.1 die guten Quoten halten kann oder ob die Neugier auf die neu zusammengestellte Jury bereits wieder gestillt ist, wird sich in den kommenden Wochen herausstellen.

    Die ARD konnte mit „Hirschhausens Quiz des Menschen“ gut dagegenhalten: 3,78 Millionen Zuschauer bei einem Marktanteil von 12,5 Prozent entschieden sich für die Show im Ersten. Das ZDF belegte mit der Verfilmung von „Die Flut ist pünktlich“, die anlässlich des Todes von Siegfried Lenz kurzfristig ins Programm genommen wurde, mit 3,58 Millionen Zuschauern den dritten Platz in der Primetime.

    RTL schickte seinen Seriendauerbrenner „Alarm für Cobra 11“ mit einer Folge in Spielfilmlänge in die 19. Staffel und erreichte damit 3,34 Millionen Zuschauer bei 11,2 Prozent, während Sat.1 mit drei neuen Folgen von „Criminal Minds“ hintereinander etwas abgeschlagen durchschnittlich 2,2 Millionen zum Einschalten bewegen konnte.

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